Bie Beschwerde des Kläger« gegen die Michtau-lessung der Revision ixt Urteil des 9* Zivil-senate de« Oberlandesgerichts Kohlen« vom 24. Das Beschwerdeverfahren lat gebühren- und ausl&genfrel; die eudergerichtliehen Kosten trägt der Kläger* Bas Berufungsgericht lehnt einen ererbten Anspruch des Klägers auf Entschädigung für einen Scheden an Freiheit ab# den die Erblasserin ln der Zelt von 1, Mal 1942 bis ö* Mai 1943 in Pristina und Beret erlitten habe* Während Berat schon immer m Albanien gebärt habe» sei Pristine i« April 1941 Albanien angegliedert und euch italienischer Verwaltung unterstellt worden. Fw nou« ''^ehvortrag dog ^oo^wordoliihror^ atoht in Vidoropruoh zu «Ion Footatollungon dos ßerufunr agorichtg und kan» daher tbismailg di# Zulassung dar Hoviaion nicht r«ehtf#rti&«a*
BUNDESGERICHTSHOF B UNDES GERICHTSHOF 04/ IX ZB 28S/69 BESCHLUSS in der HEntschädlgungssache A Israel » 40» Kläger und Beschwerdeführer» - T^rose^toevölleächtlgter ? Rechtsanwalt - gegen Laad Kheinlaad«» Pfalz» vertreten durch das Lsndes&mt für Wiedergutmachung in Mi Beklagten und Beschwerdegegner Der XX* Zivilsenat des Bimdesgeriehtehofs hut unter Mitwirkung de& Beimtspriisidente« Mai mm der Bunde&richter von der Mühlen# Henkel, Puchs und ör* Thua» in der Sltswag voa 25* April 1972 beschlossen* Bie Beschwerde des Kläger« gegen die Michtau-lessung der Revision ixt Urteil des 9* Zivil-senate de« Oberlandesgerichts Kohlen« vom 24. Oktober i960 wird surttekgewieeeii« Das Beschwerdeverfahren lat gebühren- und ausl&genfrel; die eudergerichtliehen Kosten trägt der Kläger* s r.U.». .4 * .Ein Zulassungsgrund des 5 ^ 19 Ahe. 2 BEO liegt nicht vor* Bas Berufungsgericht lehnt einen ererbten Anspruch des Klägers auf Entschädigung für einen Scheden an Freiheit ab# den die Erblasserin ln der Zelt von 1, Mal 1942 bis ö* Mai 1943 in Pristina und Beret erlitten habe* Während Berat schon immer m Albanien gebärt habe» sei Pristine i« April 1941 Albanien angegliedert und euch italienischer Verwaltung unterstellt worden. Aus historischen Vorgängen seien durchgreifende Bedenken dagegen hereuleiton» d&0 die neti0aftlaoeiftlletleehe deutsche Regierung die italienische t (T <1 p i, hogiorung J6U dar Froih#&t*«nt*i«initig voranlaöt odor ir^atidoinan FinfluH ®wf dio W&mbmltwm dor Erblasserin bis M^i, 19**3 oosaonaum bebo (I 4| Aba* ^ Sota 2 8&G). E&oa« 4m fotrichtor vorbÄ&Itone ^"ürdigy^ tragt sein« KMacheiäung« Sio wirft kein« Eochtafr&ge von grundaäti»** lieber Boti&utmg auf und woiotit aiaeh nicht von dar Kocht** *proohuft& do« ihttkdoagoriohtohofa ab* Fw nou« ''^ehvortrag dog ^oo^wordoliihror^ atoht in Vidoropruoh zu «Ion Footatollungon dos ßerufunr agorichtg und kan» daher tbismailg di# Zulassung dar Hoviaion nicht r«ehtf#rti&«a* »ai Fuchs