BGH · IX ZB 219/82
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Zivil^nat des ßrades^ericntahoXa hat durch dsn Vor^itnandcn , ;J.enter iviai uni die * .ichtar iora* Hsnkel, Puchs und Winter aa 23# April 1P33 erschlossan3 22.3*4 kenn offenbleiben, 03 di a Revision nach $ 2-22 31G Überhaupt suliääig wäre (vgl« DCJiZ IQ, 3c61 371) und o'o Fora und Inhalt das .»ladereindetsun^entra^ea den Anforderungen daa j 236 ZPO gerecht wardea» Das derudungsurtail wird ifcdon-falls dadurch getragen, dal das Kacmrgericht nicht faat> stallen kam, di# Klägerin aei ohne Ihr Verschulden an dar Pinhaltung dar £Log*Xrl5t gehindert gewesen« Da nach den Hand« akten da# Aechta anwalts Dr* davon aus gegangen warden csUsse, tu sie ihn vor dar klugaerhaoung gar nicht in derlin auf gesucht, sendarn lediglich telefonisch ühar die kla ;e«r» ihrer geschä«3 gesandten Toohter und dar von ihr bereits zuvor beauftragten Keebtsam<e von arten mim durchruXUhran« Daß dies geschehen sei, könne nicht ««gestellt werden* Wann dar Tatrichter die behauptete Verzögerung dar Heisa ‘ von Wien nach Berlin deshalb nicht als Grund für die vor» spätste JULagearhebung assiabt« so ist das ans Bachtagrdndsn nicht so beanstanden und vir« keine reehtagnmdsätzlicfaen Fragen auf.Mai Zorn