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BGH

Gericht: BGH

Ein gesetzlicher Grund für did Zulassung der Revision (§ 219 Abs« 2 BEO) Xiegt nicht vor» Per Bexnxfungsrlchter bet eich nicht davon zu überzeugen vermocht* da3 der Vater des Klägers in seinen privaten Bebena-bereich überwiegend die deutsche Sprache gebraucht hat» und verneint deshalb in übereinstiiaaung xait der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Hz* 1970, 503t ständig) dessen Zugehörigkeit zim deutschen Sprach» und KuXturkreis» Auch der Kläger selbst gehört nicht zu den in § 150 Abs» 1, 2 BEO bezeichneten Personenkreis« l&s schlieDt die allein nach § 150 Abs» 4 BEO in Betracht körnende Anspruchsbereohtlgung für HinterbliebenenansprUche nach seine» Vater aus* Ob der nicht de» deutschen Sprach- und Kulturpreis angehörende Hinterbliebene nach § 150 Abs» 4 BEO anspruchsberechtigt lat, veaa der Verfolgt* nur nach § 150 Ab*. Bl* Antwort ergibt eich unmittelbar aus den Geaeta, daa den Aneprueh den Hinterbliebenen nur de«« gewahrt, wem der Verfolgt* m den nach § 150 AI», 1, 2 3EQ beaeichneten Fereoaenkreia gehörte (5 150 Ahe. 4 Sat* 1 BEO).

VaterBEOVilliaaHinterbliebeneKlägerVerfolgtRevision

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
lX.ZB.22ft/79	BESCHLUSS

Villiaa
2650 E.
App. 63, V. USA,
Kläger und Beschwerdeführer,
• iT^szeübevollaäohtigteri
 Rechtsanwalt
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Lend Rheinland - Pfalz, vertreten durch da* Mlniaterlua der Finanzen,
 Beklagten und Beschwerdegegner
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77
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Dor XX* Z&viXwMwt äaa Bundasgcrichtahofs bat aa 29* April 1980 durch dm Vorsitatmdm ftiebtar Hal uad di« Rieht«r Fuchs, Fortaaaa, Sr. lang und Gärtaar -
ImhUmmu
 Ei« BMdwMrd« d«s Klagers gegm di« Nichtzulassung der Revision in Urteil des 8* Zivilsenats - Entschädigung*senate - des Ober-lmdesgwrichts Köhlens vo» 24. Rovmher 1979 wird zurückgawieaan.
Die auSergarlchtlicbea Kosten de« Beschwerde-verfahrene trägt der KlSger.
G r tt » d. »
Ein gesetzlicher Grund für did Zulassung der Revision (§ 219 Abs« 2 BEO) Xiegt nicht vor»
Per Bexnxfungsrlchter bet eich nicht davon zu überzeugen vermocht* da3 der Vater des Klägers in seinen privaten Bebena-bereich überwiegend die deutsche Sprache gebraucht hat» und verneint deshalb in übereinstiiaaung xait der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Hz* 1970, 503t ständig) dessen Zugehörigkeit zim deutschen Sprach» und KuXturkreis» Auch der Kläger selbst gehört nicht zu den in § 150 Abs» 1, 2 BEO bezeichneten Personenkreis« l&s schlieDt die allein nach § 150 Abs» 4 BEO in Betracht körnende Anspruchsbereohtlgung für HinterbliebenenansprUche nach seine» Vater aus* Ob der nicht de» deutschen Sprach- und Kulturpreis angehörende Hinterbliebene nach § 150 Abs» 4 BEO anspruchsberechtigt
 lat, veaa der Verfolgt* nur nach § 150 Ab*. 3 BEO an> spruchaberechtlgt war, lat keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung. Bl* Antwort ergibt eich unmittelbar aus den Geaeta, daa den Aneprueh den Hinterbliebenen nur de«« gewahrt, wem der Verfolgt* m den nach § 150 AI», 1, 2 3EQ beaeichneten Fereoaenkreia gehörte (5 150 Ahe. 4 Sat* 1 BEO).
Hai
 Gärtner