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BGH

Gericht: BGH

Bsklsgtaa und BeschwMritagognor Der XX, Zivilsenat de« Bundesgerichtshofs hat an 21* September 1976 durch den Voraitaeaden Hichter f iel und die «Achter Zorn, Henkel, Pushs und Bortnann beschlossen! Me die Wiedereinsetsuog in die verefiunte Antragsfrist (§ 189 Abs.1 und 3 BEG) und ein NeuaatragsreCht (Art. Ill nr, 1 Abs. 1 Satt 2, Nr. 2 BSC-SchluaG) verneint hat, sind aus ReehtagrUnden nicht *u beanstanden und atianen nit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs Uberein. Da der Klägerin eis Flüchtling in Birne dss § 160 !SG schon nach bisherig*» «echt sin Anspruch auf Entschädigung für Schaden an heben nach ihrem ersten Ehemann sustand, hat die durch die Neufassung des ä 150 Abs. 1 EjC ermöglichte Anwendung des § 23 SOG diesen Anspruch nur i» sinne des .Art. 111 Nr. 2 Abs. 1 Bfc® er-

Zitierte Normen: § 189 BEG
HenkelBundesgerichtshofseinheitlichAnspruchKlägerin®Schaden

Volltext der Entscheidung

Zur Entscheidungssammlung des Senats
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Abschrift
BUNDESGERICHTSHOF M i&,22JJ2k	BESCHLUSS
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Bsklsgtaa und BeschwMritagognor
 Der XX, Zivilsenat de« Bundesgerichtshofs hat an 21* September 1976 durch den Voraitaeaden Hichter f iel und die «Achter Zorn, Henkel, Pushs und Bortnann
 beschlossen!
Oie Beschwerde der Klägerin gegen die Nicbtsulsasung der Revision in Urteil des 5. Zivilsenats - SntAchddigungeee-nats - des oherlandeegerlcbts Köhlens von A. Dessober 1975 wird aurückgewie-
Das JJeachwerdeverfsshren ist gebühren* und auslagenfreij die auHergeriohtuchen Kosten trögt die Klägerin.
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Ein gesetzlicher Grund Ith* die Zulassung der ßevi-eia» (§ 219 Abe. ? BEC) liegt nicht vor.
Me
 die Wiedereinsetsuog in die verefiunte Antragsfrist (§ 189 Abs.1 und 3 BEG) und ein NeuaatragsreCht (Art. Ill nr, 1 Abs. 1 Satt 2, Nr. 2 BSC-SchluaG) verneint hat, sind aus ReehtagrUnden nicht *u beanstanden und atianen nit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs Uberein. Da der Klägerin eis Flüchtling in Birne dss § 160 !SG schon nach bisherig*» «echt sin Anspruch auf Entschädigung für Schaden an heben nach ihrem ersten Ehemann sustand, hat die durch die Neufassung des ä 150 Abs. 1 EjC ermöglichte Anwendung des § 23 SOG diesen Anspruch nur i» sinne des .Art. 111 Nr. 2 Abs. 1 Bfc® er-
weitart. Um» hierbei handelt es »ich tat einon ainhai tuchen bntaohädlgwngsfin&pru«sh sets eines einheitlichen ch.i-denetatbestand; die Unterschiede in der rechtlichen Anknüpfung und in Onfanga der geeetsllchen Leistungen lensen di* Zuordnung *u den einheitlichen £ unberührt und hept^hden keine besonderen rechtlich oeli» etindip® Ansiia^ehe, ^*** «** ®Btaota*di*UB* *«** Schaden an leben (vgl. 8SH MH 1975, 239).
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 Henkel