Volltext der Entscheidung
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Fache
in Bar Si t sung vom 10. Uasaafear 1970 feeachiceaens
Bia Baachaarda lit Klägerin gegen 41« Mohtaulaeaung Bar Ravieion its Orteil Baa 13« Bivilaaaata Baa £a*-
mergerlohte in Berlin to» 10. Deaamfeer I960 vird eurllekgew i eeeü.
Dae Beaehwerdevarf^feren iat gebühren- und auel&gen-frai; die euiergerlehtliehen lagtm trügt die Klägerin.
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JDas lermfttiigaur'tell beruht nicht auf einer Abweichung von Bar Rechtepreohung Baa Bundeageriahtahcfa Ufeer die Beendigung Baa l&t *afeüdigunganei trauma für die haueh<fübrcnde Bfeetrau (Eaw 1907, 407). Be eröffnet auch nicht Bia H%llehkcitf neue mit Bar Beendigung Baa &taofefediguBga«altrauue suaamanfellnganBa Kechtafragen au klären.
«fie Bla Baachward a autreffand * nnicrat, sind feei Prüfung dar euereichenden Lebenegrundlag© die Irwerfeaeinkünfte dar trau au feerüok»4ehtIgenf die durch But rung dar Arbeitekr&ft er sielt werden* und etatlieh# Eliiktefte daa Manne«* eua denen ar dar trau
Onterhalt als GegeiiXeiat«ag für den Ilneata ihrer irfeaitakraft im HSuaheli au gewähren hat.
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£• r berufnererlebter bat geprüft, ofe dl© Arbeit©©lxürünfte de« Cannes Im Streitfall aue der ilrbt de« 31* Besember 1951 als nachhaltig angesehen werden o»\»3t*n, Ir bat debei die persönlichen Yerh&Xtnieee de« tomee, unter denen sein ErwerbseinkosKsen erhielt wurdef berücksichtigt, und smmr Ire besondere eueh Alter und Geeundheitasuetand. ifenn i«i Berufungeiirteil ln ditwa &*• sseMsheng Yen einen sMu^bheltlgen *beec'hel4e&eii* Beruf «erfolg spricht» so bandelt es »ich «weifeisfrei um den nach BQH RaW 19^7» 407 Yorsuege»«taten und genügenden Ertrag seiner Berufsarbeit*
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you. der Mühle«.