I;ie Beschwerde des Cithers gegen di© Siubfcsu-i&ssun& der Bevision is Urteil des i. Das Beschwerdeverfsliren ist gebühren- and öus!&genfrei* dis euBergerichLüchen losten trügt der Kläger* Fr besmsrue&fc nach IS B7# Do Br. 3 und 4* 92 &E6 Cavite lent«» Schädigung für den dumb Verlust des Arbeiterint««s in 8er j in and Wichtverölttiling in Arbeit entstandenen Berufsechsdenn. Art, wirft der $*ehrer&..}t sslebt auf.Tor Beruf «agsr Ich*» er h*t fwigwUIH, die Besoahftiguoe e:.'- i£*uli.köaiJoher Angestellter «ei nur während de* begreasten Sei treues der hoehsehulferisti von Aogast hi» Oktober 1933 irorgesehea gewesen$ es habe sieh nicht ne ein unbefristete« War aber die** f&tlgkelt rich: ear touer angelegt und endete eie aabeeiaträchtigt durch tvsti/malees iai ist leche Oewa I twaiaeh»eis *a de« vorgesehenen Seit-f iankt, dean fehlt es an den fetbeeteadevorauesetsaageti der H Ahe. i., Bb Hr. 3 ft£ß. Wen» die Beschwerde verbringt* der Kläger h^b« ditree is**:igic*it aufgegeben, uea verfolgende bedingt «»ssmtendern, denn veaoet ei* eich gegen die tatrichterliche Beweisvurdigyii^-;, De* lot ln diese® Beehtaeog nicht siilhssig* P&mit erledigt s»eh auch der liawsad, des Beruf„ogs&e-rieht habe die V*-rfti»tw&g in I 64 Ahe. l BMß nicht beachtet. Auch die Hichieaweüduiig den $ SS Hr. 4 BBS ist üüs Hechte gr -mm nicht au besäst*säen* Her cerofnagsrlehter hat festige-st* 1:, dn£ der Klarer weder im Hereto her 1953 noch vor der endgültigen Aaewanderuag ist Somer 1935 dew Inländischen Arbeite-uarkt sie Arbeitsuchender eur Verfügung gestecdec hvt. • \nonp*m**&m T«H *01 <1^ *TMT app xra tcßfl^js^ a*P #poa ***»•**¥ jap 00p poa 4«a«af nar paaia»?
Ü92 in der Entschädigungssache Herbert Sch MiflB B Kläger und Beschwerdeführer, - Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. gegen Land Baden-Württemberg , vertreten durch das Justizministerium Baden-Württemberg, Stuttgart-N, Königstraße 60, Beklagten und Beschwerdegegner Der IX. Xiirilaea«** dt« ivendeegerieutebofe bat unter Mltwirkanr des Senat»f rdssIdente* H»i an. der Bundeerie*ter *»&ßt Dr. Oraf* von der »üble® trad Henke i. ln der Sitzung ?om id, Febru&r 1970 beschlossen * I;ie Beschwerde des Cithers gegen di© Siubfcsu-i&ssun& der Bevision is Urteil des i. , Zi%. ii-©enats «iss Oberi&ndesgerlciits Karlsruhe vcm /*>. Oktober 1967 wird surUckgewiesesi. Das Beschwerdeverfsliren ist gebühren- and öus!&genfrei* dis euBergerichLüchen losten trügt der Kläger* Grunde * Di« gesetüiehen Voreuesetsungen für eine Zulassung ner Beviaion (§ 219 Abs. 2 BW) liegen nicht. v r. Der Kläger arbeitet« nach Verfolgung«bedingten Abbruch seines Studiu*« der Wirischsftswisssaseh® ften an der Handele» Hochschule in Mannheim im Sommer 1933 von 1. August bi& 15* Oktober 1953 ela fceuftoümlsefeer lageatellter in der C&e-treidebandelefirmö eine« Onkels in .Berlin. Anfang Jfovetsaer 1955 ging er nach Marseille* wo er sieb an der Universität «ineehrel» den ließ« ln Wahrheit aber nie kauffcättoleeher Angestellter 1« Getreldebendel t^tig wer# vell er keine Artraltegeaetaigung batte, suite er ** 