!®nf Henkel und fache Ile Beschwerde der Il&geria lie lichtem!aBoaag 5>i* Frttftmg des Be ruf mag aurt e i.l a hat bei »es geftetrll» eben $ru&d für lie Zmleeenuftg 1er Revision (§ ?19 Ab©* ?- Mfr) ergeben, Pa# Kainergericht hat »ich nicht davon Uber*engt, lall Ursache der .Epilepsie:» an der die IIHierin leidet, ei» 0»~ lall ist» der sieh im isger Cure wftfere»& timer Freiheiten eatgiehaiig im $in* der ff 1» 2» 45 ibr* i Tats Z BBC oder eo»»t i» ime Wirkung der gegen eie gerichteten ferfolgtmg ereignet habe» »all» I* hat deshalb mangele Feststellbar* heit elate ursächliche» SutemeiUiaage die /neprucheberech- ter fetriebter befindet frei darüber, ob er &em Per-teiwortrag gl&nben will oder stiebt« Beehalb gibt ee keine ellgeuelneii ftrunbeätne» die er bei »einer /tmf«^tt»|sMl« düng eo beaefetea Mittel es kernet nur auf eie besonderen &»-> stiade &m Sineeifallee an.« Bei de» wen der Beeebwerde erbeben»» Rügen bandelt e» »leb um «inwände gegen de» Verfahr« de» Beruftmgsreehte««-gee, die die SulaesBiig der tierielon nicht rechtfertigen könne»; auf MB 3*v 1*$?, 281 Br« 13 und 431 Hr* 42 wird wer-wiesen«
Entscheid.-Sammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF
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!®nf Henkel und fache
l'B. aex '^Itßtu^; VO«? 1*. T:C'£e*fiber 1^71 beecfeloeeen»
Ile Beschwerde der Il&geria lie
lichtem!aBoaag 1er Bevigioa Im Urteil de& 1} * Zivilsenat« de« Keottergerlcbts Im Berit© Törn 15* Koveaber 1936 wird *a?&ckgevi *»«©•
TH'.# Beee^erdeeerfaluresi let gebShrefr» ml suslegenfrei; die aadergerichtli»
ober*. ioBtmn trägt di» Klägerin*
5>i* Frttftmg des Be ruf mag aurt e i.l a hat bei »es geftetrll» eben $ru&d für lie Zmleeenuftg 1er Revision (§ ?19 Ab©* ?- Mfr) ergeben,
Pa# Kainergericht hat »ich nicht davon Uber*engt, lall Ursache der .Epilepsie:» an der die IIHierin leidet, ei» 0»~ lall ist» der sieh im isger Cure wftfere»& timer Freiheiten eatgiehaiig im $in* der ff 1» 2» 45 ibr* i Tats Z BBC oder eo»»t i» ime Wirkung der gegen eie gerichteten ferfolgtmg ereignet habe» »all» I* hat deshalb mangele Feststellbar* heit elate ursächliche» SutemeiUiaage die /neprucheberech-
tigwng nmh fl £8 ii Bid vtraeiat. flee#© rgebai v tat riefen
terlieher t'setnrerfe<sfestatellttng und -Würdigung unterliegt
micht Ur nmhprHttmg lurch d*e Reri»io»».£«richt, %?.cht*-f:r#gen wo» grüne ö-p. t si ic her St&eut-ung* 'ä.uc-h p.iu^ eolcb*
Frage verf^hransrechtlieh*^ fart* wirft der Streitfall sieht mf*
ter fetriebter befindet frei darüber, ob er &em Per-teiwortrag gl&nben will oder stiebt« Beehalb gibt ee keine ellgeuelneii ftrunbeätne» die er bei »einer /tmf«^tt»|sMl« düng eo beaefetea Mittel es kernet nur auf eie besonderen &»-> stiade &m Sineeifallee an.«
Bei de» wen der Beeebwerde erbeben»» Rügen bandelt e» »leb um «inwände gegen de» Verfahr« de» Beruftmgsreehte««-gee, die die SulaesBiig der tierielon nicht rechtfertigen könne»; auf MB 3*v 1*$?, 281 Br« 13 und 431 Hr* 42 wird wer-wiesen«
*H«tenberg
Henkel