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in der Entschädigungssache
Herbert Sch MiflB B
Kläger und Beschwerdeführer, - Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr.
gegen
Land Baden-Württemberg ,
vertreten durch das Justizministerium Baden-Württemberg,
Stuttgart-N, Königstraße 60,
Beklagten und Beschwerdegegner
Der IX. Xiirilaea«** dt« ivendeegerieutebofe bat unter Mltwirkanr des Senat»f rdssIdente* H»i an. der Bundeerie*ter *»&ßt Dr. Oraf* von der »üble® trad Henke i.
ln der Sitzung ?om id, Febru&r 1970
beschlossen *
I;ie Beschwerde des Cithers gegen di© Siubfcsu-i&ssun& der Bevision is Urteil des i. , Zi%. ii-©enats «iss Oberi&ndesgerlciits Karlsruhe vcm /*>. Oktober 1967 wird surUckgewiesesi.
Das Beschwerdeverfsliren ist gebühren- and öus!&genfrei* dis euBergerichLüchen losten trügt der Kläger*
Grunde *
Di« gesetüiehen Voreuesetsungen für eine Zulassung ner Beviaion (§ 219 Abs. 2 BW) liegen nicht. v r.
Der Kläger arbeitet« nach Verfolgung«bedingten Abbruch seines Studiu*« der Wirischsftswisssaseh® ften an der Handele» Hochschule in Mannheim im Sommer 1933 von 1. August bi&
15* Oktober 1953 ela fceuftoümlsefeer lageatellter in der C&e-treidebandelefirmö eine« Onkels in .Berlin. Anfang Jfovetsaer 1955 ging er nach Marseille* wo er sieb an der Universität «ineehrel» den ließ« ln Wahrheit aber nie kauffcättoleeher Angestellter 1« Getreldebendel t^tig wer# vell er keine Artraltegeaetaigung batte, suite er ** 10. Mai 1955 so «einen Sltern nach Msnnbei» sarackkefcren. An 26. Juni 1955 weadert« er nach StMUnwrifc* aus. Fr besmsrue&fc nach IS B7# Do Br. 3 und 4* 92 &E6 Cavite lent«» Schädigung für den dumb Verlust des Arbeiterint««s in 8er j in
and Wichtverölttiling in Arbeit entstandenen Berufsechsdenn.
Tk>» Oberlnndeageriefct die ^^;-r<icli«ber«efciil^an^ eeraeir.:.. Sie «»griff* der Beschwerde mfctftrtlgiB nicht di© Snlassuo^ der fteeatefregen re« gryn&am ;illefeer Ut~
ftQOb solch* rerffchreaaxoehtllefcs? Art, wirft der $*ehrer&..}t sslebt auf.
Tor Beruf «agsr Ich*» er h*t fwigwUIH, die Besoahftiguoe
e:.'- i£*uli.köaiJoher Angestellter «ei nur während de* begreasten Sei treues der hoehsehulferisti von Aogast hi» Oktober 1933 irorgesehea gewesen$ es habe sieh nicht ne ein unbefristete«
Zta ue re rbelt a verfehltaic gehenkelt. War aber die** f&tlgkelt rich: ear touer angelegt und endete eie aabeeiaträchtigt durch tvsti/malees iai ist leche Oewa I twaiaeh»eis *a de« vorgesehenen Seit-f iankt, dean fehlt es an den fetbeeteadevorauesetsaageti der H Ahe. i., Bb Hr. 3 ft£ß. r;*r Kläger lat aiect v aoeiUg **»• ;:.e&ehleden (vgl, BGH Urteil ><u /oril 1-66 - IV 2*T 16/63)
Wen» die Beschwerde verbringt* der Kläger h^b« ditree is**:igic*it aufgegeben, uea verfolgende bedingt «»ssmtendern, denn veaoet ei* eich gegen die tatrichterliche Beweisvurdigyii^-;, De* lot ln diese® Beehtaeog nicht siilhssig*
P&mit erledigt s»eh auch der liawsad, des Beruf„ogs&e-rieht habe die V*-rfti»tw&g in I 64 Ahe. l BMß nicht beachtet. Sie i.it durch dl* Feststellung eine* ArbeiteVerhältnis »es» auf Seit wi ierlegt.
Auch die Hichieaweüduiig den $ SS Hr. 4 BBS ist üüs Hechte gr -mm nicht au besäst*säen* Her cerofnagsrlehter hat festige-st* 1:, dn£ der Klarer weder im Hereto her 1953 noch vor der endgültigen Aaewanderuag ist Somer 1935 dew Inländischen Arbeite-uarkt sie Arbeitsuchender eur Verfügung gestecdec hvt. Dar*ul*
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