10. Mai 1955 so «einen Sltern nach Msnnbei» sarackkefcren. An 26. Juni 1955 weadert« er nach StMUnwrifc* aus. Fr besmsrue&fc nach IS B7# Do Br. 3 und 4* 92 &E6 Cavite lent«» Schädigung für den dumb Verlust des Arbeiterint««s in 8er j in and Wichtverölttiling in Arbeit entstandenen Berufsechsdenn. Tk>» Oberlnndeageriefct die ^^;-r<icli«ber«efciil^an^ eeraeir.:.. Sie «»griff* der Beschwerde mfctftrtlgiB nicht di© Snlassuo^ der fteeatefregen re« gryn&am ;illefeer Ut~ ftQOb solch* rerffchreaaxoehtllefcs? Art, wirft der $*ehrer&..}t sslebt auf. Tor Beruf «agsr Ich*» er h*t fwigwUIH, die Besoahftiguoe e:.'- i£*uli.köaiJoher Angestellter «ei nur während de* begreasten Sei treues der hoehsehulferisti von Aogast hi» Oktober 1933 irorgesehea gewesen$ es habe sieh nicht ne ein unbefristete« Zta ue re rbelt a verfehltaic gehenkelt. War aber die** f&tlgkelt rich: ear touer angelegt und endete eie aabeeiaträchtigt durch tvsti/malees iai ist leche Oewa I twaiaeh»eis *a de« vorgesehenen Seit-f iankt, dean fehlt es an den fetbeeteadevorauesetsaageti der H Ahe. i., Bb Hr. 3 ft£ß. r;*r Kläger lat aiect v aoeiUg **»• ;:.e&ehleden (vgl, BGH Urteil ><u /oril 1-66 - IV 2*T 16/63) Wen» die Beschwerde verbringt* der Kläger h^b« ditree is**:igic*it aufgegeben, uea verfolgende bedingt «»ssmtendern, denn veaoet ei* eich gegen die tatrichterliche Beweisvurdigyii^-;, De* lot ln diese® Beehtaeog nicht siilhssig* P&mit erledigt s»eh auch der liawsad, des Beruf„ogs&e-rieht habe die V*-rfti»tw&g in I 64 Ahe. l BMß nicht beachtet. Sie i.it durch dl* Feststellung eine* ArbeiteVerhältnis »es» auf Seit wi ierlegt. Auch die Hichieaweüduiig den $ SS Hr. 4 BBS ist üüs Hechte gr -mm nicht au besäst*säen* Her cerofnagsrlehter hat festige-st* 1:, dn£ der Klarer weder im Hereto her 1953 noch vor der endgültigen Aaewanderuag ist Somer 1935 dew Inländischen Arbeite-uarkt sie Arbeitsuchender eur Verfügung gestecdec hvt. Dar*ul* «ttV'rtaqntt a*ja*«ö®ae «TP MfrafTJO*. •?ar:tf*9«ft«9*Tv'g ****** -aTJaoaun fjgß s fir | et jap jt»a?** *««t>* qaaa ^ •»nrr **%T *%9*S%8*$ *qaX3aS«$B?*£!Uag ®aA ®#P **$*0 00*«3«p#t ^•Of# ««a «10 «tiaaaöSaq a?«3Jr|*«i0£ajag jatrfa ^axtjat*®!* • \nonp*m**&m T«H *01 <1^ *TMT app xra tcßfl^js^ a*P #poa *as jaqjsa&zasTart rn«xi|90^B%| trf wmii oajaftxs? ?»q «TXJ«$. ap I«P»0 aap l«q *»P 1100a jaintl »P aut« Ma9tcrijt0^ a-jp #*ti10 4 ^««« pstsxpaf apjaft«foaag app n«*og *a0%T#x»qfH0Jtoii asrfJtaaa -PPS «$*?a ItanjapatNMMBY app 4Hatip nrap $££l x#^«©s -u»c?vi »1 *7. ***»•**¥ jap 00p poa 4«a«af nar paaia»? a**p «T uast’oraaa*«# Ja^*«ü »p*£ aote aaSN'Ct jap pap *2a«Jhia*JaqQ jap xpaisrai’ t«x iqoxxata^nnjtuae »au. n*wrf**r«*P* a«aiT*öi* ~%*n aapaf txW ^vX«sg •(« •** szi *2961 ä*S B0g) “S* **%**% -a*9 Smbwimub u: a^ia* jauiapaatUj »T «tia^aauaqJV •**«!* qo0U qocan* jap auax «aajtiaaq ja« jaq» Jafao **P WÄ a*a«p* ‘•q<«l *.*«973# nn^«*T*4*r «»»TM «apapa# uaiaaiaaeJ «aß aa tap äeV uad wir« esi* der Ec>3t«nf.>lge aub * AU«. 1 BEO, 5 ^7 2K> 2«rt&kg*wlt4Hni * 5*ittit£^rä8id*nt Mai ist b®'4rliuibt# er fe»88 sieht U8i«rsehreiiet» MaaS Mmikm