Xivilsenet des tontoagerichtoheie hat unter Mitwirkung der Buodeeriehter vuatenberg, von der Mühlen» Zorn» Fuchs und Br. Dar, toachwerdeireriehr^i ist geWferen- und auslagenfrei; die »uöergeriebtliehen tosten trägt die Klägerin* Orte tl veiefet daher auch nicht von der ReefetsgirMiimg das Bundesgerichtshofes (vgl. Oie BeschvardelXibrerin erhebt ist wesentlichen Ver-fehreasrtfgea ««gta die im ¥eraatwort\a^aber©lcb des tat* richtera liegende Feststellungen und Beveisvürcli^angeti• Oie werfen teeine Rechtsfragen een griindaötriieher Bedeutung auf und mcfctf artige» «liefet die loXeneung der Revieie«.
BUNDESGERICHTSHOF um. 2Z7/M BESCHLUSS Bet© Maedew tittle < t Klägerin und Beschwerdeführerin, - ProÄeöhevollÄächti^ter t Rechtsanwalt hand H h i i n 1 a K d • ? f a 1 2 f vertreten durch des Landesaet für Biedergutaadamg, M4B||t A^fepletz •, Beklagten und Beechwerdegegner i Bar IX. Xivilsenet des tontoagerichtoheie hat unter Mitwirkung der Buodeeriehter vuatenberg, von der Mühlen» Zorn» Fuchs und Br. ?l*um» in der Sitzung vom 14. tezanher 1971 beschlossen; Die Beschwerde tor Klägerin gegen die MicMxiOMmiff tor Feviaien to Urteil de# 5. ZtvllMnet» toe Otorlento^mtehte fcweiferOoke» wo« 19* September 1966 wird Eurttekgewieaesä. Dar, toachwerdeireriehr^i ist geWferen- und auslagenfrei; die »uöergeriebtliehen tosten trägt die Klägerin* o r B d . De« torultoigearteil berufet auf der tatriehterlichan Würdigung des fee tgeetellten Sachvtviialte und der vorliegendem ärztlichen Outechtm, tonaeh lat ein ursächlicher Xtteamenbang zwischen den Leiden der Klägerin und der Verfolgung nicht wiUireefeeialich. to das äeru/ungegericht mit dem Mehverattodigen Prof. Br* Bräutigam davon auegeht» deS di« BeeehMrden der Klägerin to .Jahr« 1994 neu ausgetreten sind und nicht fortlaufend to dm letzten 15 Jahren seit tor Auswandrung to Jahre 1939 bestanden heben» 1st es nicht rechtsfehlerheft» toi es einen Raueel-eueianmto^ zwischen dm Jetzigen gesundheitlichen Schäden der Klägerin seid ihrem Verfolgu3^s«ohick&al verneint* tos Orte tl veiefet daher auch nicht von der ReefetsgirMiimg das Bundesgerichtshofes (vgl. RrW 1966, 402 Hr, 8# 504 Hr* 13# 19&9# 155 Sr. 26} ab. Oie BeschvardelXibrerin erhebt ist wesentlichen Ver-fehreasrtfgea ««gta die im ¥eraatwort\a^aber©lcb des tat* richtera liegende Feststellungen und Beveisvürcli^angeti• Oie werfen teeine Rechtsfragen een griindaötriieher Bedeutung auf und mcfctf artige» «liefet die loXeneung der Revieie«. Auch der Begriff der VahraefeeInlicbkeit in § 28 Abs« 1 listed 2 BEO bedarf keiner erneuten Knteeheiöwag dumb den Bumi©£g©rientefeof (sgl. BGH jwr 1958# 20 Mr. 16| 1964# 3T4 Hr# 25). tettste&berg Zem