Me Beschwerde der Klägerin gegen die Ilohtsulaesuiig der Revision ia Urteil des 13» Zivilsenat» des kaamergerlchte in Berlin vo» 17* September 1971 wird surüokgewleiie»# Me iüdiesfee Klägerin* die m 10« Hai 1933 eins ersten Male geheiratet hatte» verlor Bade Mai 1933 wegen des gegen ihren jüdischen Arbeitgeber geriofeteten Boykotts ihre Stellung als Buchhalterin and «änderte darauf über Erankreieh und die liederlande »ach Me de Janeiro ans* Bert ear sie eeit Anfang 1936 eit Cnterbreefeungen eie lorreependentin and 8e~ fcretirin berufstätig. bellet wens aber die ieefnssiiiig den § 75 Abs. 2 MQ den An-sprach erweitert hättet kbxmte die tlägsrin ihres Antrag siteh Sieht met ist» XXX äs« 2 Äö^tiehiuSO sttltseai denn ihr ist wer Verkündung des Jl$~&ehls30 keine intsoh&äigimg suerkanst worden« Xtr von der Beschwerde gerügte Verstel gegen die At*X-klärungep flicht ist angesichts des Vertrags der Klägerin in den fntaaeheaiiistanss* nieht ersichtlich. Bine nolohn Ähge käsnte ohnehin die Xulaeeung der Revision sieht rechtfertigen (ÜH HsM X967, 261 Nr. 33# 431 Kr« 42).
Entscheid.-Sammlg. d. Senats 2455 079 BUNDESGERICHTSHOF IX 28 ?44/7? BESOHDUSS ln der E&tscbfcdigungeeeohe Herthe Q feb. de dflH^/Bresllien» KttÄ 4 ipt< - ironed be vollaäcbtigte t Klägerin usd Beeohwerdefttbrerin» Eeebtsmnwälte' 8««« lined Berlin» vertreten dureb den Senator fUr Innere»» Berlin 50» Potsdaaer Str. 186» Beklagten und Besohwerdegegner Der IX# Zivilsenat de» 3und©sgerieist©bo£ö feat; m 11. Juni 1974 darob die Biohter Sorn, Henkel» Fuchs* Be. Thu»© und Portmann beschlossen! Me Beschwerde der Klägerin gegen die Ilohtsulaesuiig der Revision ia Urteil des 13» Zivilsenat» des kaamergerlchte in Berlin vo» 17* September 1971 wird surüokgewleiie»# Bas Besch«erdsverf ehren ist gebühren«* und auelegenfrti f die außergerichtliche» E&mtm trügt die JUdgerin. Mn Zulaseungegrand des $ 219 Abe# 2 Hü liegt nielit ver* Me iüdiesfee Klägerin* die m 10« Hai 1933 eins ersten Male geheiratet hatte» verlor Bade Mai 1933 wegen des gegen ihren jüdischen Arbeitgeber geriofeteten Boykotts ihre Stellung als Buchhalterin and «änderte darauf über Erankreieh und die liederlande »ach Me de Janeiro ans* Bert ear sie eeit Anfang 1936 eit Cnterbreefeungen eie lorreependentin and 8e~ fcretirin berufstätig. Ae 30# Besenber 1965 beantragte ihr devollaüefetigter erst» «als Entschädigung für Schaden an Kdrper oder öeaaadfeeit and in beruflichen Fortkommen und bat hilfs*eise um Uedereinaeteung I *n I **4 40 i ; * 1 e© « • * ä 36 I 1 8 I f.i ! 3 I M 8 8 ä 3 m m 4» Ü 4» «S3 O * 8 *0 4* a X5 o *4 a 4 Mi 5 a a «Hf W 1 # »C r*4 «8 3 4» J5 0 ä * a J3 IA VÄ «ft 1 ll* 8 S S m e 4 8 8 _ » II X! O 3 ® 5 S| 9 SI 8 8 8 SI ■till Jmt®efaIUigttng**«itraim neoh alte» Reoht beendet worden ©ei. bellet wens aber die ieefnssiiiig den § 75 Abs. 2 MQ den An-sprach erweitert hättet kbxmte die tlägsrin ihres Antrag siteh Sieht met ist» XXX äs« 2 Äö^tiehiuSO sttltseai denn ihr ist wer Verkündung des Jl$~&ehls30 keine intsoh&äigimg suerkanst worden« Xtr von der Beschwerde gerügte Verstel gegen die At*X-klärungep flicht ist angesichts des Vertrags der Klägerin in den fntaaeheaiiistanss* nieht ersichtlich. Bine nolohn Ähge käsnte ohnehin die Xulaeeung der Revision sieht rechtfertigen (ÜH HsM X967, 261 Nr. 33# 431 Kr« 42). lern