«agea de® Rlagaantrac« dar Xl&gariit atu 1) atd Zahlung einer Kant« für ^ehadau Im beruflichen Bertkeasea nach 5 SS Abs.? BBS uiid auf Zahlung uimr &ttt©eh&digufl$ ia ritth« dar R«iit«ab#a%e tine* lahrae each I $ € Abs* 5 .sata 2 BW wird dl« RaviPlan gegen da« Brtell da« £# SifiUt)iak> das Oberland«agarleht« üell« vom ?• ffavaabar 1962 augalaaaaa* Im übrigem wird di« ««fertige Beschwerde dar filter an 1) bla 4) gegen di« Klaht*u~ lairmmg dar Revision aurttokg«wl et?*n* Bas Ba^ehwardararfmhraa ist gebühren* und «a&lage*tfrat* soweit di« Reaohwarde mirüefc* gewittern morden let, tragen die auserrerieht* liehen tobten die Kläger mi t) bie 4)* Di« Badanfcan des sannte gagna di« umaingaaehraftirt* t <f«** Anwalts «tad feahafeaii« Dar sannt «nt-ninast 6m rmrbmmtten& alngaholtan autaohtan das Faoh-«wtaa für Pstahiatrl« Prof* dt* ?4HHi von 15. den toll* Bat Obtrlandaagarloht butte 41# Berufung insoweit alt 4er Begründung irarüolrgawi«nt»f.daS die £nt®eh*digungsbe-hördt für ihr Abwarten einen ausreichender* ^rund hatte, well 41# Kl&ger lieber keinen Erbschein iror^elagt haben* W'elohe Tfachwalee 41a 5n tc ohIdi £\ragcbahOrda anferdare, eel Ärnees?enefMä©bt und 4! er ihr eingerhuate arwaaena^flelrau« net nicht echo» dann überschritten, warn* etwa bacMlenlioh* kalt und BweekalBljgkeit «u verneine» Entscheidend aal für 41t tatSesiglreit der -nttttgkeltillage rltlaahr nur» ob 41a Ert&eht4igung?!behdrde sieh bei Ihrer Auflage iron meh~ freaden Erwägungen hebt leiten lat ton oder ob 41t Amforde** rang de« Erbschein© völlig neben der hath® gelegen habt und überhaupt nicht *u rechtfertigen eel* Bla® hat dat Berufunge~ geeicht ohne Heehtefehler wtraaiat# Ss hat eich dabei auch im ftahMn dar Seehteprtehuag das Bundesgerichtshofs gehalten (vgl. selbst wann da® ftrlangen auf Torlag# tint# Erbschein® wegen dar erbreektllehea Torsehriflen den täglichen Äaahta nicht sachgerecht gewesen wire, well tint endgültige 111-nag das ärbreehts dadurch nicht au araialan gewesen wärt# hatte dl# .Bntachüdiguagebehörde bei Taring# sine« auf den ^ntecMdigungaaiia proof betehrftalttea frbeeheiaee nach § 18 t Abt* 2 B$$ alt befreiender «Irkuag an die darin atifgaführtan Berechtigten leisten k&imen« 3eben hieraus ergibt «ich, dal die Auflag# dar KntsoMdigungsbehörde, einen Erbschein vor* aulagaiit nicht willkürlich war und kein# überli&upt nicht n rechtfertigende MaSnaha* darnteilt#.
25?4 039 Entsch.-Sammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF ii m^ift/67 »scflusj ln «2#r j&t*el>3Aigun£ff*tt°b* 1. Bl&Jtefe* ■* k t 2. üela T> Fm * 3. 4« Sogar 0# Co Amu«, T 0. I, - iTo»«ai^«yollaiicbtigt«ri Uft&er uni Beachwerdefülnrer* Br» ttgtE d&a &an4 I i # der® a e h « e a f vertrates dureft den $ie4*re£e!*«i»ehe» Minister dee Innern* Hannover, teveeellee 6» Beklagten und Bssohwerdegegner i#r II* Slailataat da« Baiidaagarieftteliaf« hat «ater Miöti Weneteprisideattit Hai and dar Ramdaari elitär Maas« voa d*r Hühiea* Sera und Br* woaamer iß dar i*it*ua& rem 5* BaaaalMir 1968 baechloeedmi «agea de® Rlagaantrac« dar Xl&gariit atu 1) atd Zahlung einer Kant« für ^ehadau Im beruflichen Bertkeasea nach 5 SS Abs. ? BBS uiid auf Zahlung uimr &ttt©eh&digufl$ ia ritth« dar R«iit«ab#a%e tine* lahrae each I $ € Abs* 5 .sata 2 BW wird dl« RaviPlan gegen da« Brtell da« £# SifiUt)iak> das Oberland«agarleht« üell« vom ?• ffavaabar 1962 augalaaaaa* Im übrigem wird di« ««fertige Beschwerde dar filter an 1) bla 4) gegen di« Klaht*u~ lairmmg dar Revision aurttokg«wl et?