Iter It# Zivilsenat dee Bundesgerichtshofs hat unter !tttvirkung da« &matss?^Haidmt«a Pie sofortige Beschwerde dar Klägerin gegen die Nichtzulassung dar B«vision ia Urteil da« 16* Zivilsenat« das Ober-landeegertehts München vom i* Februar i960 wird surdekgeviesen* Bas Verfahren let gebühren- und auslagen-frei* Bla auSergeriehtliohe» Kosten da« Hech t mittels trägt die Klägerin#
Entscheid.-Sammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF B ESCHLU S S ln dar Eatochädigungaaaeh* Margarete H England, Klägerin und Beschwerdeführerin, - ProaeBberollalächtigtert Rechtsanwalt gegen Freletaat Bayern, vertreten durah die Beeirkefinanedirektio« München, München 22, Uexandrarfcrafte 3, Beklagten und Besohverdtgtg^^ Iter It# Zivilsenat dee Bundesgerichtshofs hat unter !tttvirkung da« &matss?^Haidmt«a Hal und dar Bundeerich-tar Pr* Oral, von dar Mühlen» 2am and Henkel in dar Sitsuag vom 11, Juli 19&9 beschlossen* Pie sofortige Beschwerde dar Klägerin gegen die Nichtzulassung dar B«vision ia Urteil da« 16* Zivilsenat« das Ober-landeegertehts München vom i* Februar i960 wird surdekgeviesen* Bas Verfahren let gebühren- und auslagen-frei* Bla auSergeriehtliohe» Kosten da« Hech t mittels trägt die Klägerin# I I flfljLl Bas Ufcteil des Berufungsgerichte beruht auf der Erwägung» dnd durch dm unanfechtbaren Bescheid vom 12* April 1954 Uber dm Anspruch der Klägerin auf tnteehtdigung für Fohaden an Eigentum wegen Sersthnsng dm wohinzngseiariohtung ihres versterbeam lilisaaaas in vollem Unfesig entschieden worden ist* ts steht damit in rinklang mit der ständigen I echtsprechung dss Bund e sgeri ehtebof s 9 nach dm die Bescheide der Hnteehädi-guagsbehdrden grundsätzlich den gesamten Anspruch eines Verfolgt» umfassen» soweit er aus einen abgeschlossenen Boha-deastatbeetasd hervorgeht und der Bescheid keinerlei Vorbehalte enthält (BgV i960» 327 Sfr* 40 und 429 Ir* 11? 1964, 313 Ir. 26» m.w*i!,)* Bis Voraussetsungen» unter denen ausnahmsweise für Ansprüche auf MtaehMiguag wegen Schadens I I s t s I u © Im auch sonst keiner der Suleuagegründe des | 219 Ate« 2 BIG vorXiegtf ans Sie sofortige Beeeteer-de der Klägerin ait der Eoste&folge an« § 97 Abc. 1 SK>» § 225 Abe* 1 BFG snrüekgewieeen werden* Mai Graf