Mt FrUfiutg des derufUBgeiirteile Hat keinem gesetzliches snmd ftlr die Siilaammg der Revision (f 219 Ab». |.<er ^«rttfumgariehter hat aieh auf 3nrad des Öutadhiejw de» Sachverständige» Ir* fitter siuht daws su Ubersaufen vereoeht* dad der Verfolgte an de» falgim timer Beh&diguiig mm K&rper oder aemasdheii veretorbem i»t (f 41 -BIß)* Meet f&t** eeSseidims beruht «ef ei&er medieimiaahem Würdigung, die den Tataaeheagefeiet amgehdrt und nicht der Baoh^rlif$mg durch da» BerrieioniRgarioht unterliegt. wirft der Streitfall »lebt auf# &ie &«»cthtoerd* beeeetasdet* das j^mfeegegeric*;-:t oime vorherige ferneh&ueg tee &%oinrer®t&ndi^en £euge& Prof, JPr« Bür-dm auteehtee de» ieolnrernttedigee l’rof.&r* witter gefelgt »ei, Hierbei handelt m mi.9% wm &in®n Mm**n& gegen dm Vorfahren dee d*r 'keim ^Xaeeimg der ftaA«io® reohtfeartlgm leeimi euf Mi Hew !#&?* tax $r. Me 3eiw»*<*«vd« let deshalb uaöegrüödet und wird mirüekge-w lerne.
BESCHLUSS mjmm in d«r Maar la g#eo&* £ jflB^Bühweiäs, * -«• läfee-r^ll^äoh't 1^: t #r l und B*®$&»®rde £Uhr«rin , KoctatMOMlt ?r©A« und HaMMtaät h i @ ti u r | » wtMiß dureh dm© Amt fto Wi#d«arf'iitmo:bui^f Hamburg 22» H&imhmldstr&g« 5* Beklagt «ta und B$*«&w«rd«g*gnQ£ ■» £ II* Zivil»e&at dee BuiideageviefetsiiOf» feat um ter Hit-vlstang de» 36ss*t»p&&»ldesteii 8*4 na# dar Basdearlehter ft&aä, von to K8hle&# Uemkel ub£ Ör* im der Sitzung vom 6* April 1971 fre&OhXO»8»&t Me iNmehaerde der EH%#rl» gagei* äJLe Sieht »u** luetatg der Revleiim im Urteil de« 9* Zivüaeimt» 4mm HeaMatleohw Ober! and eager4 ch t s «a Hamburg tow 11* Imnmmbm 1968 wird «erüekgeitle»«»* £a© £e*ehr erd «verfahren let gebEUsurem» und mue-IsgemfrM ; die «udergeriahtliaheii ICeetem trägt die Kläger4b* Q r. i* n d e Mt FrUfiutg des derufUBgeiirteile Hat keinem gesetzliches snmd ftlr die Siilaammg der Revision (f 219 Ab». 2 BKö) ergeben. |.<er ^«rttfumgariehter hat aieh auf 3nrad des Öutadhiejw de» Sachverständige» Ir* fitter siuht daws su Ubersaufen vereoeht* dad der Verfolgte an de» falgim timer Beh&diguiig mm K&rper oder aemasdheii veretorbem i»t (f 41 -BIß)* Meet f&t** eeSseidims beruht «ef ei&er medieimiaahem Würdigung, die den Tataaeheagefeiet amgehdrt und nicht der Baoh^rlif$mg durch da» BerrieioniRgarioht unterliegt. I$echi»fragen tob grunda&talieJier Bedeutung* aue/i «im# solche verfahreaereohtHoher Art* wirft der Streitfall »lebt auf# &ie &«»cthtoerd* beeeetasdet* das j^mfeegegeric*;-:t oime vorherige ferneh&ueg tee &%oinrer®t&ndi^en £euge& Prof, JPr« Bür-dm auteehtee de» ieolnrernttedigee l’rof. &r* witter gefelgt »ei, Hierbei handelt m mi.9% wm &in®n Mm**n& gegen dm Vorfahren dee d*r 'keim ^Xaeeimg der ftaA«io® reohtfeartlgm leeimi euf Mi Hew !#&?* tax $r. 33 *md 431 Ä* 4£ wird Ywnrieeee. Me 3eiw»*<*«vd« let deshalb uaöegrüödet und wird mirüekge-w lerne. Mai %jOcel