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BGH

Gericht: BGH

Bi# Vorausmtsung#** fttr die Zulassung der ravieion nach I 219 Ab»* 2 BEO sind nicht gegebeiu Da» Berufunfegeriobt bat Hiebt festsustallen ver- Mäht* das der Kliger durch »eine Bbai^iadlimg von Berlin mab Wien isi Jahr# If3i in »eia#» beruflichen Fort-kamen nicht nur geringfügig benachteiligt worden 1st {§ Sh Ab»« 1 BEO). Di» Feststellungslast für da» Yor-liegen »ine» mehr &1« geringfligigon Schadens im beruflichen F©rtkoaaen trägt der Verfolgt#* Par iXtger kann sich auch nicht auf di# Vermutung das § 44 Abs* I BJG berufen# weil deren Anwen^ng das Vorlieben eines eat-schädiipiiigsfähiiran Schadens voraussatzt. ti^m gleichfalls nicht die Zulassung der Revision* Fr*~ gen.

BEOde®BerlinKlägerberuflichZulassungSchaden

Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Sammlg. d. Senats
2522 012y
BUNDESGERICHTSHOF
IX TB 2*1/73 B F, S C H L Tl fl .g
Adolph
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 vftrtrfttiQ durch don ItMtftp £tir Tonoroo, Bor 1 in 31, Fotirlftolliiior Wlm%m 2#
D#r IX* Zivilsenat de* Bundesgerichtshofs hat aa 10* Juli 1$>?3 dural* dim Vorsitzenden dichter I4ai und di« Floh ter Zorn, Houkeiy Fuchs und Ur, Ihum
 beschlossen!
Die Beschwerde de« Klägers gegen die ntehtsutsssung der Revislem in Urtr-il dee 13# Eivilsenots de» K^mergerlaht« i» Berlin w §. Oktober 1971 wird ssu-rüefef«irl**e&#
Da» Besahwerdswerfahren ist gebOhren-mä mm%*g*®£mit di# auBergerichtll-chan Kostea trägt der Häger.
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Bi# Vorausmtsung#** fttr die Zulassung der ravieion nach I 219 Ab»* 2 BEO sind nicht gegebeiu
 Da» Berufunfegeriobt bat Hiebt festsustallen ver-
Mäht* das der Kliger durch »eine Bbai^iadlimg von Berlin mab Wien isi Jahr# If3i in »eia#» beruflichen Fort-kamen nicht nur geringfügig benachteiligt worden 1st {§ Sh Ab»« 1 BEO). Di» Feststellungslast für da» Yor-liegen »ine» mehr &1« geringfligigon Schadens im beruflichen F©rtkoaaen trägt der Verfolgt#* Par iXtger kann sich auch nicht auf di# Vermutung das § 44 Abs* I BJG berufen# weil deren Anwen^ng das Vorlieben eines eat-schädiipiiigsfähiiran Schadens voraussatzt. Bei dieser Sach»
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lege kmmt ma auf die weiter# Frage* ob dar Kläger In *iea wieder mtähaltiM ein* ausreichende Lsb#ncumind-
lag* im hlnne von 5 TS BBQ erlangt hat* nicht an*
i>ie -Angriff« der Baachwerda rieht#« sich verwiegen-gegen di* Tatsachen-* und Beveiawürdigiii^ das Beruftaig** geriehte* Bas ist iss heviaJUmawrfahrea nicht sulMealg* Auch historische Würdigungen des Richters der Tatsachen^ inctaas kann d#r Reviiioasricfeter aio&i iMUihprnfen.
Die Verfahrenss-ügen des Beschwerdeführers rtcfcifer*»
ti^m gleichfalls nicht die Zulassung der Revision* Fr*~ gen. von grutideitallch®r Bedeutung werden durch sie nicht aufgeworfen«
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