Zivilsenat das iandsagariebtabofa tut m IB* Januar 1977 durch dl« Rlohtsr r<r, Thum, Zorn, >ienkel. i« Besebserdaverfahreu 1st gebühren» und aus» lagenfreii dla auflergarichtl lohen Ernten trügt dar Xldgor. Dar fatrlofcter siebt richtig, deswegen dar wahrscheinlich aiebt verfolguagsbediagten CesundheltesahSdOR, dla dla Er» werbsflhlgkelt dm Klagers und salna verdiemtnSgliefcfeslten hsrabsetsen, aia HUrteauegleleh mir untar den vorauaaatmBgan das f 171 Aba. 2 & ESU gewährt warden kenn (BGH R*W 1972» 424). Hach dar Feststellung dm der eie!» Am fiGmtvmBetrl&to MgeeekXeeema hat# sind Htologie mad Pmimwrn*** dor Se*^rh9*^*eit bekannt* verlrtamg nach § 15 ff JWi nicht oder nieht vollständig mt~ «ehtkiigt warden knrni* ^eau gdJlrt» die Pollen alner KntwtdltMl nicht (DQH rmw 1973, 42^)kjnÄÄ hat der Tetriohter richtig nr* kirnt« T^bnril4ll« is Uter&lmtJUa»ua£ Bit der neohtoprechiiag des Ztovlm&wiwtah&tB («aß* l$ö>» 3&7i 1970, 415; 1573» **f>9) hot der Tatrlckter t*£ue dess Kläger gi&stigo .^tochniama^ nicht ctarmis hergeleitet* daö din hUwaelun^ jedenfalls >ub fill durch verfelgtingebedingt e schaden an Klgentu*» VeraOge» und in beruflichen Fovtkmnm Im *umm des * X i&ti verursacht seta kbonte* Amtn din nach s* 51» und 04 ).ft& fehlende Anspruchs* bereofttigung dim nach *$ 4 Aim. 1 r*r. 2 bSS eatschddlgm^berec^ tlgte* Klägers beruht wf dm territorialen urturn der tat* achhdlgung» di# auch ist wage dm iiärtem^gleiohs nicht über* schritten werden dürfen« | i?le Angriffe der Bcechwerde vertun* lassen den Senat nicht* vm «einer ständigen uechteyreobung ata&uwelcksn* rmn Anspruch «uf tatsehftCl$ung für Bch&Am an Leben «einer ln der Verfolgung tretoteten lYwu und rechter (I 17 Aba. l ;ir« 1 und 5 Bm) hat der Kläger gsnss ; 1C9 a Ahe. 1 L-.:.
2369 040 I Entscheid.-So.: Senats BUNDESGERICHTSHOF u it mm 9 E g C 0 8 in d*r Satsohadl^ungsaaeb« AbnlM N t IarsuiX » - . roreStosvollnächtIgtcr t Kliißtr und B«90himrd«ruhr»rt ^^jg^nwal. t Dr. h.o. Freistaat st/trti vsrtretsn durch di« BsslrksfliMmsdlrefctian in tUattM« Al«xandrestraft« 3» B*klagt«n und BeeelwenSweWwr IX. Zivilsenat das iandsagariebtabofa tut m IB* Januar 1977 durch dl« Rlohtsr r<r, Thum, Zorn, >ienkel. tueha und .r. Ui« bmehloaaaoi Li» hssahwards dm Eldgars gsgso dis fciobt» nümauBg dar Revision Sa dm statt dar v«r* kündung an 31* Januar 197* «ugaatalltan Urteil dm 15» Zivilsenats dm Gberlandssgerletots HB»> ohaa wird xurUokgevlmen. i« Besebserdaverfahreu 1st gebühren» und aus» lagenfreii dla auflergarichtl lohen Ernten trügt dar Xldgor. Es kann offen bleiben, ob dar m 29* Juli 1969 oingegengmo Antrag auf fMrteanagleieh nach § 171 fiso schon daran acbaltara mg» das sr arst naab Ablauf dar Aaneldefrlat dm Art. VIII Aba. 1 Satt 1 BEü-SfthlttSC la April 1970 begründet worden 1st. Pia Hilfobegrftoduns das Berufungsgerichts trugt seine Ent* Scheidung. Dar fatrlofcter siebt richtig, deswegen dar wahrscheinlich aiebt verfolguagsbediagten CesundheltesahSdOR, dla dla Er» werbsflhlgkelt dm Klagers und salna verdiemtnSgliefcfeslten hsrabsetsen, aia HUrteauegleleh mir untar den vorauaaatmBgan das f 171 Aba. 2 & ESU gewährt warden kenn (BGH R*W 1972» 424). An dieser in BGH Uaw 1973. 