01« Vorausaetsungan für dl« Zulaaauag dar Rarlalan naeb § 219 Aba. 2 BEO Hags* sieht vor. Dm Berufungsgericht vernaist ein Recht daa Klggars auf Abhilfe schon deshalb, weil dieser keinen Anspruch auf Leistungen nach Art. V BEG-SehluUG bah«. 150 ff BEO geltend aaehaa körne und deshalb dl« Voraussetzungen für einen Anspruch auf Beihilfe gesM Art. V Mr. 1 Abs.Aa BfO-ßchlu.10 Da die Ansprüche nach §§ 150 ff BEO usd Art. V BEO-BchludC nach dar ständigen Rechtsprechung des Senats v*riehl»(!«9»r Reohtsnatur «lad tat deshalb kein« Identität des Streitgegenstandes geg«-ten ist (vgl. ln übrigen wäre sued) die Entscheidung des Beklagte« vo« Hove«-her 1973 - IX ZK 15/72 1st es kein Rrwessenaf«hier, «so« die Be« hSrds in Verfahren nach Art. V BSÖ-SohluüO nit Rücksicht auf die hesondere Zweokbestinmmg des Seederfeads eia Ahhilfeverf ehren gnmMtttUdt eblehnt und ela «eiteren Brand für die Verweigerung der Abhilfe wertet, des der Kliger den frflharen lereheld hat unanfechtbar «erden lessen, obwohl er ven Anfang an durch eine« sachkundigen BevollaSchtigten vertreten war.
Entsdieid.-Sammig Senats 2455 BUKDESGEEICHTSHOP MAjmm y..ajuu.m 4ft tel* < *>1» Mftf ffW* teMlt - ^rowflb^TrollÄchtlft«« Kllfwr un4 SMotewrttoftatiwr, «**•*» Un4 H«rirl*lt-iriitftl«a, r*rtr*t«a durob den R»gl«rua«»prfi»i<l«nt«n ln Köln, Dar XX. ZlvllMM« 4m »Mi »twirtrtriwft Iw« m f. Hit 1974 durah da* VmilMMi RUMw Mai wt 41« Richter Zoom, Henkel, rueha uad PortMna ItiHÄBrifcfcl 4MMMHÜ § 91a Baachaarda 4a« KIHgera gagas 41« Nichtzulassung dar Ravtslas la ürtail da« 11. Zlwilsaaats (Bataahädlgungs-«anata) 4«a Oberlandesgarltfrta WJln vor 27. Oktabar 1972 wird surückge- Om Baschuardsesrfahraa lat gabührao» «■Mi Ai« chan KMta* trägt dar EUger. S.XJ.JUIJ 01« Vorausaetsungan für dl« Zulaaauag dar Rarlalan naeb § 219 Aba. 2 BEO Hags* sieht vor. Dm Berufungsgericht vernaist ein Recht daa Klggars auf Abhilfe schon deshalb, weil dieser keinen Anspruch auf Leistungen nach Art. V BEG-SehluUG bah«. Br haha altfit schlüssig dargelegt, aaa walehan Oründan er kein« Anaprüehe naeb §? 150 ff BEO geltend aaehaa körne und deshalb dl« Voraussetzungen für einen Anspruch auf Beihilfe gesM Art. V Mr. 1 Abs. Aa BfO-ßchlu.10 erfülle. Das ist aus Kaebtagriinden nicht zu beanstanden. Da die Ansprüche nach §§ 150 ff BEO usd Art. V BEO-BchludC nach dar ständigen Rechtsprechung des Senats v*riehl»(!«9»r Reohtsnatur «lad tat deshalb kein« Identität des Streitgegenstandes geg«-ten ist (vgl. BOH R*V 1970, 414/15), nuSte der Kläger - wem er schon die Ansprüche ne oh §§ 150 ff B2K nicht surüekneb« -wenigstens in einseinen dartwa* werun er nicht unter $ 150 BRO er mit. Des hat er auch alt seine« Schreib«« voe 2. Juni 1972 nieht getan, tu diese« hat er mir erklärt, dsfi er nicht Ver* triebener in Sinne von | 150 SSO nF let. ln übrigen wäre sued) die Entscheidung des Beklagte« vo« 5. August 1970, deS AMllfe nicht gewährt «erden kenn, nicht fehlerhaft, ftaeb de« Urteil dee Bundesgerichtshofs vo« 8. Hove«-her 1973 - IX ZK 15/72 1st es kein Rrwessenaf«hier, «so« die Be« hSrds in Verfahren nach Art. V BSÖ-SohluüO nit Rücksicht auf die hesondere Zweokbestinmmg des Seederfeads eia Ahhilfeverf ehren gnmMtttUdt eblehnt und ela «eiteren Brand für die Verweigerung der Abhilfe wertet, des der Kliger den frflharen lereheld hat unanfechtbar «erden lessen, obwohl er ven Anfang an durch eine« sachkundigen BevollaSchtigten vertreten war. VRIBOH Mai ist beurlaubt twi^ an Amm Untarafthf»! ft verbinde rt# Zorn