*n* Bas Ba^ehwardararfmhraa ist gebühren* und «a&lage*tfrat* soweit di« Reaohwarde mirüefc* gewittern morden let, tragen die auserrerieht* liehen tobten die Kläger mi t) bie 4)* g.jU*..8?.i J. ,A 1* Bi« mit dem Wiederaufleben der* Yertretnngeverbot« gegen Raahtaanaalt Br* IHK as 1. April 1968 tteuerdiftge eingetre-tan« Btttarbraahung dea Reehteetrelte let beeadet (§ 244 Ak« t SJPO)f nachdem dar «rtreter dae ProaaSiVavallsRahti«-» tarn (| 161 BÄAO). Rechtaanw< F^K* mit sehrifteat* ros A«1 mm mm S* Bferaatbar ifüt sein* in dar r^rllaganian &*ch* tm$9Wig% feint tmi iiaaar nmhwlfimtm da» MUittn «ueertn-llt word«» int* Auiarda» ist tin Toilniahung das tartwtunsavurbot* tm 4* Banmbar Ifdö araaui mmgmmmtnt wo avian* Di« Badanfcan des sannte gagna di« umaingaaehraftirt* t <f«** Anwalts «tad feahafeaii« Dar sannt «nt-ninast 6m rmrbmmtten& alngaholtan autaohtan das Faoh-«wtaa für Pstahiatrl« Prof* dt* ?4HHi von 15. August t9&ö Ar dar saofc* Ti SB 2?A/%?* das !)*♦ fayl slats toth auf da» Safeiata da» imt^iliigun^sreaht« uni »vtffatems ain uor s-ayabisehaa ^tesnmga» fraias urtail au fcildaxt uni aaahfeacagam i^taafelüsaa su fan«*«» Ttrsochl« uni ram&» 2. saaait fas Bar»fis^»i^rlaJat dit Barufimg dar Xltl$arin iti 1) an&an da? 3!la$*ftxitnga auf Bafeluag alnar Hanta für üCkadna in fearufltchan Fartfeaanan »nah f 8€ Aba« 2 BM uni auf teklmmg ainar in If Sh« i*r Bantasitoanft&a aiaaa A'«&rt« naab | M Aba» 3 @at* 2 BfD aurüok^aaia^an fcnt# wird iia Brrlalaa- ganäi £ 219 Aba« 2 Br* 1 B8*l anga» Xmmm« Dann ar i»t tbar iia Staatitafrag* ran iprundattali«* «bar Badautaac; au. an.taahaiianf in imlcfeea varh<nl# iia Afeadtm t uni 3 iaa § at WB cuainaedar- gtafea* uni ab baln Buainaaatraffni* balder Fersekrlften für iia Faatatallwif dar ausreiehaniüis I^banef-rmilaga mt iia fabaiianantaa dar Aitlmga 1 nur 3* oiar auf f <H Abs. 3 dar 3. rw-BSG ab&utitalian ist. 3- wird iia mforties Basebward# gegen iia Sieht* «^lasming der Rarifiion sarüakgawia*an9 soweit ssit ian Baehtt*-nlttal iif Ttvr9clraai?dar Berufung hlaslehtXicm dar ttgt» wleeen«*! ;:-Tn.tH tifrlraitwlrl«!«;# gani« f 216 R'^ angagri tfan war-» den toll* Bat Obtrlandaagarloht butte 41# Berufung insoweit alt 4er Begründung irarüolrgawi«nt»f. daS die £nt®eh*digungsbe-hördt für ihr Abwarten einen ausreichender* ^rund hatte, well 41# Kl&ger lieber keinen Erbschein iror^elagt haben* W'elohe Tfachwalee 41a 5n tc ohIdi £\ragcbahOrda anferdare, eel Ärnees?enefMä©bt und 4! er ihr eingerhuate arwaaena^flelrau« net nicht echo» dann überschritten, warn* etwa bacMlenlioh* kalt und BweekalBljgkeit «u verneine» Entscheidend aal für 41t tatSesiglreit der -nttttgkeltillage rltlaahr nur» ob 41a Ert&eht4igung?!behdrde sieh bei Ihrer Auflage iron meh~ freaden Erwägungen hebt leiten lat ton oder ob 41t Amforde** rang de« Erbschein© völlig neben der hath® gelegen habt und überhaupt nicht *u rechtfertigen eel* Bla® hat dat Berufunge~ geeicht ohne Heehtefehler wtraaiat# Ss hat eich dabei auch im ftahMn dar Seehteprtehuag das Bundesgerichtshofs gehalten (vgl. BCJ! I960, 184 Ir* 51j I960» 524 Ir. 5?). selbst wann da® ftrlangen auf Torlag# tint# Erbschein® wegen dar erbreektllehea Torsehriflen den täglichen Äaahta nicht sachgerecht gewesen wire, well tint endgültige 111-nag das ärbreehts dadurch nicht au araialan gewesen wärt# hatte dl# .Bntachüdiguagebehörde bei Taring# sine« auf den ^ntecMdigungaaiia proof betehrftalttea frbeeheiaee nach § 18 t Abt* 2 B$$ alt befreiender «Irkuag an die darin atifgaführtan Berechtigten leisten k&imen« 3eben hieraus ergibt «ich, dal die Auflag# dar KntsoMdigungsbehörde, einen Erbschein vor* aulagaiit nicht willkürlich war und kein# überli&upt nicht n rechtfertigende MaSnaha* darnteilt#. 5 Ax?et. rangt Iinsoweit \:%lm 9r Sul&omx^; Mx* S#'ri&ioH | ct$ « £im würden* Me vor, £ BT.fr r»<*.tf*rU~ &&TO