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BGH

Gericht: BGH

Die Beschwerde dar Klägerin gegen die llicht-Zulassung der Revision In Urteil de« 3. 01» gesetzlichen v orsumetsungen für eine Zulassung dm Revision Cl 21S> Abs. 2 BEG) liegen nicht vor. Per wuitere Angriff dar Beachwerde gilt das Verfahren de« Berufungsgerichts. Gerügt wird, es habe die Mitwirkung«» pflioht der Klägerin überspannt und seine eigene Pflicht zur Sachaufklärung ($ 176 Ab«, 1 BBS) verletzt. Für acine Auffassung, e« «ei in erster Linie die Aufgabe der Partei, den Sachverhalt veUetindig und genau uledersugsban» führt das Berufungsgericht das Urteil BGH RzV 1958, 373 ca. Eie Beanstandung des Verfahrens führt nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (RsV 1967, 281 Nr. 33i 431) nicht zur Zulassung der Revision. Rechtagruadaätalioh lassen «ich die Grausen der Mitwirkung«- und AutscralttlungapflicUt nicht bestinaeni aaB-gebend sind stets die ttestäade des Binzelf alls.

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Volltext der Entscheidung

2394 013
Entsdieid.-Sarnrd-v d. Senats
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Dar I.-,, Zivilsenat das l&ndes&arlchtshols tut 00 j, ifovetafecr 1977 durch flc« Vor*ita«n4«n Rieht«* Mal tau. dl« Richter Zorn, Henkel, 0r, Stums «ad Hortoann
 beschlossen!
Die Beschwerde dar Klägerin gegen die llicht-Zulassung der Revision In Urteil de« 3. Zivilsenat« - ßctmhädigungaaenats * dm Oherlandm-gerieftt* Kohlen« von 16. Hovmber 1976 wird
 aus licacdMmdevmfabren 1st gebühr«*- und «ms-
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01» gesetzlichen v orsumetsungen für eine Zulassung dm Revision Cl 21S> Abs. 2 BEG) liegen nicht vor.
An Hand (tm d«su in dm Rechtsprechung des Stmla&geriehte-bei’# entwickelten ünndsätce prüft &m stnOwgiiwltiit, ob ela Anspruch mi '. la-toausglaloh nach § 1«5 tshU besteht. es vemag alsht i*st*u*t*llea, eh, in welchen UU£«a& und aber weichen Zeltrsue dl* Klägerin «alt dar Antragstallisig bedürftig war. Obwohl wg« ihrer mwsltllchsn Vertretung ln dm Inga, da geforderten Angaben zu uneben, habe sia ine einzelne gehantie Auflagen (BasebluS von 13. Kürz 1976) und eine iäriiKterung von 3. August 1976 nicht beantwortet.
01a Beechwerd« rügt zunächst, das fiaruftutgsgarlstot hätte «uBlndast für die Zelten Härteaus^lelch zubilligen «lasen, für dia Bedürftigkeit nmhgewlasaA aal. Dabei wird varicennt, dad ciiasar Nachweis nach tatrlchtsrlieher Bmrtallung für feeinan Zeitraum geführt 1st.
Per wuitere Angriff dar Beachwerde gilt das Verfahren de« Berufungsgerichts. Gerügt wird, es habe die Mitwirkung«» pflioht der Klägerin überspannt und seine eigene Pflicht zur Sachaufklärung ($ 176 Ab«, 1 BBS) verletzt. Für acine Auffassung, e« «ei in erster Linie die Aufgabe der Partei, den Sachverhalt veUetindig und genau uledersugsban» führt das Berufungsgericht das Urteil BGH RzV 1958, 373 ca. Weitere Erwägungen erübrigen sich hier. Eie Beanstandung des Verfahrens führt nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (RsV 1967, 281 Nr. 33i 431) nicht zur Zulassung der Revision. Rechtagruadaätalioh lassen «ich die Grausen der Mitwirkung«- und AutscralttlungapflicUt nicht bestinaeni aaB-gebend sind stets die ttestäade des Binzelf alls.
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