BUNDESGERICHTSHOF
B UNDES GERICHTSHOF 04/
IX ZB 28S/69 BESCHLUSS
in der HEntschädlgungssache
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Kläger und Beschwerdeführer» - T^rose^toevölleächtlgter ? Rechtsanwalt -
gegen
Laad Kheinlaad«» Pfalz»
vertreten durch das Lsndes&mt für Wiedergutmachung in Mi
Beklagten und Beschwerdegegner
Der XX* Zivilsenat des Bimdesgeriehtehofs hut unter Mitwirkung de& Beimtspriisidente« Mai mm der Bunde&richter von der Mühlen# Henkel, Puchs und ör* Thua»
in der Sltswag voa 25* April 1972 beschlossen*
Bie Beschwerde des Kläger« gegen die Michtau-lessung der Revision ixt Urteil des 9* Zivil-senate de« Oberlandesgerichts Kohlen« vom 24. Oktober i960 wird surttekgewieeeii«
Das Beschwerdeverfahren lat gebühren- und ausl&genfrel; die eudergerichtliehen Kosten trägt der Kläger*
s r.U.». .4 *
.Ein Zulassungsgrund des 5 ^ 19 Ahe. 2 BEO liegt nicht vor*
Bas Berufungsgericht lehnt einen ererbten Anspruch des Klägers auf Entschädigung für einen Scheden an Freiheit ab# den die Erblasserin ln der Zelt von 1, Mal 1942 bis ö* Mai 1943 in Pristina und Beret erlitten habe* Während Berat schon immer m Albanien gebärt habe» sei Pristine i« April 1941 Albanien angegliedert und euch italienischer Verwaltung unterstellt worden. Aus historischen Vorgängen seien durchgreifende Bedenken dagegen hereuleiton» d&0 die neti0aftlaoeiftlletleehe deutsche Regierung die italienische
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E&oa« 4m fotrichtor vorbÄ&Itone ^"ürdigy^ tragt sein« KMacheiäung« Sio wirft kein« Eochtafr&ge von grundaäti»** lieber Boti&utmg auf und woiotit aiaeh nicht von dar Kocht** *proohuft& do« ihttkdoagoriohtohofa ab*
Fw nou« ''^ehvortrag dog ^oo^wordoliihror^ atoht in Vidoropruoh zu «Ion Footatollungon dos ßerufunr agorichtg und kan» daher tbismailg di# Zulassung dar Hoviaion nicht r«ehtf#rti&«a*
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