Entscheid,-Sammlung des Senats
07/
BUNDESGERICHTSHOF
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in der Kntsehndlgpsgeft&eh*
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Kläger und Beschwerdeführer, - Frofteßbevollaäcfctigt er 5 Rechtsanwalt flHV» Hl
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Freie und Hansestadt
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vertreten durch das Aiat lUr B, Adolf
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Beklagte und Benchwerdegegnerin
Der Ij' • % sit-c BunacogerichtEuaij; h-, t untor
fcitvirfcun./ *~«r Bundesrieater •• istenbexg, von dsir fühlen, Iöki, Heu*«! una ^ucho
in der Sitsung vo® 14. tesember 1971 beschlossent
Die Beschwerde d<?a Klägers gegen die Klchtsulsesung der P»vielob its Urteil des 9* givileenäts des aase at lechen Qberl&ndesgeriehtg m Hamburg von 18. Far amber 1968 wird surltcfcgewieeen.
Pas Beacfcverdsrerfehren lat gebühre©-und auelafonfrel; die außergeriehtll-efcee Koeteix trägt der Kläger.
Gründe
Die Prüfung des Berufuugeurteile bat keinen geset suchen Srund für die £ul&eeung der Revision (5 ?i9 *bß* 2 BIS) ergeben.
Der FlUger wurde als Eigeuner im J5al 1940 sooft Polen deportiert und dort bia Anfang 1945 in Koni?antrationelegern festgehnltea. ?-r beansprucht Pntschtdigung für den v*bread 6er Deportation erlittenen (leaundheit sechs den.
Der Berufungerichter hat weder eine *rwcrbemlnderung von wenigetane 25 vom Hundert ©eit 1. Januar 1941 festgestellt, noch ©ich davon äberseugt, daS di© Cchwerhorigkeit und die Magen- und Ireielaufbeschwerden alt &ftr&chei»Xlcft~
fcait auf der Verfolgung beruhen; für dss Dh.renlei.00n, dss
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tut achten gefolgt, unter ander am dem der Fachvercts»cigei»
Ir* -oil unu Er. leaherti!, die eine wesentliche oder nea~
neaawert* I,r*erbs»intterusg auf internistische» Gebiet für
die gait von 194t big m tint«? roue hung für 6m b Gutachten verneint haben«.
£ie»e Patccneldung beruht auf einer medizinischen tfttr«* digung der besonderes Umstände des Finzelfallea« die de» Tateacheagebiet saget-brt -und nicht der Nachprüfung durch
dae xevisionsgoricht untox.iJ.rgt# he» ';borI andewgericht bind dabti keine Bechisfehl^x* unterlaufen, veiche die fcu~ learning. der Revision rechtfertiges kannten* Insbesondere ist es nicht von der ntseheiduag des Bundecgerichtßhoiu dg •• 1969, 19*1 hr# ?? abgewlehen, wie die Beschwerde gel-tend »acht. «•© ist nicht richtig, da3 die Feststellung der Bsauaterwerhsmlßderung unterblieben sei« Tag Boru-iungsurteil bringt bei Prüfung der Präge, ob die Vermutung ca» 5 *1 ab«, £ BKO eiagreift» unmiBverständlIch miss ‘usdnick, daß eine Frwerbaminderung von 25 vorn Hundert nicht Vorgeleges Hat und nicht vorliogt. Außerdem Über-
sieht die Beschwerde» d* tunken der §§ 2ö Aba. 2,
her BenifungsTleht^r die Termu-PI Abs. 2 BPG für widerlegt hlält,
soweit da** Ohrenleides die ;lrv«rbs£hhigk«it beeinträchtigt
h»t und noch bealstrHchtigt» Ihi die sonstiges Beschwerden
die Krwerbsfähigkeit nicht beeinträchtiges, bleibt nichts übrig, wss unter irgendeines rechtlichen Gesichtspunkt zu einer ?»t»cH&AlguBg für Gasundhe1teschad*11 n**cb *% ?h ff BhO
tiIhren kannte#
tie üfcsc&vercv k&anata&Cfjt weiter, u&tt der beruf ttn&e~
r ..c.nttr eie rr^e, oU klü&zr *±n peychoeenatiaehee *el~
ü m verwiege, &ime anauaitfnang eines nedi&iniechen i&eirter~ etiindigen tUöiser r&chrichtung verneint und »Ich de» Gutach-tin ürs ^ e nv er stfmdi&en Sr, Frenael angeeehicesen habe, der nicht darauf elngegangaa sei, ob für einen vorübergehende» Seitrau© durch ein frisches nicusleide» eine Krv*erbe-Minderung von mindertena 25 vom Kundert verursacht werden sei. Hierbei handelt eps sich um einen Kinw*md gegen d^e Verfahre» des BenfiuigereehtsKttgee, der die $ul &*«*©£ der Bevinio» »loht rechtfertige© kann; mt BOB Re* 136?, 231 Hr. 35 und 43 t Sr. 42 wird verwieset*.
-»Uatenberg
Henkel