Das Bsnfimssurtoil felgt der ReeHtspreehuns dos Bundesgerichtshofs in ft&W 1970 * 503* Der Beruf undichter vernaint im Rahnen seines tatiidohtexdichen Veranteorttr^shoreicho eine ‘ Zugehörigkeit des Klägers am deutschen Sprach- md Kulturtaroia schon deshalb* weil er die deutsche Sprache nicht wie eine Huttersprache beherrscht und daher nicht davon laisgogengea werden Rem* d&3 er sich dieser Bpr&ehcjin seinen persönlichen Bereich überwiegend bedient habe* Das ißt aus nechtsgritulcn nicht su beanstanden* Zutreffend ist euch die Auffassung des Borijft^srlchters# das die jiddische Sprache nicht clor ceute^. gXebdmactära ist# Jiddisch ist die Sprache der Onl vermittelt den Zugang sur ;}Udiache« Kultur* nicht EOigt gehalten hat# weil dosten eidesstattlicher Versicherung Wgoa der ieatgesteXXte» aengeXherftea Beherrschung der deutschen Sprache durch den länger kein OeaXcUt beides-sen werden könne«
Entscheid.'Samrr.ig. d. Senats 2503 005 BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 241/72 BESCHLUSS Land RhöialftUd«?fal2#' vertreten durch das Ministerium dor Finalen* Mainz, Kalear-Friodrich-Straöo i* Beklagten und Becchvardegegaor 2 Per XX* Zivilsenat dos Pusidcssorichtshofs hat *V2 11* KUrs 1976 durch don Vorsitecn&an nicht or Uni und die Richter Zorn* Henkel* Pr* ihussn* und Portacna besohle ^aca* Pie Beschwerde dos Klüvers gegen dio Hiebt«* suldssung der Revision in Urteil des 7* vils&a&tn - EntsehKdigisn^ssenats » des Ober* Isndesgorichts Koblcm von 25* Februar 1572 wird mrUckgevlescn * Pas Beachwei'dovcrrchrcn ist gebühren-* und snslagonfrei; die außergerichtlichen Kesten trägt der Kläger* § 215 Abs* Z BES liegen nicht vor* Das Bsnfimssurtoil felgt der ReeHtspreehuns dos Bundesgerichtshofs in ft&W 1970 * 503* Der Beruf undichter vernaint im Rahnen seines tatiidohtexdichen Veranteorttr^shoreicho eine ‘ Zugehörigkeit des Klägers am deutschen Sprach- md Kulturtaroia schon deshalb* weil er die deutsche Sprache nicht wie eine Huttersprache beherrscht und daher nicht davon laisgogengea werden Rem* d&3 er sich dieser Bpr&ehcjin seinen persönlichen Bereich überwiegend bedient habe* Das ißt aus nechtsgritulcn nicht su beanstanden* Zutreffend ist euch die Auffassung des Borijft^srlchters# das die jiddische Sprache nicht clor ceute^. Sprache juden und gXebdmactära ist# Jiddisch ist die Sprache der Onl vermittelt den Zugang sur ;}Udiache« Kultur* nicht c- w 3 * <k>4 dagegen zm deutschen Sprach- md Ki&iurkreJU <20*2# Ec.;;^ VOS 14* Juni 1973 - IX ZS 480/71 ~). Auch die VerXshronsreigen des ICl^oro greifen nicht durch (vgl* B6H Ä2W 1967# 50$)» Es 1st insussondsro nicht eraiossensf elilerhaXt# daß der Bcrui\uig©richtor eine V'crnoh-isung des Zeugen &mäß § 398 ZPO für nicht enge» EOigt gehalten hat# weil dosten eidesstattlicher Versicherung Wgoa der ieatgesteXXte» aengeXherftea Beherrschung der deutschen Sprache durch den länger kein OeaXcUt beides-sen werden könne« .ih-i