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BGH

Gericht: BGH

l&geafreli die iaMesi Sorter; trftgt der ^:l%ef* kein .,a^|>rv^u :rt 1v":‘3 v?>« ujftt vemeirt ear to weiX die fritortoitoto Hsabiti^ Bex Üblicher Fropiiylexe uicht e&t&teatoa oder bei UblXe&er Therapie b©~ kes*e;i werden wäre uisd beides sögiietorweim an einer falsche« M&j'&o&e 4#i; »etoötolntoft i ratet?, jedenfalls a^er oiafct an Terfolgus^gafctolUi^en B^aahrfe&uasen tor Eltern. werla&gt, qu e$ to ah wa tos*# $u irertotesto öder umUgateft# to to to« B&toitlM dtor as ein© £neto*ättttor$cal<>*ti geto&tolt to he* utti eich tomuf daß gltern wegen ihrer raBsij&öben Verfolg**»# weder &ur Vorbeugung so to nur 3etotolung der totomucua^ iu tor ftoes;* Da*, to.;\» £ ua^.r^oriebt tot einen wiederum reru^ijit* tu toi* Mugnoae der ^neoo^-* nüM&n X< *»y* t «>a>c?* tor jetzigen jftt&tetelXuiigea* *md st&tftt to to darmirf, toll die letter 4eis nur ?vß einer rachitischen isrKrm^hu^, dac der Tatrichter tocö aufgrund tor eindeutigen '4*rfcwal« einer recml tischen befer- ■toeruiig xkuä tor g&k\zr*&un^ tot ^eagia der 3)ia;.^ea^ «r5.ar4*rl ich a»ge*e&eu wurde ato di« ia'k-Äskmto 4e& Kläger* bei richtiger £1 apiece utoui&at totoadelt f^24«» wäre* getort aiefet m £M£ttlttn£ und Bto urteiXtmg 4e** fce&krete» OeeuaAtolt emtodene f ftor«4err* ist t%m tfetetoh lieft* JN>£tt*t#Xluag y.tor 4m I t*ed der Medizin# WfcfX* tor rXeiöfae &ilt für 4Xe Feet$teily.se 4«s-frtoeresi Urteile# toJ di# Eltern 4ec fll&gtr- user die Mittel für 4i* seinerzeit übliche Fref&^lex* und Therapie 4er f r'uU IX iü4 11 etos It to verfugt hättea, wera» cic einer eo to omn hätten vartou^m wollm öder wenn 41s elo^e- treten« Krankheit richtig 4 iaignöst leiert werden wäre* hiervon tot «ich der itentf ftn&erltoter aber euch iu eigener *tor~ äig-an;? ihrer Verhältnisse überzeugt* Bindend fesstgetiieilt war ferner durch des* fratort llrtei l# toX dis Eltern to; IXto £#re seine rrelt ih&lgafte und niefctiiidiseh* Ärzte fUr die &e-httRdlnn^ der SMimfesmg gefunden totfcfm* su »,??*.-