469 bestätigten ständigen Aacbtapreohung hält dar tmtat faat. Hach dar Feststellung dm der eie!» Am fiGmtvmBetrl&to MgeeekXeeema hat# sind Htologie mad Pmimwrn*** dor Se*^rh9*^*eit bekannt* Der Tatriohter mtmtiUt eine v»Ui«e mtw««a«ri0 Am *!%•**♦ £1* i^dtitfwt%t Jedoch keine* tmrt#mi»$l*ich &W&Q, § 171 &£» ^ neah dieaer Vefeofcrlft dürfen twr Schien « Mit«|iltfim In *l«s 5 1 werden» der* verlrtamg nach § 15 ff JWi nicht oder nieht vollständig mt~ «ehtkiigt warden knrni* ^eau gdJlrt» die Pollen alner KntwtdltMl nicht (DQH rmw 1973, 42^)kjnÄÄ hat der Tetriohter richtig nr* kirnt« T^bnril4ll« is Uter&lmtJUa»ua£ Bit der neohtoprechiiag des Ztovlm&wiwtah&tB («aß* l$ö>» 3&7i 1970, 415; 1573» **f>9) hot der Tatrlckter t*£ue dess Kläger gi&stigo .^tochniama^ nicht ctarmis hergeleitet* daö din hUwaelun^ jedenfalls >ub fill durch verfelgtingebedingt e schaden an Klgentu*» VeraOge» und in beruflichen Fovtkmnm Im *umm des * X i&ti verursacht seta kbonte* Amtn din nach s* 51» und 04 ).ft& fehlende Anspruchs* bereofttigung dim nach *$ 4 Aim. 1 r*r. 2 bSS eatschddlgm^berec^ tlgte* Klägers beruht wf dm territorialen urturn der tat* achhdlgung» di# auch ist wage dm iiärtem^gleiohs nicht über* schritten werden dürfen« | i?le Angriffe der Bcechwerde vertun* lassen den Senat nicht* vm «einer ständigen uechteyreobung ata&uwelcksn* rmn Anspruch «uf tatsehftCl$ung für Bch&Am an Leben «einer ln der Verfolgung tretoteten lYwu und rechter (I 17 Aba. l ;ir« 1 und 5 Bm) hat der Kläger gsnss ; 1C9 a Ahe. 1 L-.:. vi;^:sa angcKseldet. Br hat aber erot 1971 1b hwru£m&w&vhtwA*& - ee vorliegende vorfehrma Angaben sw Bedürftigkeit gesucht. . er taspruch let danach xmtergcean^oc. (i 190 « BBü$ BUf* io# 1970* 157) •' insoweit hat der Belxlngte einen Uärteeueglelch abgeletat» well die «ureteetstmg der Ansprüche an Utasttt&te* A - 3*»eh*it*rt Mt. dl* dar iaa*«’ <**•*“ a*im ß*v*xl«4iohtlgt«j zu vertreten isitttaa; GrUnd®, 44* •* to vorliegenden r*U recht-£*rt££*n kttantan« ausnedieew*»® ®iBaB Hart*au#gi*ioh at ueeithrw, solan u«bt «»«iwhtilcäj. late trifft at, '.ar .^idger hat k*ln* £A«a*l*£uilpia£ fir «eins saweis vwg*trageis. Setae» daaholb let <41* £«w»»s«)»i6»2tsc;)toidtsSi; si®» nicht at bean- standen (J 2U /.ba. 1 3358* 21«. H Hr. 6 dar «lchtllnian ftlr den H'drtaauaalftlQii nosh S 171 ISKCO Job i»sw«hr la Xantfungawer-ftUrm dl® Varauuwctxungan <les Ansproobe twlMstnti darg«-legt «lad, l«t unerbebUe». Pie vorsituawn^ dar Subetantiiarunga-frlot 4m § 190 a BEO, Wr dl® (tain* llMtanlnattam«: ^aaültrt wardM kann (i 190 a Mm. 1 Sat* 2 feto), relit nl«M untar die Au«aafra*r*g*liat£ dar Ziffer n Mr, 7 dar :UchUini®n lJr die uavi&ruBg von i&rteauegleloh naan * 171 JMKi.'i (Cd Beschluß van 29. Juni 1976 - U 21. 277/7’-). . *'r, iUstwE* ruchs