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BGH

Gericht: BGH

01* B*e<dtwerde der Klägerin gegen di# ?iich1&ft*ln&Jfung dar rievieion i?a tfr&oll dee 10* zivilusmt* - &it«chadigunge-eesstts - dee Ob*rXn&&t0g«rieht* ICcbleos von as* Oktober 1970 wird gurüokgewieaeii, Pea Beachwerdeveriehren 1st gebühren- und au* Xe genlTrel; dl« <mf$arger 1 ahtl lohen Kosten trägt diu m&gerln* Me Klägerin verlengt mim Erbin Entschädigung lür Gesundheltesehäden ihrer Kultur, dl« nsch ihrer D«rstel~ Xung durch Fr#ibaita#iitsl©h*uiif in emrmn&tm entstunden ßiiid* D«& Bomfungsgericht bet es nicht für wahrsdheln~ Hefc gehalten* daö di# Hutter der klSgerln inhaftiert mr «der unter Mitätmlimhm BMln&mgm gelebt bet* I« hat ihr wirkliche* Verfeigunge©chicke«l nicht saefcr eufkiEren ummm, Mess tmtmäGfolirnkm Erwägungen tre~ gen den Urteil den Seruiungsgerlebte (Art. iv Hr* 1 Abu* 3 *KkMauMf § 43 Abc» 1 Mr, t beg* boh r*m I960, 121)* Pi« alt der Beschwerde gegen eie vergebr^ohten Wwwn h fi £1?

di©mr*m®BUNDESGERICHTSHOFICiUt'VUKlägerinOrUvllU'^

Volltext der Entscheidung

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 UvllU'^
2472 008
BUNDESGERICHTSHOF
m
BESCHLUSS
la der EnteahttdlftUBffSBaehe

Rio Bs^P^P,
Klägerin und Beschwerdeführerin,
> ProzeShevollnKobtigtert
 Rechtsanwalt
Laad Rheinland*Pfalz, vertreten durch dee Hinlateriu* der Finanzen,
 Mains, Keiaer-Priedrieb-Str. 1,
®d®®l^®Ähsn and hoaahcsMPdedeanor
a
ÜSJH	de«	iCbtd»».^4**i	Um&m	#35
2Z* Jmvmr 1974 Gurub 4M* Hlohter Wet«»b*r&9 Zqxu9 ;uahiif Or, thyas* laid Portaaim
 beschXoeeem
01* B*e<dtwerde der Klägerin gegen di# ?iich1&ft*ln&Jfung dar rievieion i?a tfr&oll dee 10* zivilusmt* - &it«chadigunge-eesstts - dee Ob*rXn&&t0g«rieht* ICcbleos
 von as* Oktober 1970 wird gurüokgewieaeii,
 Pea Beachwerdeveriehren 1st gebühren- und
 au* Xe genlTrel; dl« <mf$arger 1 ahtl lohen Kosten
 trägt diu m&gerln*
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Me Klägerin verlengt mim Erbin Entschädigung lür Gesundheltesehäden ihrer Kultur, dl« nsch ihrer D«rstel~ Xung durch Fr#ibaita#iitsl©h*uiif in emrmn&tm entstunden ßiiid* D«& Bomfungsgericht bet es nicht für wahrsdheln~ Hefc gehalten* daö di# Hutter der klSgerln inhaftiert mr «der unter Mitätmlimhm BMln&mgm gelebt bet*
I« hat ihr wirkliche* Verfeigunge©chicke«l nicht saefcr eufkiEren ummm, Mess tmtmäGfolirnkm Erwägungen tre~ gen den Urteil den Seruiungsgerlebte (Art. iv Hr* 1 Abu* 3 *KkMauMf § 43 Abc» 1 Mr, t beg* boh r*m I960, 121)* Pi« alt der Beschwerde gegen eie vergebr^ohten
 Wwwn h fi £1? t Jü$ die Zul&&*ung des* Revision niaht rr? chtf©rtigen. Auf di« Hilfaarwti-* gTOf^n &#« Berufungsgerichts kamt nicht an.

Or#