£$©mtot®tor4er<

Volltext der Entscheidung

Entsch.-Sammlung des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
X ZB 243/&9
BESCHLUSS
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Klüger fc#t t#*»8 &tt-Ml3>ä&i&'um für ftteu&direit««oft*4*& m^m:i%mm%i «Ia*	ia mlft«s 1937	&af£#tr#t#tts
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 ear to	weiX die fritortoitoto Hsabiti^ Bex Üblicher
 Fropiiylexe uicht e&t&teatoa oder bei UblXe&er Therapie b©~ kes*e;i werden wäre uisd beides sögiietorweim an einer falsche« M&j'&o&e 4#i; »etoötolntoft i ratet?, jedenfalls a^er oiafct an Terfolgus^gafctolUi^en B^aahrfe&uasen tor Eltern. dar gescheitert aei*
is A^i«itoux^a verfahren tot tor Kläger dto $»chp*afm*£
werla&gt, qu e$ to ah wa tos*# $u irertotesto öder umUgateft# to to to« B&toitlM dtor as ein© £neto*ättttor$cal<>*ti geto&tolt to he* utti eich tomuf	daß	gltern wegen ihrer
 raBsij&öben Verfolg**»# weder &ur Vorbeugung so to nur 3etotolung
 der totomucua^ iu tor	ftoes;*	Da*, to.;\» £ ua^.r^oriebt
 tot einen	wiederum	reru^ijit*
itte gestetttlletott Y#r^eeet»magen far $im Zula*puu& der
 Eevleion (§■ kt) ->.^. k §&ö) liefen aitot vor#
Her itorafun^ariohte? hält to to. für frei. tu toi* Mugnoae
 der	^neoo^-* nüM&n	X< *»y* t «>a>c?* 'j >-. ^• &-
iur gebunden, torch di« gegert K&oehentutorkule » e i-praetondeij Ärztlichen ^eutztellusige»# d*e der früheren toit&toieltotng au< gratoegelegt werden eiM* lieae BiMuag beuteht nicht {B$& >?d# ?? br* 34}« Br &eiö*s$t	$u	der	Üheraeugung,
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ee to to um B&toitie teßtoii, auch *ia netter ^ir&igung;
tor jetzigen jftt&tetelXuiigea* *md st&tftt to to darmirf, toll die letter 4eis	nur	?vß	einer	rachitischen isrKrm^hu^,
uat erricht et wurde und v*>n einer Diagne^e wX^^hentutorl^:ul0^^,,
oiöhte wtoto 1)1# Urteilegrdode aeig*&,
dac der Tatrichter tocö
 aufgrund tor eindeutigen '4*rfcwal« einer recml tischen befer-
■toeruiig xkuä tor g&k\zr*&un^ tot ^eagia der 3)ia;.^ea^ “^aohiti^
toi* öi«	veu 4er beehtopreohuati
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4m dreXiitfer Jaforea *im *t&ti*ftifcre Äerapie 4er farühKiadll-eh er* %&toiito Sretllch sieht alt? «r5.ar4*rl ich a»ge*e&eu wurde
 ato di« ia'k-Äskmto 4e& Kläger* bei richtiger £1 apiece utoui&at totoadelt f^24«» wäre* getort aiefet m £M£ttlttn£ und Bto urteiXtmg 4e** fce&krete» OeeuaAtolt emtodene f ftor«4err* ist
t%m tfetetoh lieft* JN>£tt*t#Xluag y.tor 4m I t*ed der Medizin#
a-a «Ue tor i* r« tue# erlebter mach art* IV sr* t äto* > BEtov4-&*DU3de.i- WfcfX* tor rXeiöfae &ilt für 4Xe Feet$teily.se 4«s-frtoeresi Urteile# toJ di# Eltern 4ec fll&gtr- user die Mittel für 4i* seinerzeit übliche Fref&^lex* und Therapie 4er f r'uU IX iü4 11 etos	It to	verfugt	hättea, wera» cic einer eo to
 omn	hätten	vartou^m	wollm	öder	wenn 41s elo^e-
treten« Krankheit richtig 4 iaignöst leiert werden wäre* hiervon tot «ich der itentf ftn&erltoter aber euch iu eigener *tor~ äig-an;? ihrer Verhältnisse überzeugt* Bindend fesstgetiieilt war ferner durch des* fratort llrtei l# toX dis Eltern to; IXto £#re seine rrelt ih&lgafte und niefctiiidiseh* Ärzte fUr die &e-httRdlnn^ der	SMimfesmg	gefunden	totfcfm* su »,??*.-
recht ment de&b&lb die Beschwerde geltend« nt® eeieu m*.f tl&en Arsst toecfcrtnkt &m®mn* £ften«e verhält er rXto alt der behaupteten Beechränzung in 4er rteÄifcaticm $ die frühere
.Hateöheifltthfc beruht auf 4er zehnteiligen Feststellung« Die tontoworto greift i*§ wmtiiote 4ie £eveiflvüi4igttng de«
Am?^««tcarteil* him«iehtl ich 4ee nichtMäisinlechen öach-verhalt* «in* ftteaer ü&torerbalt durfte fth4coh in Arnual ümx
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