Dee Betottwerdeverfahre» let gebShrea*- u»4 &s»0~ ia&eaf rei» Ole emiei^eriektllckca Koste» ts> die fJägerto« well »edlsinisch« Verlegungen für den ¥ersieht nicht a^igebend gen*«*«n mim und sieh des Verbringe» der Ußgerln ein mindestens ^tojühriger ioneen- Hier gages ist eme äechtsgründen nichts eu erinnern. Die ßeehtspreelmas dos Ihmö«s»ri0htahefs ist beachtet. Me Beeehwerd* fcefcan$iet# die ICXtgeri» sei von Juli 1942 bis Hal 1945 1ä den Eonsen tr a tionnlagers. l^B^a wurde m 10* lansat 1970 vexteffendet (MH I €$)• Xms Seruluagsurteil let vor Tmmmimm der futsinii ergangen* Ile Bevinlea kann nickt mgtlmnm, werden» us BeehtaEnderuagen, die nach VerkUndung ö©n SejmfUngeurteile eiagetretea sind* horüek-sichtigen m Manen* Me au« einer «eichen Becktaiinderuag erwaeheenen Beeilte alai in den dafür vorgesehenen Verfahren * hier | 2 der IrgfO ~ 6« if-BM - g®ltm&& m machen (▼gl.
2441 098 Entsdieid.-Sammlg. cl. Senats BUNDESGERICHTSHOF Beschluss la der ißtsehJidigane#Baoh« Adel« «eb. * / Israel« Klägerin aa$ BeeohwertefUhreria« * i^oeeSbevollttäohti^ers Beebtsrawelt § e i e a Land I € $ a * m » ▼wtrtte* durch den Ifeeeietiteti ßö:U*aaiiii»t*rf witßMi&i i^ieexurtrate 7* Beleihten and Beeehwerö^«^^ J'^r I ?.* Zivilsenat üm Bundesgerichtshof* h&t m :3. HmI 1975 torch de» Vorelt»ende» kiohter Hai uad <11« äidkter i;Ätl| tuchs» Pr* Timm, uäu iartmnn begeh!eat#»* Die 3t«oJ»fW&* der I&ägerto gegen die Sieht»» xulM«»ttg der irrtolem to Ortell dec 10. £i~ vil&arat* de* O^erXaudeegerlebt* to toex&tart/ MSm vm 3U Oktober 19ßf wird «urdekgewiegm. Dee Betottwerdeverfahre» let gebShrea*- u»4 &s»0~ ia&eaf rei» Ole emiei^eriektllckca Koste» ts> die fJägerto« Cl r II a d e Me IMgcrto verrichtet« torch ?*xgi*ich vou 4. De- ember 1957 aaeh a»f noch »lebt e&gmeldete liaicehhdiguiig©-aaeprüohe. Outer lerufimg saf daa BF4-Bchtoigeeets macht si« er*trol& Ansprüche auf totsicMdiguag fdr Gesuadheit«-gehadea geltend. Der äerufoagarlchter verneint «to Beebt enr iteehMl-dung (§ 189 a Abe, 1 3B§) und ear Aafeehtoag (Art. Ill Sr. 5* Hr. 1 Aba. 4 BM~$efetoMt § 11 Aba. 2 BSGj Art. IV Hr. 1 Alir* 1 &* Mr. 2 HKO-.schlubG), well »edlsinisch« Verlegungen für den ¥ersieht nicht a^igebend gen*«*«n mim und sieh des Verbringe» der Ußgerln ein mindestens ^tojühriger ioneen- tratiensla^eranfentliait nicht entnehmen lerne» Hier gages ist eme äechtsgründen nichts eu erinnern. Die ßeehtspreelmas dos Ihmö«s»ri0htahefs ist beachtet. Beohtofragen von grui^Fätsiieker wirft der f.treltfs&l üicht mt* Me Beeehwerd* fcefcan$iet# die ICXtgeri» sei von Juli 1942 bis Hal 1945 1ä den Eonsen tr a tionnlagers. M&id&nek, luoehvit* und Alendorf gmmm, md verweist für da« -£omeatr&tiönalager Allendorf auf die Ir^aaiujgsverordiamg sur 6* W~110f tu dar diene Haftetitte als Eoaseatrattone"» lager anerkannt «ei# Me irgänsangevexordaung «ur 6. l^B^a wurde m 10* lansat 1970 vexteffendet (MH I €$)• Xms Seruluagsurteil let vor Tmmmimm der futsinii ergangen* Ile Bevinlea kann nickt mgtlmnm, werden» us BeehtaEnderuagen, die nach VerkUndung ö©n SejmfUngeurteile eiagetretea sind* horüek-sichtigen m Manen* Me au« einer «eichen Becktaiinderuag erwaeheenen Beeilte alai in den dafür vorgesehenen Verfahren * hier | 2 der IrgfO ~ 6« if-BM - g®ltm&& m machen (▼gl. BSn &*fe 1971, 33 8t. 53). Mal Henkel