* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Brtligtn und Baselwst'dagseasr Der IK, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat es 6. Oktober 1971 wird Des Baschwerdeverfshren ist gibttns* und auslageaireii die außargarlehtllchen Kosten trtgt die Klägerin. Da« wirft k«ia« Rechtsfragen auf.Di« Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist beachtet.

Tfcunmd«rBundesgerichtshofsRechtsprechungIKStaatAnspruchKlägerinOrDis

Volltext der Entscheidung

2530 099
BUNDESGERICHTSHOF IK ffl ihalU	BESCHLUSS
ln dar EtttaohBdliiitigtaaaha
 Klfigarln und Baachvardaführarln, - ProEeßtoarolladohtlgtar« Raohtsanmlt Dr. ^p,
e • S • a
Laad Rheinland * Piili, vtortiwtw	Mnirtorlin	Fimsidf
 Hains» Kaiaar-Frladricb-Str. 1»
Brtligtn und Baselwst'dagseasr
 Der IK, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat es 6. MKrz 1975 durch die Richter Dr, Thuns, Zorn, Henkel, Portaaaa und Sr. Leng
 besehloseeat
Me Beschwerde der Klägerin ge«» die Wieht-sUlaaeung der Revision is Urteil des 10. Zi-vll senate - Bnteehldlgungseanate - des Ober-laadesgeriehts Köhlens voa 15. Oktober 1971 wird
 Des Baschwerdeverfshren ist gibttns* und auslageaireii die außargarlehtllchen Kosten trtgt die Klägerin.
o r u a d e
Die Kligerln mäht eilten «n ihm Ihwewn ererbten qesandheltssehsdensansprueh geltend, der auf in csemewlts erlittene VerfolgungsaaQnahaen gestiftet wird. Die Behörde lehnte den Anspruch et. Des Landgerloht sprich ein Heilverfahren wegen Depressions- und Aatstnistanden Dis mm 51. De-saaher 1946 und eine xapitaleutscMdlguag von 4.708,41 DK su. Dis suf veltergehande Bntschldigvmg geriohtste Berufung der Klägerin blieb erfolglos.
Der Berufuagsrlchter stellt feet, Rualalea sei ulhread dee Zwaltan Weltkrieges stets sla la seiner Judenpolitik unabhängiger souverSaer Staat geblieben. Diese dea Tatrichter
 nicht auagesetst gewesen, HaftÄhnlioh« Lcbenabedlnguagen Mim aleht feststellbar. Deshalb begründeten di« ruaritai-•eben Uhrachtaintnälungen - abgesehen von d«r Inhaftierung is Ohetto - keinan Anspruch auf Entschädigung. Da« wirft k«ia« Rechtsfragen auf. Di« Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist beachtet. DaB di« Angst vor «la«r d«utaoh verenlaflten Frelheltsentsiehung durch «inan ausländischen Staat «in« XhteehMdigung ftJr gesundheitSiehe Sehtden nicht begründen kann, bat dar Bundesgerichtshof Rav 197t, 113 eataehieden«
Soweit di« Basohwerd« Verstdft* d«a Berufungsgsriehts gegen da« Verfshrenareeht sieht, kBanen dl«a« aaah d«r etta-dlgcn Rechtsprechung da« Bundesgerichtshofs nicht zur Zulassung dar üevision fuhr«» <B®t RtV 1967* 281 Ir. 33» tji)i reahtagnatdeXtanebe Fragen atailan «lab ineewalt siebt.
Or. Tfcunm
 Portau&nn