BGH · IX ZB 241/77

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Leitsatz / Zusammenfassung

der Anspruch aui adrte> auaglei-oh darf# nur dam wegen fehlender BedUritl§ä&«*it ia eel» in Uni«»*# ütogeimat Mwrdm, wean £Ur die gmmtm Am»rwsm-mit featsuetellen Hi, dad d«r LelMaiauaterheU fedeekt sei, Auf ihrer Beantwortung beruht dm ihwnifungevarteil Jedoch nicht* ds a«r Tatrlohter kein* Feetatellung darüber as treffen *m*gi ob* in welche« Unfaage und über welchen 7 el trsun di« Fl%er bedürftig v*rm. Dm erledigt zugleich dan Slawand d«r Beschwerde, snnlndmt tel* 1972 ««I dar Sachverhalt hinreichend geklärt. fw»l«rieht*r habe die Mi twirkun<;*p flicht d«r Kldgar übar-apannt mw* ««in« atgnw Pflicht iw siwlimftlHttwg (§ 176 Ab«. Qm Berufungsgericht lat d«r Auffassung, di« durch «inan Bevollmächtigten vntnMMB Kläger seien «fate ihrm Alter« in der lag« gewesen* die Auflagen dm Beschlüsse« von is. Dm verantwortet d«r Tetriehter. Er kann nach d«r ständigen Reehtapreohunc dm Bundesgerichtshofs (RsV 1967* 281 Sir, 33; 431) nicht zur Zulassung dm Revision führen. R»oht«gruad«ätalleii laa««n «io» di« är«as«s d«r «Itwtrftung»-uadi Aarfcsoraittluagspflleht nicht bastlanen; na*g«b«aa «lad stet« dl« Uastäade de* Einaelfall«. Nicht zur Ma»MBg dar Revision fuhrt «weh dl« verfahren*» rechtliche Frag«» eh das Berufungsgericht nee» der a«oht-sprecJjung de» Sundeageriotatabofa au § 156 ZJ?Q gehalten war» auf dl« nachträgliche Mtteiluag| dl« KlSger wurde» «ich “nun doch na dl« «■ Senat verlangt«« ttotexaage» heatihan*» dl« geechloaeene Verhandlung wieder au «rütfium»

