Der IX« Zivilsenat des Ikmdesgsrtcfctshofs hat m 4« Bezcsaber 1930 durch dm Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Zorn* Fucha, Dr« lang und Cürtnsr bcschlossent tie Beschwerde dee Beklagten gegen die Klchtsu-l&ssung der Revision ln Urteil dee 3« Zivilsenate - EntsehMdigungoscrmis - dee Oberlcndosgc-rlcbts Koblenz vom 1« Juli 1980 virü zurfJckgo-wi&sen. Dar erkennende Senat teilt di© Auffassung des Berufungsgerichts , da3 aus des Vergleich von 28« Kurs 1963 ein Versieht auf künftige X^istungsverl^s^enmgen is Siirne einer Anpassung an dlo nach dem mittleren Bunderts&tz des einfachen Dienstes hei einer verfolgimgsbedingten Minderung der ETwerbsfihigkelt von 25 K edeht eindeutig he^goleltet worden kann« Es hleibt zu-mindest zveifelh&ft« ob nicht nur eine Erhöhung auf Grund einer Änderung der tatsächlichen Verhältnisse (§§ 206, 33 BSO) ausgeschlossen werden sollte« der VorgleichsbtzUg« dos einfachen Dienstes (124 DM)«
Abschrift leid.-Scrnm !n.d. Senats BUNDESGERICHTSHOF /X ZB 219/80 BESCHLUSS in der Entschädigimgesache Land Rheinland-Pfalz f vertreten durch das Ministerium der Finanzen« K^^*F^m^-StraSe 1, Hains« Beklagter und Beschwerdeführer« gegen Dr* Robert T^I^P» 500 Street, E^ÜBHP» Vflü 3165» Australien» Kläger und Beachverdegegner» ProzeSbevollteächtigterj Rechtsanwalt t JJ9 - Z m Der IX« Zivilsenat des Ikmdesgsrtcfctshofs hat m 4« Bezcsaber 1930 durch dm Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Zorn* Fucha, Dr« lang und Cürtnsr bcschlossent tie Beschwerde dee Beklagten gegen die Klchtsu-l&ssung der Revision ln Urteil dee 3« Zivilsenate - EntsehMdigungoscrmis - dee Oberlcndosgc-rlcbts Koblenz vom 1« Juli 1980 virü zurfJckgo-wi&sen. Di© euOergerichtlichen Kosten des Beschwerdever-fehrens trägt der Beklagte« &IJLJL1L S Dar erkennende Senat teilt di© Auffassung des Berufungsgerichts , da3 aus des Vergleich von 28« Kurs 1963 ein Versieht auf künftige X^istungsverl^s^enmgen is Siirne einer Anpassung an dlo nach dem mittleren Bunderts&tz des einfachen Dienstes hei einer verfolgimgsbedingten Minderung der ETwerbsfihigkelt von 25 K edeht eindeutig he^goleltet worden kann« Es hleibt zu-mindest zveifelh&ft« ob nicht nur eine Erhöhung auf Grund einer Änderung der tatsächlichen Verhältnisse (§§ 206, 33 BSO) ausgeschlossen werden sollte« Danach weicht des Berufung ^urteil nicht von den Entscheidungen des Bundesgerichtshofs Hz« 1976, 116 Mr« 31 j 1978t 151| 1980, 23 i 26) ab. Hach dm bei Vergleich« schlu3 geltenden Recht dar Dritten und Vierten £ndV0 zur 2* DV-B0G von 8« Hai 1961 (BGBl I, 521) und 2« Oktober 1961 (BGBl I, I860) überstieg die im März 1963 vereinbarte Hlndestrente das 1913 geborenen Klägers (128 DM) 27*5 v«H. der VorgleichsbtzUg« dos einfachen Dienstes (124 DM)« Kai Buchs