tesember 1971 beschlossent Die Beschwerde d<?a Klägers gegen die Klchtsulsesung der P»vielob its Urteil des 9* givileenäts des aase at lechen Qberl&ndesgeriehtg m Hamburg von 18. Pas Beacfcverdsrerfehren lat gebühre©-und auelafonfrel; die außergeriehtll-efcee Koeteix trägt der Kläger. Gründe Die Prüfung des Berufuugeurteile bat keinen geset suchen Srund für die £ul&eeung der Revision (5 ?i9 *bß* 2 BIS) ergeben. Der Berufungerichter hat weder eine *rwcrbemlnderung von wenigetane 25 vom Hundert ©eit 1. fcait auf der Verfolgung beruhen; für dss Dh.renlei.00n, neaawert* I,r*erbs»intterusg auf internistische» Gebiet für die gait von 194t big m tint«? £ie»e Patccneldung beruht auf einer medizinischen tfttr«* digung der besonderes Umstände des Finzelfallea« die de» Tateacheagebiet saget-brt -und nicht der Nachprüfung durch dae xevisionsgoricht untox.iJ.rgt# «•© ist nicht richtig, da3 die Feststellung der Bsauaterwerhsmlßderung unterblieben sei« Tag Boru-iungsurteil bringt bei Prüfung der Präge, ob die Vermutung ca» 5 *1 ab«, £ BKO eiagreift» unmiBverständlIch miss ‘usdnick, daß eine Frwerbaminderung von 25 vorn Hundert nicht Vorgeleges Hat und nicht vorliogt. Hierbei handelt eps sich um einen Kinw*md gegen d^e Verfahre» des BenfiuigereehtsKttgee, der die $ul &*«*©£ der Bevinio» »loht rechtfertige© kann; mt BOB Re* 136?, 231 Hr. 35 und 43 t Sr. 42 wird verwieset*.
Entscheid,-Sammlung des Senats 07/ BUNDESGERICHTSHOF IT BESC HU) s s in der Kntsehndlgpsgeft&eh* m b, Kläger und Beschwerdeführer, - Frofteßbevollaäcfctigt er 5 Rechtsanwalt flHV» Hl gegen Freie und Hansestadt t vertreten durch das Aiat lUr B, Adolf Vi 1 edergutnachuiKg etraße^. t Beklagte und Benchwerdegegnerin Der Ij' • % sit-c BunacogerichtEuaij; h-, t untor fcitvirfcun./ *~«r Bundesrieater •• istenbexg, von dsir fühlen, Iöki, Heu*«! una ^ucho in der Sitsung vo® 14. tesember 1971 beschlossent Die Beschwerde d<?a Klägers gegen die Klchtsulsesung der P»vielob its Urteil des 9* givileenäts des aase at lechen Qberl&ndesgeriehtg m Hamburg von 18. Far amber 1968 wird surltcfcgewieeen. Pas Beacfcverdsrerfehren lat gebühre©-und auelafonfrel; die außergeriehtll-efcee Koeteix trägt der Kläger. Gründe Die Prüfung des Berufuugeurteile bat keinen geset suchen Srund für die £ul&eeung der Revision (5 ?i9 *bß* 2 BIS) ergeben. Der FlUger wurde als Eigeuner im J5al 1940 sooft Polen deportiert und dort bia Anfang 1945 in Koni?antrationelegern festgehnltea. ?-r beansprucht Pntschtdigung für den v*bread 6er Deportation erlittenen (leaundheit sechs den. Der Berufungerichter hat weder eine *rwcrbemlnderung von wenigetane 25 vom Hundert ©eit 1. Januar 1941 festgestellt, noch ©ich davon äberseugt, daS di© Cchwerhorigkeit und die Magen- und Ireielaufbeschwerden alt &ftr&chei»Xlcft~ fcait auf der Verfolgung beruhen; für dss Dh.renlei.00n, dss f s i: i sc El Y erb tiki ;*c e rur^ von. oä ,w;uit bh.:; *r ! ' > ■0 i y. tiX^L ^ iß ü -0.:. O i t 1 c.i yxn 0 i v ni '■ ij■“ ~ar • iohk*' i i i& ^crf^riX-es vox dee B *ue.*e£,chlüKß*:n# ;.xerbei. l*,t or Jen n c? gerlebt r x h o b e n nn £ •;. c h 1 r z t X i c h ea tut achten gefolgt, unter ander am dem der Fachvercts»cigei» Ir* -oil unu Er. leaherti!, die eine wesentliche oder nea~ neaawert* I,r*erbs»intterusg auf internistische» Gebiet für die gait von 194t big m tint«? roue hung für 6m b Gutachten verneint haben«. £ie»e Patccneldung beruht auf einer medizinischen tfttr«* digung der besonderes Umstände des Finzelfallea« die de» Tateacheagebiet saget-brt -und nicht der Nachprüfung durch dae xevisionsgoricht untox.iJ.rgt# he» ';borI andewgericht bind dabti keine Bechisfehl^x* unterlaufen, veiche die fcu~ learning. der Revision rechtfertiges kannten* Insbesondere ist es nicht von der ntseheiduag des Bundecgerichtßhoiu dg •• 1969, 19*1 hr# ?? abgewlehen, wie die Beschwerde gel-tend »acht. «•© ist nicht richtig, da3 die Feststellung der Bsauaterwerhsmlßderung unterblieben sei« Tag Boru-iungsurteil bringt bei Prüfung der Präge, ob die Vermutung ca» 5 *1 ab«, £ BKO eiagreift» unmiBverständlIch miss ‘usdnick, daß eine Frwerbaminderung von 25 vorn Hundert nicht Vorgeleges Hat und nicht vorliogt. Außerdem Über- sieht die Beschwerde» d* tunken der §§ 2ö Aba. 2, her BenifungsTleht^r die Termu-PI Abs. 2 BPG für widerlegt hlält, soweit da** Ohrenleides die ;lrv«rbs£hhigk«it beeinträchtigt h»t und noch bealstrHchtigt» Ihi die sonstiges Beschwerden die Krwerbsfähigkeit nicht beeinträchtiges, bleibt nichts übrig, wss unter irgendeines rechtlichen Gesichtspunkt zu einer ?»t»cH&AlguBg für Gasundhe1teschad*11 n**cb *% ?h ff BhO tiIhren kannte# tie üfcsc&vercv k&anata&Cfjt weiter, u&tt der beruf ttn&e~ r ..c.nttr eie rr^e, oU klü&zr *±n peychoeenatiaehee *el~ ü m verwiege, &ime anauaitfnang eines nedi&iniechen i&eirter~ etiindigen tUöiser r&chrichtung verneint und »Ich de» Gutach-tin ürs ^ e nv er stfmdi&en Sr, Frenael angeeehicesen habe, der nicht darauf elngegangaa sei, ob für einen vorübergehende» Seitrau© durch ein frisches nicusleide» eine Krv*erbe-Minderung von mindertena 25 vom Kundert verursacht werden sei. Hierbei handelt eps sich um einen Kinw*md gegen d^e Verfahre» des BenfiuigereehtsKttgee, der die $ul &*«*©£ der Bevinio» »loht rechtfertige© kann; mt BOB Re* 136?, 231 Hr. 35 und 43 t Sr. 42 wird verwieset*. -»Uatenberg Henkel