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BGH

Gericht: BGH

He Beschwerde der Klägerin gegen die Rlchtsu~ lassung der Revision im Urteil des 11* Zivil» sonata des Oberlendesgerichte Düsseldorf vos 16* ll&i 1379 wird surücfcgewleseii* Die Featstellungslsst bei Rentenäßdorungsn hat des Be» rufungcgericht nicht verkennt* He Ausführungen auf DA 3* 6 ff ergeben vielmehr seine volle tatrichterliehe Überzeugung» daS das anerkannt* Verfolgungaleiden keine Ausfälle und &k echwerden »ehr verursacht« Die Bsseichnung des Leidens hat insoweit keine Rolle gespielt* Die Behauptung» der bei der Kacbuntersuchung ermittelte Bluthochdruck der Klägerin hänge mit den Vertolguagsleidaa sua&waa» ist in B© visionäre chtszug unbeachtlich* He Rüge» das Berufungsgericht habe vettere Gutachten einbolen müssen# vermag die Zulassung der Revision nicht gu begründen (BGH £#■ 1967« 261 Kr* 52t *51 ISr* 42),

KsiBUNDESGERICHTSHOFAbschriftISrBeschwerdeKlägerinHeZulassungRevision

Volltext der Entscheidung

rr,lg. d. Senats
 Abschrift

BUNDESGERICHTSHOF ff }üB 220/79	BESCHLUSS
in der Entsohädigungaeeche
 Fenny J SO Av,
 Brüssel« Belgien*
, verheiratete B — Bte. S B
Klägerin und Beschwerdeführerin,
• ProzeSbevollnächtigter*
Rechtsanwalt
 gegen
Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch di# Landeareatenbehörde, T^pHästr&Se 26,
Beklagten und Baschwerdegegner

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Ber If* Zivlleanat des Bundesgerichtshof a hat m 23* November I960 durch den Vorsitzenden Richter Hal und eie Richter Zorn« Portasna, Dr# Long und Br* Jäbnk*
beschlossen*
He Beschwerde der Klägerin gegen die Rlchtsu~ lassung der Revision im Urteil des 11* Zivil» sonata des Oberlendesgerichte Düsseldorf vos 16* ll&i 1379 wird surücfcgewleseii*
Die euSergerichtlichen Kosten des Beschwerde» verfahrene trägt die Klägerin*
EXJUljLa
 Ktn die Zulassung dar Revision rechtfertigender Crund {§ 219 Abs* 2 B&G) liegt nicht vor*
Die Featstellungslsst bei Rentenäßdorungsn hat des Be» rufungcgericht nicht verkennt* He Ausführungen auf DA 3* 6 ff ergeben vielmehr seine volle tatrichterliehe Überzeugung» daS das anerkannt* Verfolgungaleiden keine Ausfälle und &k echwerden »ehr verursacht« Die Bsseichnung des Leidens hat insoweit keine Rolle gespielt*
Die Behauptung» der bei der Kacbuntersuchung ermittelte Bluthochdruck der Klägerin hänge mit den Vertolguagsleidaa sua&waa» ist in B© visionäre chtszug unbeachtlich* He Rüge» das Berufungsgericht habe vettere Gutachten einbolen müssen# vermag die Zulassung der Revision nicht gu begründen (BGH £#■ 1967« 261 Kr* 52t *51 ISr* 42),
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Ksi	Dr*	«IKhnke