tfi dar fSitaaftiltllffwigttififthft mrgtiar&ta A iciigarlm und @aa&hmrdafUkrarl&» Die Sesolwerde dar Klägerin gegen dls Hieht-sulasstaag dar Revision ia urteil das 14. Das B«schw#rdavsrfshr*n ist gebühren- und «us-lagsafreii dis außergerichtliche» Kosten trägt dis Klägerin. stiisdsn* Ms HrundsitM in 6W RaW T968t 571 und 575 sind ba-echtst. Ms ®aaat*sft*aig dar Fragst ab ss dar Kligtri» nach dsn in der öumissrapublik Dautachland gfiltigan iuffaaaungan i» Fabraar 1947 nicht hitta «ugaaiitat asrdsn llenw» in Ihn» Esinststsst flirtest *\u^o**wkahran, wail in diaasa Staat aus Oilindsn dar Haags# ^aligion# ftatdanalittt# aorialaa Stallung «dar pslitSaofea* 3bar*«u£ung Haehtagtitsr vsrlstst vurdaa» dis für sin fic&sdasvöfSi aas na aal n als ftrun<lla£*nd yns^Mishss sind, fallt in Mi v*rest*rertungahereleh «Im T»trlaht*r*. Me Rüge uogenügen-der Sreitttung (§ 176 Ahe. 1 BIS) hegrttaMt Oie Zulassung sieht; auf BOR itcw 1967, Mi Nr. 33 und 431 Nr. 4.?
09C BUNDESGERICHTSHOF 1% ZS 250/74 BESCHLUSS tfi dar fSitaaftiltllffwigttififthft mrgtiar&ta A r rua st* iciigarlm und @aa&hmrdafUkrarl&» - FYö^Sb«vol3jiadfetlgt«ri moktsrnmlt Dar* >/■» - t I * g a n Land üor4rh«tn - wastfalan« aarfcratait durok 41a tfQrdrh«in-*aatfala**# Düsaaldarf» lanaanatar. 26, Beklagten und Saschs^ardtgagnar - S' *" Bar IK. Zivilssnat dss Bundesgerichtshofs bet an 22. April 1975 duroh den Vorsitzenden Richtar Mai uni die Kiobter Zara, Henkel, Fuchs uad Sr. Sang beschlossen! Die Sesolwerde dar Klägerin gegen dls Hieht-sulasstaag dar Revision ia urteil das 14. Zivilsenats das Oberlaadaagsriehte ia Düsseldorf voei 1. Februar 1974 wird surcekgewleeea. Das B«schw#rdavsrfshr*n ist gebühren- und «us-lagsafreii dis außergerichtliche» Kosten trägt dis Klägerin. ftg.il. a A .a Bit Wlim-to hat kei&sa b$3#t2llet)#a drum für dim mlmmmg, d#r 5t©vision (I 219 Ab*. - BM)#rg#b#tu D#r &a®pruoh 4#r &Xtg«ri» &uf £tot*#h$digußg für 0#*Mi*dh#it#- *eh*d*& namlt durch r#ch^sks^*.fl:ig#© uri:#il vo«j 27 a lovaobar 1964 a&dgüitig garagelt* ö## c^&es*lÄi^©tg©rl^bt v#r»#ifit# di# Flucht*» liags#ig#asohait r*ach § lio BÜ&* Bi# Klägerin b#i beantragt» dieser A^dtalduag abstah#l~ f«n. Bi# lats#ljiiliiimgi^#bdrcl# uad da© Uoadgariotet h#b#a das aut »#<U*i*ai sehen (MMäsm v#rwtl.g#ri* Sfr» hat di# <s## § 160 IM erneut verneint. M*eh seiner Miffasamg «ar di# fti#~ f#ri» im teltpuakt d«s Erwerbe dar r-Uatttngehö- rtgfcmit m 14» Februar 194? v»d#r staateaalofc aoafe. Flüchtling in Sima* dar <7«s£#r* Konvention« Diaaa ist aus &a©htsp*jf*dan nicht zu b««n~ stiisdsn* Ms HrundsitM in 6W RaW T968t 571 und 575 sind ba-echtst. Ms ®aaat*sft*aig dar Fragst ab ss dar Kligtri» nach dsn in der öumissrapublik Dautachland gfiltigan iuffaaaungan i» Fabraar 1947 nicht hitta «ugaaiitat asrdsn llenw» in Ihn» Esinststsst flirtest *\u^o**wkahran, wail in diaasa Staat aus Oilindsn dar Haags# ^aligion# ftatdanalittt# aorialaa Stallung «dar pslitSaofea* 3bar*«u£ung Haehtagtitsr vsrlstst vurdaa» dis für sin fic&sdasvöfSi aas na aal n als ftrun<lla£*nd yns^Mishss sind, fallt in Mi v*rest*rertungahereleh «Im T»trlaht*r*. Me Zulassung Mir Kwliion n^tttrttft sie sieht. Mt «Ms MMMw Mr MMtwirM bastelt « sieh la wesentlichen vra un*uia#»ig* Angriffe gegen «Ile Saohverbalte-Feststellung und -wurdlgwag 1b Beimfusfsurtell. Der weiter* vortreg von fmtmuüam let unbeachtlich. Me Rüge uogenügen-der Sreitttung (§ 176 Ahe. 1 BIS) hegrttaMt Oie Zulassung sieht; auf BOR itcw 1967, Mi Nr. 33 und 431 Nr. 4.? wire hingewiesen. Mel Henkel