Ba$ Besohwerdererfehren let gebühren« und aualageafrelf die suSergerlehtllehen Korten tritt der Kläger* Der dftdieehe Kläger «änderte ia April 1§55 ron Kdln nach Frankreich «ne* eine nichtjüdische Ehefrau blieb eurüek* lach dm Kla^evortreg «rechten noch ia «Jahr* 1955 eia Spediteur in der Bheeehnnii# und rehaffte die geaaate Stnrlehtuag eur Ter-etai««rang weg* Ser Kläger hat kntßohädigung wegen Kigentuac-chaden^ verlangt, well reifte &*efrau gegen die Abholung nichts habe unternehaen kdnnen. 1963 hat die Behörde eine Sntachiidigtmg abgelehnt * well lachen der Klv/or* nicht Im biicr gelösten worden neien (' >1 Ab,;:. Bl« Rcehtaprecbung ?tfft»nd darunter eine lurUeklaaaung ohne lntereagewahrende Aufeleht alt der Folge, daI die Sachen des unkontrollierten Zugriff Dritter o/fenlagec* An diesen Tereaasetsuagea des A&npruehs hat dae ocbluA-geaets nichts geändert* Rn umschreibt lediglich den Begriff de« lastlehlaeaena genauer, und near im oiim© der bisherigen Auslegung* Ein neuer Anspruch lat für den Al%«r nicht begründet werden* Damit entfällt dar* Recht auf erneute Entscheidung*
Entsoh.-Sammlung dea Rsnata
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BUNDESGERICHTSHOF
ILiik/f>9t BESCHLUSS
in dost i^st^ch'tdixun^’FTeohi
tre it
Srioh Alex
/Frankreich,
- ihre «clhe rollst eh iigt«*
Kläger und Beschwerdeführer,
Recht»anwiilte Br
und
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I^and fordrhsla - Westfalen, vertrete dura-; den &e£ierun&3£raflideat«& in Köln,
Beklagten und Beachwerdegegner
Stor IX0 Zivilsenat &m Bundesgerichtshöfe hat unter Mitwirkung des 3©mt#prä©identen Mal und der Bundesrichter Sr. gr&rt roa der Mühlen, Zorn und Henkel
in der bitaung rtm 11* dull 1969 beschlössen*
Die Beschwerde de« Klügere gegen die lieht« anlAenung der Berieten 1® irrtet 1 de® 11* Sl»
vileenatr äm Oberlandeegeriehtn min von B* Januar 1969 wird *urüokgewia»en*
Ba$ Besohwerdererfehren let gebühren« und aualageafrelf die suSergerlehtllehen Korten tritt der Kläger*
s T u B 4 »
Der dftdieehe Kläger «änderte ia April 1§55 ron Kdln nach Frankreich «ne* eine nichtjüdische Ehefrau blieb eurüek* lach dm Kla^evortreg «rechten noch ia «Jahr* 1955 eia Spediteur in der Bheeehnnii# und rehaffte die geaaate Stnrlehtuag eur Ter-etai««rang weg* Ser Kläger hat kntßohädigung wegen Kigentuac-chaden^ verlangt, well reifte &*efrau gegen die Abholung nichts habe unternehaen kdnnen.
1963 hat die Behörde eine Sntachiidigtmg abgelehnt * well
lachen der Klv/or* nicht Im biicr gelösten worden neien (' >1 Ab,;:. ; B5G &*'•)*
Den auf Art* 111 Mr* 1 Aba* t Sat« nit Art* I Mr. >6 BBflUAehluda ge*tutstea Antrag auf anseute tateeueidun ; hat
da$ Bar-.if uit#j®ger 1 eht .für unaul^ralg ©r&efttet, pail 41« leu-
fas^n... deo § 31 BSO fur 4#n JClhger keinen neuen Anspruch bojgrliitdei habe*
Blase Auffassung 1st offensichtlich ««treffend* Bar Begriff 4m "Xastiehlasseao* in | 51 Abe* 3 a*f. »er aus?-leffuagebedttrftig• Bl« Rcehtaprecbung ?tfft»nd darunter eine lurUeklaaaung ohne lntereagewahrende Aufeleht alt der Folge, daI die Sachen des unkontrollierten Zugriff Dritter o/fenlagec*
An diesen Tereaasetsuagea des A&npruehs hat dae ocbluA-geaets nichts geändert* Rn umschreibt lediglich den Begriff de« lastlehlaeaena genauer, und near im oiim© der bisherigen Auslegung* Ein neuer Anspruch lat für den Al%«r nicht begründet werden* Damit entfällt dar* Recht auf erneute Entscheidung*
S* kann Insbesondere auch nicht daraus abgeleitet werden, daß naeh § 4 Abc* 3 Ir* 4 Md der Shegette, wenn er von der Verfolgung altbetrcffen wurde, ohne eelbwt verfolgt worden au rein, jrsnsehr in den Kreit der £at*Qh$dlgunggber*ohtimten aufgetuMaeen worden ist* Denn die fettreheldung* ob die nicht-jüdische Ehefrau eine *ur interee^ewahrenden Aufsicht se-eigaete Person war, hin# auch nach der früheren rasmmu den § 51 Abs. 3 BEO nur davon ab, ob sie die uaehim tatsächlich vor 4m unkontrollierten Zugriff Jabckanntsr bewahren konnte.
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