Februar 1976 durch den Vorsitzenden nicht er Mai und die Richter Henkel* Fuchs, Portmann und Pr* Lang beschlossen: Bas Böschwerdoverfahren 1st gebühren- und auslagenfroi: dis auSergerichtlichen Kosten trügt der Kläger* Gründe Der Anspruch de© Klägers auf Entschädigung seine© Schadens im Beruf als Atzt m Bosirkshoopitsl in Czeraowits/Rumänlon seit Sommer 194t »ach §§ ISO, 154, 155 BIG wurde durch Vergleich vom 7*Juli 1961 geregelt* Br hat den Anspruch aber auch sachlich geprüft mit dem Ergebnis, er sei nicht begründet, weil der Schaden durch Raö-»ahmen des in seiner Innenpolitik unabhängigen rumänischen Staate© entstanden sei*
2479 021 Zur EntscheidungsSammlung des Senats Abschrift BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 2*3/72 BESCHLUSS in der Entschädigungccache Dr» John M> fV West UV Street# WW N.Yt# USA# Kläger und Beschwerdeführer» ~ FroÄeabevollaächtigtes Rechtsanwälte Land Heesen» vertreten durch den Hessischen Sosialminister» Wiesbaden» LuisenstraBe 7 , Beklagten und Beschwerdegegner i;|! j1 |i / — Bor IX, Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 12. Februar 1976 durch den Vorsitzenden nicht er Mai und die Richter Henkel* Fuchs, Portmann und Pr* Lang beschlossen: Die Beschwerde des Klägers gegen dio Hicht-zulsssung der Revision in Urteil des 8. Zivilsenats des Oberlandesgorichts Frankfurt (Hain) vom 13* Juni 1971 wird zurückgewie-sen* Bas Böschwerdoverfahren 1st gebühren- und auslagenfroi: dis auSergerichtlichen Kosten trügt der Kläger* Gründe Der Anspruch de© Klägers auf Entschädigung seine© Schadens im Beruf als Atzt m Bosirkshoopitsl in Czeraowits/Rumänlon seit Sommer 194t »ach §§ ISO, 154, 155 BIG wurde durch Vergleich vom 7*Juli 1961 geregelt* Der Bcrufungsxlöhter verneint ©in Anfechtungsrecht nach Art* HI Hr* 3 BEG-ScfclußG. Br hat den Anspruch aber auch sachlich geprüft mit dem Ergebnis, er sei nicht begründet, weil der Schaden durch Raö-»ahmen des in seiner Innenpolitik unabhängigen rumänischen Staate© entstanden sei* Bas trägt seine fntooheidung, die aus Eechtsgrün-dea nicht zu beanstanden ist* ** 2 - SS} Dio Beüchv/srao greift das Borufungsurteil insoweit euch nicht en» Sie sacht geltend» die Rechtsprechung hinsichtlich der Maßnahmen RumMnions gegen jüdische Verfolgte habe sich geändert, so daß zu demindest Anspruch auf einen Zweitbescheid bestehe» der vor Rechtskraft beantragt werden könne und dessen Notwendigkeit bereits im anhängigen Vorfahren zu prüfen sei» Damit läBt sich die Zulassung der Revision nicht erreichen» Im Beschwerde-verfahren nach § 220 BIG kann ein Abhilfebegehren nicht angebracht worden (BGH Rx$ 1973» 150}* Hai Henkel n ’r .. Sil ■Id! m Hi'il