27# Novmfrt* 1979 dur*h dm Vorsltsmdm Rloht#r H*Jk und di« Zorn#., M« gasotslichan itonwiMtaangM fur di« Zulassung der Revision nach 5 219 Abs« 2 SBC lieg—1 nietet vmr» SesMber 1963 - IV ZH 78/63 -allerdings di« tatsächliche Feststellung genügen lassen, das der Verfolgte nach Abetasnuag, Sprache, Erziehung und iCultur dn deutschen Sprach- und Xulturkrel* zuxurechnen 1st. Km Berufungsgericht kenn tear nicht darin gefolgt werden, da3 der Klager seiner ‘hatetmung nach nietet den Valkndautachen zugerectenet verdoo khnso» obwohl es fest- Daeit verneint de« Cberlaadeagerieht oha* Reah-t» fehler, daS der Kläger nach Sprach* und Srmiehuag den deutschen 3|>rs®h- und Kulturkrei» und denit mdi §| 130 alt 4 Ab*.
033. 2ft7/?a BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS Al*x*ad*x> Him Bra*ill»a, - Pros*8b*voUflritebtigt«rt Kläg®r und B#*cfaw*ra#fUhr*r, R*cht**nw*lt g • g • n tttiM üordrhaln - v * a t f a 1 • a , v»rtret«& durch d«n H*gi*rung*pr51*id»nt#o In XH| SnklagtM und B*schw*r£«gag»«r 1XXm. ZXril&m** ci*» 3uaä*ag*ri«^^ lutfe » 27# Novmfrt* 1979 dur*h dm Vorsltsmdm Rloht#r H*Jk und di« Zorn#., Fu^fa*»- i^ev L*ag wad QSrtMr . ]~«>rh1 riiitn i Di« Beschwerde 4m Klägers g^w di« Sloht-ZUlHMHI der Revision ln 9TM1 dtt 9. 21-vUnmIii Am Oboriandeegericfate gala m 1» MeMr 1979 wird wrilakfWitMnt Qi« «Uhwrgerlchtlioheo Xart«t 4M BawHwwto" verfahren« tragt d«r Kläger. Q ra ad« M« gasotslichan itonwiMtaangM fur di« Zulassung der Revision nach 5 219 Abs« 2 SBC lieg—1 nietet vmr» 2utr«ffsnd gabt das Berufungsgericht davon oua, dsS •in Verfolgter deutscher Volkssugehäriger ia 3ina« von § 190 2Q0 «9 ist, wws er Biete den Vertverstellungen» Traditionen und Gebräuchen des deutschen Volk«* weitge-head angeglichen hatte (SCH Rs» I960, 83» 218 Nr. 30). Dabei test der Bundesgerichtshof in einen nietet veröffentlichten Urteil voa 18. SesMber 1963 - IV ZH 78/63 -allerdings di« tatsächliche Feststellung genügen lassen, das der Verfolgte nach Abetasnuag, Sprache, Erziehung und iCultur dn deutschen Sprach- und Xulturkrel* zuxurechnen 1st. Km Berufungsgericht kenn tear nicht darin gefolgt werden, da3 der Klager seiner ‘hatetmung nach nietet den Valkndautachen zugerectenet verdoo khnso» obwohl es fest- SS3 — 3 — »teilt, dal sein« Ute» aus Deutschland oder au* Deutsch-Österreich atenuende Juden mm, CI* Zugehörigkeit s*in*r Eitern au tiar ^-iaiaehea Jevoikerungsgrupp* -jouiialt für sich »Hain nicht au«, d*B al* deutsche Volkssugehörig» vmn und der Sldger stiatr Ahstcn«»mg nach gleichfalls dm dwtHkia Tollwtw Mamdm« iit« Da« Berufungsurteil wird Jedoch van dn» Srwdpmge® getragen, dafl dl* fddw d*» XISgera b*i der Spmlptt« fung «inan auffallenden Mangel M dndadwi S^rtdmr» stttndai* geigen und er nur «Mi Jahr* lang «in* deutsch* Blwaantarsehul* besucht hat, «einer Schulpflicht ln übrigen alee in einer nichtdeutsohen Schule nachgekownitt «ein atlsee. Daeit verneint de« Cberlaadeagerieht oha* Reah-t» fehler, daS der Kläger nach Sprach* und Srmiehuag den deutschen 3|>rs®h- und Kulturkrei» und denit mdi §| 130 alt 4 Ab*. 2 SSO aF de* deutsche« Volk rusurechuen 1st. Mel Zorn