BGH · IX ZB 251/69
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Mt FrUfiutg des derufUBgeiirteile Hat keinem gesetzliches snmd ftlr die Siilaammg der Revision (f 219 Ab». |.<er ^«rttfumgariehter hat aieh auf 3nrad des Öutadhiejw de» Sachverständige» Ir* fitter siuht daws su Ubersaufen vereoeht* dad der Verfolgte an de» falgim timer Beh&diguiig mm K&rper oder aemasdheii veretorbem i»t (f 41 -BIß)* Meet f&t** eeSseidims beruht «ef ei&er medieimiaahem Würdigung, die den Tataaeheagefeiet amgehdrt und nicht der Baoh^rlif$mg durch da» BerrieioniRgarioht unterliegt. wirft der Streitfall »lebt auf# &ie &«»cthtoerd* beeeetasdet* das j^mfeegegeric*;-:t oime vorherige ferneh&ueg tee &%oinrer®t&ndi^en £euge& Prof, JPr« Bür-dm auteehtee de» ieolnrernttedigee l’rof.&r* witter gefelgt »ei, Hierbei handelt m mi.9% wm &in®n Mm**n& gegen dm Vorfahren dee d*r 'keim ^Xaeeimg der ftaA«io® reohtfeartlgm leeimi euf Mi Hew !#&?* tax $r. Me 3eiw»*<*«vd« let deshalb uaöegrüödet und wird mirüekge-w lerne.