Kläger und Beachweröeftlhrert Rechtsanwalt gegen Freistaat Bayern# Be&lngtan und Beeohyerdagagner Dm &##<MN^#verf ahren 1st gofcührea* und awingw^r#l{ <&# ia*B#rg0.rlahtliah#n Da* Berufungsgericht konnte auf ürunci einer eingehenden WUrdigung dee Vortrags dee Klägers nicht featstelXen, das bereits wirkende oder drohende Qewaltaaflneheea ihn veran»
firttcJield^Sarornlg. d, Senate
2377
BUNDESGERICHTSHOF
B XOJlk
BESCHLUSS
in €»r Entaohädigungs aaoh«
*
«• Fro»©0b«voll!8äöhtigt©r s
Kläger und Beachweröeftlhrert
Rechtsanwalt
gegen
Freistaat Bayern#
vertreten durah üe Bealrkafiriaimdlrekti^m in ftUnohat), Alexancirael^r« 3»
Be&lngtan und Beeohyerdagagner
IX • £tvlXs«?mt dm Bimclesgeriohtstofs hat e®
8* 197? iturch <0i» Hiohtar Dr* gfcuMu Dom* rueli*#
Port&ssm uo& Dr« Lmg
bmcblossma
Dim Beschwerde dm d,tg#r# ##i*a <41# Nichtzulassung <t#r Revision im <lrt#il
4M 16« 2ivlla«a#ts &## Oh#rl#ad#sg#richts Mltemhm rm 86* Jmiar 1976 wird, zurück-gMiMta*
Dm &##<MN^#verf ahren 1st gofcührea* und
awingw^r#l{ <&# ia*B#rg0.rlahtliah#n Koatm trägt dar Kläger*
fi. .J .tt a. .a e
Da* Berufungsgericht konnte auf ürunci einer eingehenden WUrdigung dee Vortrags dee Klägers nicht featstelXen, das bereits wirkende oder drohende Qewaltaaflneheea ihn veran»
ladt heben, sich während des Zweiten Weltkriegs in der Sowjetunion aufaubaltea, und ded er dort unter aensobea-unwürdigen Bedingungen geloht und sieh dabei öesundheite-sehüden sugeaogen hot. Diese Begründung trögt das Bern-fungeurteil. Be weioht nicht von der Rechteprechung dea öaotiesgeriehtßhofa (Ras 1962, 116 j 1976, 204j Urteil wo«
Zh9 mm 1977 ~ U m 144/75» mv
h-mtizmt) afc mi wirft aaoh %c«dm mg«lIftrt© ftatt&t»"» frag# f«i pmtaittllatiar Badautmg mat*
ör. ffcAma
Fmtrn