und gegen Land Nordrhein«» Westfalen, vertreten durch dla U«desrentenfceh8rde ttordrbein-weatfalen, TanoenatraSe 26, Düsseldorf, Beklagten tad Beaohuardogegnor Der XX. Dee Deaobwardaverfahren iet gebühren- wd aualagenfrei; die atfergeriehtllchen Kesten trtgt die Klägerin. Auf die Beschwerde, die nicht begründet werden iet, hat der Senat dee Bentfungeurteil geprüft.
Fnt«'*,.’t5cl -Sorpmta Ssnoh BUNDESGERICHTSHOF MinSBi tftl/T7 BESCHLUSS ln dar Entachädtguagsaacha Margerite Johanna B varwltvata jatarralofc» - ProsaBbamXlaäahtlgtai Klägerin und Baatüawttxlafütoarla» Raohtaanutata oraa» und gegen Land Nordrhein«» Westfalen, vertreten durch dla U«desrentenfceh8rde ttordrbein-weatfalen, TanoenatraSe 26, Düsseldorf, Beklagten tad Beaohuardogegnor Der XX. ZlvllUMt dea fiundeegeriobtehofa hat aa 20. r«-zeeber 1977 durch den ''oriitindn Rich««' Mai we ale Riob-ter Henkel» Ur. Tbuua. Porte in wd Gartner beeohloaaaa« nie Beechwerde der Klügtrla gegen die Niohteulaa-aung der fteviaiae la Urteil dee 14. Zivileenata dee Oberlwdeegerichta nUeealdorf vea 25. Februar 1977 wird amiokgewlescn. Dee Deaobwardaverfahren iet gebühren- wd aualagenfrei; die atfergeriehtllchen Kesten trtgt die Klägerin. Q * u » d • Auf die Beschwerde, die nicht begründet werden iet, hat der Senat dee Bentfungeurteil geprüft. Sin geeetalieber Omnd für die Zulassung der Reviaion (§ 219 Aba. 2 BEG) bet eich nicht ergeben.