Klügtria aaS BeaoBwardefUhrerln, tlACtvtsanwalt öundearwpubiik 0*t**aohland * vwrtrstan s«rob das BwtdasvarwaltUBgaMit, HiMmpnlBs 9* Köln, Beklagt» oaS Baactwardagagaarln tmr XI. Si# Beaofcwer&e der IlSgeria legen die &'ieht-sulessuag der aevisiea is Urteil des 3. ssssbwBf’diwsi’fAiNNa &#i g*Mlto6i>w an#» die <Cl%aria. artoelt der Klägerin in Deutschland feataustellan. Als Lei» densursachen «örtert es, sachverständiger fceurtoilimg und früheren Angaben folgend, das 9felge Übergewicht der Klägerin end einen 1964 erlittenen Autouafall, Zu den Ergebnis, eine ursächliche YertmttyOwg der üseundheitesohSden «it der Zwangsarbeit und ihres besonderen Beiinfflap» sei sieht feetsuetellea, gelangt di» Berufungsgericht iasbeseadere deshalb, weil m m 3«i/m ae&iaintaohMi Zeugnis für Srttokeo-
Entscheid.-Sammlg. d. Senats BUNDESGERICHTSHOF BESOHL DU lit des* S*tt#dtäAlgune«3*cli® R«gina K - ^ro*«SbevollaBohtifTter i Klügtria aaS BeaoBwardefUhrerln, tlACtvtsanwalt öundearwpubiik 0*t**aohland * vwrtrstan s«rob das BwtdasvarwaltUBgaMit, HiMmpnlBs 9* Köln, Beklagt» oaS Baactwardagagaarln tmr XI. Zivilsenat <*«« Bundesgerichtshofs hat aw >. Dexenbar 297B duroh die Richter iJr. Thu», foro, B&rtmmm %&%& i&r* iduigg life £3k .tißfr « Si# Beaofcwer&e der IlSgeria legen die &'ieht-sulessuag der aevisiea is Urteil des 3. Zlvii-ssoats dee Oberlandesgerie&ts Köln von 13. Februar 1376 wird surlhdtftdwlaaaa« ssssbwBf’diwsi’fAiNNa &#i g*Mlto6i>w an#» die <Cl%aria. Baa Bsrufbngsgeriobt varnag fur ein der»* «nd Kreislauf- leite« fflr A ***£%& l$ß&oh»ey&«ß* dit filit Fölfir# VQQ gfl||£jfsStfc» pf*p* ply »fy^f v^D ci<$I* KX«l$WXli l$lrihgiin*Sia8 <mmawiM*stve*fo4 m^tv* BiSBX^WM. ffilt Ü<wa*#»d*fam*ti*^ah«t kftlnoit l-iii, 1 ^%fffi- fffffl w&% #ns gsswäb0itil.isli ttieht »Him »w WuA ||^biW|S dW artoelt der Klägerin in Deutschland feataustellan. Als Lei» densursachen «örtert es, sachverständiger fceurtoilimg und früheren Angaben folgend, das 9felge Übergewicht der Klägerin end einen 1964 erlittenen Autouafall, Zu den Ergebnis, eine ursächliche YertmttyOwg der üseundheitesohSden «it der Zwangsarbeit und ihres besonderen Beiinfflap» sei sieht feetsuetellea, gelangt di» Berufungsgericht iasbeseadere deshalb, weil m m 3«i/m ae&iaintaohMi Zeugnis für Srttokeo- «w 5 m Mm Mm Ä#n*Cwasag«^ g*i^ft% aafallifri fttaii^faftdilgfaaHte Älll>#ll'tu r%im _4|^ p2|p’<^|te0|^%tepte.^*M1^^. |ffi^i|4}>. >|»|y* yg§ j^Cl %i# El# AapUtf# de* Beeabwerd# gegen dies# tstriohterlieh* »#örfceiliia§ Klärte inter imtam der in | 219 Me* 2 we ^SMBßaSm G&aie^vteiTUi^'fc«- eut ^t*i.fe«^üs^ &*** Bs^i.si,ÄBe «®«h der ständig«« Hsehtssareciaing am Bund#agerioktel»fs erBftam di# Beanstandoagee d#e Verfahren* de» Serufune«“ steriebta nickt den Zugang me RevisieeeewisM (vgl, EKJfi R*w 19&7, 381 »f, 35 j 431). «Hr# *mWB <r9i'4I2wki