Schlagwörter

£dmd«rmBerufungsgericht®Pflichtaudl

Volltext der Entscheidung

2394 014 BUNDESGERICHTSHOF IX a Ml/7? H L U S_S in d«r BRtaofeJMi«««***®0« 1) schiene t 2) ftUfca L MUlf MWMft sratl« - Fro*«Sb«'','öi.ija{iciitlgt*r5 Klüger und l^eehwerdeitlhrer, Rpchtaanwalt lm& Rheinland-R lala, vertraten durch da* Ntalaterit» der Fineaaen, Keieer-Frledrlsb-Str, 1, Halaz, BdltgtH) und BaaahMordagaewar 1 1,11 'W up »»iji ppi «"Jg V,fJJI||MlwVIPnw> P#r XX* 'My&lmmt 4m hmt m 3* tiawsatim* W77 4m tX&iit^r n%& mi ilia fum* H«nk«X0 ßr* iStam uod P®r*mmm bit^chloBam i 01# tor &XIf#r g#p*t c!l# £ftoht*u*~ S4Mp»t <t#r Rwi#i#n ts m*t«ii «*## 3* Mini.* iMüato * - 4m gtrtelvfc* fUM,«M mm 16* 1976 *lr& Pm int gtte8lir#i** mrü tst**i~ l&gm£r®li lit# Kmtm trag« &1« r,iiftr# ,jx..i..».i„t. &ia g®«etsslioh#r onatd für dia ssuXaanmg dar R«vi#t#n (§ 219 Abs. 2 BSS) liegt Hiebt w. &«# SeruAngsgAriefet pr5i£t <ilo Voratwaataotgao des Anspruch# o&oh § 163 K m i.«*l der tirundadtae« öle der duodeagerichts« i*#*# dm list* van Am la dimer Saotew ergangen«* Urteil dee Uwdeegeriohta* tef# vw» 6. ttevueber 1979 * IX Lit löa/?5 - weXeht des dew*« amgaiurteil met»« at». Dort heißt #e. der Anspruch aui adrte> auaglei-oh darf# nur dam wegen fehlender BedUritl§ä&«*it ia eel» in Uni«»*# ütogeimat Mwrdm, wean £Ur die gmmtm Am»rwsm-mit featsuetellen Hi, dad d«r LelMaiauaterheU fedeekt sei, CM «ehliaät «ine AnspruehaatOehauaf mum nicht erwi«#«oer Sedürftigtseit nioht ms. Dm Berufungsgericht vertritt dm atendpunkt* Hter(MU* gleich (Mm war Mi gtrtBart werden, «m die BMntUcMt von gmiutr Dann* nl. Dt« demit sngeeproohene Rechtsfrage -w— -—S’ ^tI** ^m4amtef*^r^§r,<9n' v.. ut^ ▼ up^-wnf—m^^tete(mste (BeaohluS VOK 19. April 1977 - LX ZB 41/77). Auf ihrer Beantwortung beruht dm ihwnifungevarteil Jedoch nicht* ds a«r Tatrlohter kein* Feetatellung darüber as treffen *m*gi ob* in welche« Unfaage und über welchen 7 el trsun di« Fl%er bedürftig v*rm. Dm erledigt zugleich dan Slawand d«r Beschwerde, snnlndmt tel* 1972 ««I dar Sachverhalt hinreichend geklärt. »ach tetriohterlieher Beurtailung dm iwntfungsg«-riebt« in seinar Jatcigen iteeeteiHf tat er m nicht. 8S dlft 4mm B©Mehw#Ftl$* dftff BW!*» fw»l«rieht*r habe die Mi twirkun<;*p flicht d«r Kldgar übar-apannt mw* ««in« atgnw Pflicht iw siwlimftlHttwg (§ 176 Ab«. 1 Bßß) verletzt. Qm Berufungsgericht lat d«r Auffassung, di« durch «inan Bevollmächtigten vntnMMB Kläger seien «fate ihrm Alter« in der lag« gewesen* die Auflagen dm Beschlüsse« von is. Mir« 1976 su «rfuum. Dm verantwortet d«r Tetriehter. Er führt welter «us* di« Auflagen und •in« iriaaartsK ««im inter v erstes gegen di« in «reter Linie die Partei treffend« Pflicht aur vollständigen und genauen Sateverhaltemgebe (Bf«i Rat 1993* 573) unbeachtet geblieben. £m hindere die Feststellung, ob* in welche» itaiaag und über welehen Zeitreun die Kläger bedürftig gewesen «eien, uer Angriff dagegen betrifft dm Varfahr*n*reeht. Er kann nach d«r ständigen Reehtapreohunc dm Bundesgerichtshofs (RsV 1967* 281 Sir, 33; 431) nicht zur Zulassung dm Revision führen. R»oht«gruad«ätalleii laa««n «io» di« är«as«s d«r «Itwtrftung»-uadi Aarfcsoraittluagspflleht nicht bastlanen; na*g«b«aa «lad stet« dl« Uastäade de* Einaelfall«. Nicht zur Ma»MBg dar Revision fuhrt «weh dl« verfahren*» rechtliche Frag«» eh das Berufungsgericht nee» der a«oht-sprecJjung de» Sundeageriotatabofa au § 156 ZJ?Q gehalten war» auf dl« nachträgliche Mtteiluag| dl« KlSger wurde» «ich “nun doch na dl« «■ Senat verlangt«« ttotexaage» heatihan*» dl« geechloaeene Verhandlung wieder au «rütfium» Mal nil'liSwKl