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BGH

Gericht: BGH

L’ie BeeohMsrds «tor iiägeria gegen die Him* Zulassung der tovieien ia Urteil dm 11. geafrois dl« wtogwldtttltoB Keeton trägt die Klägerin. Oie ia derea tonen eingelegte sofortige Seeetoerde gegen die Kichtsulasmatg der Revision ist taitogrUadet. <$ 219 Ahe* 2 an} lieg«* nicht vor, tooh dor tatriohterlieton feetetailaag tot die ursprüngliche Klägerin ia Februar 1959 Hure tatoctodlgungeeaeprUoto toi der Deutsche® Betectoft ia Wien nicht a&Sßälieh sageaeldet, sondern eins Anmeldung noch BaMhnmg unterlassen. cos wirft keine üeehtsfrags auf.Xn (ftwmimtimxms »it der fteohtspreehung <i#s Suedes-gerichtet»of* l«*t da* B*n»fu»g*«erleht dar, daS denjenigen kein Seueatregareeht nach Art. XXX £Mi-8chluaa zuetehen kam», der wo der totsottddi^mgakvraohtlgung nach neuen Recht d*> durch eueceeehleeaan 1st, da» er nicht die stlchtCGevor***»-cetzung ~ in § 150 Abe, 2 W! Schließlich weicht dee SmtfingiprioM in dsn MoKltiwgs», die mi an sin ussuch m wicdcrelnectsuBg in dis veraiustc An* tragafrtct stellt, nicht von dsr is uerufungeurteil sitierten Rechtsprechung dss öundeageriohtchof* eh* aein Urteil wirft

rechte-beständigenvorentscheidung©AbhilfeT«R^lPNIQk|rjmKlägerinBi1

Volltext der Entscheidung

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BUNDESGERICHTSHOF
m 218/76 OXÄJLLJULS
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L’ie BeeohMsrds «tor iiägeria gegen die Him* Zulassung der tovieien ia Urteil dm 11. Zivil»
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 richte Köln von 1?* Oktober 1975 wird aurUekg*-
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geafrois dl« wtogwldtttltoB Keeton trägt die Klägerin.
JAIA A.,freer Prosedtovollaäefatigte der urs|»i^bglicton Klägerin Jolaa sflMVtot eageseigt, diese eei as 29* Januar 1976 gestartet* und won Hirer Tochter Susan FflHi gstoreae SflBfe beerbt Morden.
Oie ia derea tonen eingelegte sofortige Seeetoerde gegen die Kichtsulasmatg der Revision ist taitogrUadet. tone die
r»mgüdfc»,ü»1 tftkaw ¥oflttlSS<B%SISM'<GEI lilt* ftlfta ^ll	dfT	Heviöla»
<$ 219 Ahe* 2 an} lieg«* nicht vor,
 tooh dor tatriohterlieton feetetailaag tot die ursprüngliche Klägerin ia Februar 1959 Hure tatoctodlgungeeaeprUoto toi der Deutsche® Betectoft ia Wien nicht a&Sßälieh sageaeldet, sondern eins Anmeldung noch BaMhnmg unterlassen. cos wirft keine üeehtsfrags auf.
Xn (ftwmimtimxms »it der fteohtspreehung <i#s Suedes-gerichtet»of* l«*t da* B*n»fu»g*«erleht dar, daS denjenigen kein Seueatregareeht nach Art. XXX £Mi-8chluaa zuetehen kam», der wo der totsottddi^mgakvraohtlgung nach neuen Recht d*> durch eueceeehleeaan 1st, da» er nicht die stlchtCGevor***»-cetzung ~ in § 150 Abe, 2 W! nr erfüllt*
Schließlich weicht dee SmtfingiprioM in dsn MoKltiwgs», die mi an sin ussuch m wicdcrelnectsuBg in dis veraiustc An* tragafrtct stellt, nicht von dsr is uerufungeurteil sitierten Rechtsprechung dss öundeageriohtchof* eh* aein Urteil wirft
|H«J| IftnoMatt kaiiifl twtgpsfclrl»tniaiMi	'|3*S	d|j|
cebdrde Wiedereinsetzung: noch wfcefet dadurch gewährt, dad sis sie in Aussicht stellt, bedarf keiner revisionsrichtcrliofaen
 SsstÄtdUsiiBE*
T«R^lPNIQk.|r
Abhilfe scheidet schon deshalh sue, weil es an einer rechte-beständigen, aber unrichtigen vorentscheidung fehlt.
Bi1« Umsaßi