Der XX, 2ivilaee:t«t des Bundesgerichtshofs hat era 3ü, j«ii 1977 durah den Vorsitsenden Richter Mai uad die Richter Zara* Fuchs, Fortran» uad or« baas Ei® gesetsliehan Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision 219 Abs.S MQ) liegen »lotet vor» gesteshtsa Kentetiaaspruohs handelt es «loh um eine Bntschaiduog» die auf dir1 Auslegung des Bescheides vom bejsomber 1369 uns der ihm verauaeegangaaea Vereinbarwng beruht, Oer Senat versteht des öentfua^urteiX dahin, d®8 de»' Ur,'Asien selgt dl«»« liefcentflung dee EteseXfeU« nicht «uf, sin etwa m der Ablehnung, wieder ln die mündliche Verhandlung «inautreta«, übender Vereton gegen verfahren»* rechtliche tismtm kannte nach der- ständigen Rechtsprechung des Senats nicht a*r Zulassung der Revision führen (bqh RS« XS6?, 281 Kr, 33t 431}.
EH*Ate!d.-$omm^g. A. Senats 2378 072 BUNDESGERICHTSHOF *$*%&, /-7 ( fiJliS ,PJ.kJHLAJB in dm i^tmsMdigm$ß$mh® Jalsot» strttte DT* flHBi s^psi Land Nrdrh«ia»N8tf«len, yertretm Suroh ii# I*ssi5i*$r^ 2%rtirheixi«w»8tfalmf » Tatmarotr^ tt» unci Baa©h¥«rd©g0gR8r <2 y f m ** Der XX, 2ivilaee:t«t des Bundesgerichtshofs hat era 3ü, j«ii 1977 durah den Vorsitsenden Richter Mai uad die Richter Zara* Fuchs, Fortran» uad or« baas Die uea&tamrde des Klägers gegen die Hioteb-sulassung der Revision in Urteil des 1fr. Zivilsenats des Oberlandasgeriehte flüsseldorf vca% 29« Januar 197fr wird surttekgawlesan. Oaa Seschsferdeveri'ehms ist gebühre»- and «ualagaafreis die suSergeriehtlioho» Lasten trägt der Kläger» Ei® gesetsliehan Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision 219 Abs. S MQ) liegen »lotet vor» &s wirft keine ungeklärte itettetefrag« «ui, daß des Berufungsgericht äs» is vsauer 1971 gestellte» Craadentrog Ofäf AQiivm>££hxi&$i ^ÜlT oUim Zu&%&£id 443 ri&gans »eote vcroosgegsagensr Oe&claAU'sbilduag und erfolgter Operation* mit der Begründung abgelehat hat* eine Anwendung der M 59* 206 Bia auf iiatlvm£ahrmaemptiiatu> scheide aus uad Art#/XIX MSQ».Seiiiuflö stehe der AnsffiMartg entgegen» Sei der Ablehnung des weg«® Versabliwaewiag des Ragesibe-fundea gelte»! gesteshtsa Kentetiaaspruohs handelt es «loh um eine Bntschaiduog» die auf dir1 Auslegung des Bescheides vom 18. bejsomber 1369 uns der ihm verauaeegangaaea Vereinbarwng beruht, Oer Senat versteht des öentfua^urteiX dahin, d®8 de»' 3 -\ • j / i i 2aet«Bd nach MagerorMH-efclan nicht «3U» V erfoigursgasehadraa anerkannt mmm 1st. Einen eesetkllchan Gnmd fur .u« fu* Iss«®« der ? Ur,'Asien selgt dl«»« liefcentflung dee EteseXfeU« nicht «uf, sin etwa m der Ablehnung, wieder ln die mündliche Verhandlung «inautreta«, übender Vereton gegen verfahren»* rechtliche tismtm kannte nach der- ständigen Rechtsprechung des Senats nicht a*r Zulassung der Revision führen (bqh RS« XS6?, 281 Kr, 33t 431}. Die tylvtmtung eine» tessMenhsngs weiterer Leiden ult der Verfolg»«! Mit sieh in Rsfcren der den fetricfcter verbe-haltenen IKtamipnt medizinischer StcMragen» Kai Portmaan