Entscheid.-Sammlg. d. Senate
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Land Baien * »ürtteaB» r £ » vertraten durch da« JU8ttomtototerJ.ua Badw^ürtteator«, Stuttgart 1, SchiHerplats 4, W ^ 1.:
Beklagt«» und Beaehwardegegner
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Der IX. Zivilsenat doe Bundesgerichtshofs Hot aa 82« Jcnuor 197$ durch den Vorsitzenden Richter Bei und
dl» Fechter Zorn» Henkel» Tuche und Dr. Lane beschlossen*
Dl» Beschwerde doe Klager« gegen di« Kicht-suiasBung der Revision in Urteil da« 9. Zi-. c vlltenats dos Cberlaadeegsriohte Stuttgart von 27* Höi 1771 wird «urUekgewiafMm.
Das Beschuerdevorfohrsn ist gebühren« und cuslagenfreij di« auSergerlchtlichan Kosten tragt dar Klager. • '
Di» Ehtiohädigungsbobörde hei durch unanfechtbaren Bescheid vom io* Juni i960 den Antrag dos Klägers auf Bat- • Schädigung für Gezundheltsscheden suraeitgewleten, veil er seine Hitvlr2;uagspflicht verletzt habe und nach Aktenlage Ansprüche nicht begründet seien.
Di» ZrwHguagen» «it denen des Berufungsgerl cht »in Recht den Klüger» auf Überleitung (Art. XII ßr. 1 Abs. 1 Sets 2» Abs. 4f Kr. 2 Abs. 1 BEO-Sohlußö mit IS 91 Abs« 2» 33 Abs. 2 BDO nS“) »der »uf Anglelcbung (Art* XV Br* 1 Abs» 1 «» Br* 2 BEG-ßcblußC) verneint hat» sind in Ergebnis richtig. Zutreffend geht es dabei davon aus» daß der Anspruch durch den Bescheid von 10* Juni I960 geregelt «erden ist» und nißt deshalb nit Recht der spateren Rüde* nabaa Keine rechtliche Bedeutung bei.
Die Voraussetzung einer einjährigen Konaentratione-lagerhaft (9 31 Abs* 2 BEO) ist nicht erfüllt* Durch
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§ 33 Abs, 2 sw o? ist kein erstmaliger Anspruch io
Sinne das Art. XII f!r. 1 Abs. 1 Satt 2 BSG*Schlti3a begründet worden} dl« «raeute Anaelduag erfordert deshalb, daß vor Verkündung des BSG-Schluögesetses bereits eia CesmdheitascliedanDansphich auerfcamit worden lest (Art. Ill Kr. 2 Abe. i BUCkSeiauSOj BCH RtV 1973, 209),
Baren fehlt eo Mer, SehlloOlich waren sedisinlschs Gründe für die frühere Ablehnung nicht bestlanend (Art, XV Hr. i Aba. 1 a BM-ßehiusa).
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Der: Berjfuagurichter hat den Jaageanspruch auch unter den Gesichtspunkt der Abhilfe geprüft« Babel ist er entsprechend den später von Bundesgerichtshof ent* wickelten öruadaÄtxen verfahren (SGJI RBV 1972, 3411 3A4f 343) t über grundsitssliche Rechtsfragen ist nicht Q8hr su entscheiden* Ob seine Auffassung sutrifft» der Bescheid vest io. Juni i960 sei nicht fehlerhaft, bleibt offen. Auf diesen möglichen Reehtsfehlor (vgl* SOS RzW 1975» 246) he« ruht das engefochtene Urteil nicht* Die Enaeesensentschai« • #twg der Sntsd^digungsbehOrdc h81t der durch f 211 BSD beschränkten Kachprafung stand.
' . sei Henkel