Abschrift zur EntscheidungsSammlung d. Senats
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BUNDESGERICHTSHOF
IX ZB 24^70 Beschluss
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Rtf&gerin und #1# sch wards führ arlß
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vertreten durch &<m k in Uarafcovar,
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um B*6Qnw»r deg agner
JU. ZXvilmmmt cee to tot
unter «itwimung tor hr* Oral,
von tor MUhiet»* torn, tonkel %am fueto
to tor hliäueg ve* 2/. April 1971 toachleaeeM
Ito Betotoerto tor KXSgerto gegea £1# hitni^Ritoaeuttg ear Revietom i& Urteil to& 2« Zivftoeaeto toe Otor-l«ato*g»rtoh$* Celle v&* 9* Jenuer 1970 wire £urtlcicg«wi©*ö*i.
tosa h^BchMtüwmrimxrmi Imt getohrecw uoa euelageafreli 41# stÄrgerltot-* ULe&ea Keeten trägt 4iv Klägerin.
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£1* aotorilg* Iteecfcwerto tot nicht geretottfertift*
Ülis to toe I 219 Ato« 2 B88 liegt
nicht V0i"»
’*i# das auf Grand 4er tot&chfcea
c!#r Stohveretiii^ligea fest«teilt, cito 41# leiden -,?er t9Cr1 getwm*» Kligeria vetor torch 41# Verfolgung verursacht aeoh ver»Mi*#ri. verton* lediglich 41# gemote«» mnirot&eebsm Btoeta^ertoa» ^ie erne IttMtaneig tor ^rwerto-migheit von 1$ % verweeeiM«»« seiea vielleicht an 10 % toteil mt die Verfolgung turtleto^filhren. Inaeveit schließt sich tor Tetrichter to* totachion toa Or* Hoto* etetter ve® 20* Juni 19&9 an* 1-^rto fceont fcl»r mm &u&*
<nrue&#: oah 90 r der Bmmkti&mn
mßmtm Ur&m&tm ax* 41 m Vorfol^yaag to&axi. IMull^ &4aw»c dm® Äryf«gsg#r ich t tin, cleJ des Ul.ä»o euch ohne Ver** folgang la ««MBtllo^so &u%o trete» t&re* Insoweit be-wgt sich las I^rui^^i^rl^Est mal oes» Boden t&trich-•lerilcfcer vUrdigaiia. Sie 1st alt oe& E»t®a^OMg<m dee ^MlMgsv^ahtsool’s Re# ISGS# 311 Mr. 11; 30A Nr. 13 w* «inter. ifert let m*r geengt, la# sis Ät<^tiäülatisi^»-> pflicht iliwr ver^folgtffi^sbedijagtea G##uml^ltsst6ri«i^ riouroti schon Ursprungs keine VcrfinOttruRg ter reraa^allcl>» belt vorAueaot&e, ee vi<mhr v&m 11# V't»rfol|iing
fine arO^geng&s&te Ke&ktinn euageltet tekej entscteldeiKs bleibe Jetech* laB dlaeo &Sektion nicht oder nicht in gleicher v-alse, oder teuer aufge treten ettre, dad
«■Iso dls verfolgui^ehe&g^te die br~
werbsfEMgkeit -rtehr als unerheblich t^iatrkchtige • Gerate daws ntmlnt das laruftyr^s^rlelit nicht sys mot* Ucium*« sondern eue tats&cdiohen Er^gun^om, te<ci* wil dl« Verfolgung file Kl&geri» nicht m getroffen hate, 4&8 m 'mi ihr xu einer U^trukl&rierung der Persönlich-Heit gehauen sal. I.or ^etsfgc hustend mi nur unveeeat-licit von ter Verfolgung beefhflu-St. &r gehe ruf andere Ursachen ;wtek.
keswrfc amr Verfolgung als Ursache ter neurotischen Beschwerden nur unerhebliche Bedeutung; zu* «o 1st die bnt»ciiei4xmg i& Ergebnis nicht dadurch tseinliudt, 4aS die geseate Mlrrteirunf 4er Erwertefkhtgk*lt auf Grute der neurotischen teaktionen und der übrigen Golden, «i&alleh ter ^chi^penfleehte* der rheumatischen und orttepädleebea teacheerden, der ZlrkulBtionaBute^e satt Cfereteausen» »loht fcetgestellt und nicht nachdieser te&actectteu der verfol^ungÄhed.ingte Anteil der iasgeaesit testofconüen Mi»-
ü*rung ß«r En«erl3aiaW.#«At »raittalt worden ist (vgl,
Bö>; it** 196ö# 3J>9 »r, 15>* 454 Br. 11; Orten ra
a4, mpt»m*r 1970 - IX 2i< 21/68). Cam <U» aoa»tlfab
Löicc« sind naeii den von «ev Bosctowora® nietet
i'eaen Faatateiluageu des borufungB&arlaiitB Verfolgung«.
wuMritogig. Sei di «wer Sachlage kann der veriolgungabe-
oingt® Anteil Zlj 5i ftcr gesaates Minderung «er Erwertoa-
«Uügiceit (H' 51 Afe&.l, 56 M6) kein&sfalis arrelctaan.
C*e MnfWfitttttll beruiit daher nicht auf einer- Ahweiciwn* von <tar Bechtsprechung des Bund»sgerichtßhois.
Omf Pucfe*