* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

«agea de® Rlagaantrac« dar Xl&gariit atu 1) atd Zahlung einer Kant« für ^ehadau Im beruflichen Bertkeasea nach 5 SS Abs.? BBS uiid auf Zahlung uimr &ttt©eh&digufl$ ia ritth« dar R«iit«ab#a%e tine* lahrae each I $ € Abs* 5 .sata 2 BW wird dl« RaviPlan gegen da« Brtell da« £# SifiUt)iak> das Oberland«agarleht« üell« vom ?• ffavaabar 1962 augalaaaaa* Im übrigem wird di« ««fertige Beschwerde dar filter an 1) bla 4) gegen di« Klaht*u~ lairmmg dar Revision aurttokg«wl et?*n* Bas Ba^ehwardararfmhraa ist gebühren* und «a&lage*tfrat* soweit di« Reaohwarde mirüefc* gewittern morden let, tragen die auserrerieht* liehen tobten die Kläger mi t) bie 4)* Di« Badanfcan des sannte gagna di« umaingaaehraftirt* t <f«** Anwalts «tad feahafeaii« Dar sannt «nt-ninast 6m rmrbmmtten& alngaholtan autaohtan das Faoh-«wtaa für Pstahiatrl« Prof* dt* ?4HHi von 15. den toll* Bat Obtrlandaagarloht butte 41# Berufung insoweit alt 4er Begründung irarüolrgawi«nt»f.daS die £nt®eh*digungsbe-hördt für ihr Abwarten einen ausreichender* ^rund hatte, well 41# Kl&ger lieber keinen Erbschein iror^elagt haben* W'elohe Tfachwalee 41a 5n tc ohIdi £\ragcbahOrda anferdare, eel Ärnees?enefMä©bt und 4! er ihr eingerhuate arwaaena^flelrau« net nicht echo» dann überschritten, warn* etwa bacMlenlioh* kalt und BweekalBljgkeit «u verneine» Entscheidend aal für 41t tatSesiglreit der -nttttgkeltillage rltlaahr nur» ob 41a Ert&eht4igung?!behdrde sieh bei Ihrer Auflage iron meh~ freaden Erwägungen hebt leiten lat ton oder ob 41t Amforde** rang de« Erbschein© völlig neben der hath® gelegen habt und überhaupt nicht *u rechtfertigen eel* Bla® hat dat Berufunge~ geeicht ohne Heehtefehler wtraaiat# Ss hat eich dabei auch im ftahMn dar Seehteprtehuag das Bundesgerichtshofs gehalten (vgl. selbst wann da® ftrlangen auf Torlag# tint# Erbschein® wegen dar erbreektllehea Torsehriflen den täglichen Äaahta nicht sachgerecht gewesen wire, well tint endgültige 111-nag das ärbreehts dadurch nicht au araialan gewesen wärt# hatte dl# .Bntachüdiguagebehörde bei Taring# sine« auf den ^ntecMdigungaaiia proof betehrftalttea frbeeheiaee nach § 18 t Abt* 2 B$$ alt befreiender «Irkuag an die darin atifgaführtan Berechtigten leisten k&imen« 3eben hieraus ergibt «ich, dal die Auflag# dar KntsoMdigungsbehörde, einen Erbschein vor* aulagaiit nicht willkürlich war und kein# überli&upt nicht n rechtfertigende MaSnaha* darnteilt#.

Aba£dlBerufung®iiaBruniErbschein

Volltext der Entscheidung

25?4 039
Entsch.-Sammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF
ii m^ift/67	»scflusj
 ln «2#r j&t*el>3Aigun£ff*tt°b*
1.
Bl&Jtefe* ■* k
t
2. üela T>
Fm
*
3.
4« Sogar 0# Co
 Amu«,
T
0. I,
- iTo»«ai^«yollaiicbtigt«ri
 Uft&er uni Beachwerdefülnrer*
Br»
ttgtE
d&a &an4 I i # der® a e h « e a f
vertrates dureft den $ie4*re£e!*«i»ehe» Minister dee Innern* Hannover, teveeellee 6»
Beklagten und Bssohwerdegegner
i#r II* Slailataat da« Baiidaagarieftteliaf« hat «ater Miöti Weneteprisideattit Hai and dar Ramdaari elitär Maas« voa d*r Hühiea* Sera und Br* woaamer
iß dar i*it*ua& rem 5* BaaaalMir 1968 baechloeedmi
«agea de® Rlagaantrac« dar Xl&gariit atu 1) atd Zahlung einer Kant« für ^ehadau Im beruflichen Bertkeasea nach 5 SS Abs. ? BBS uiid auf Zahlung uimr &ttt©eh&digufl$ ia ritth« dar R«iit«ab#a%e tine* lahrae each I $ € Abs* 5 .sata 2 BW wird dl« RaviPlan gegen da« Brtell da« £# SifiUt)iak> das Oberland«agarleht« üell« vom ?• ffavaabar 1962 augalaaaaa*
Im übrigem wird di« ««fertige Beschwerde dar filter an 1) bla 4) gegen di« Klaht*u~ lairmmg dar Revision aurttokg«wl et?*n*
Bas Ba^ehwardararfmhraa ist gebühren* und «a&lage*tfrat* soweit di« Reaohwarde mirüefc* gewittern morden let, tragen die auserrerieht* liehen tobten die Kläger mi t) bie 4)*
g.jU*..8?.i J. ,A
1* Bi« mit dem Wiederaufleben der* Yertretnngeverbot« gegen Raahtaanaalt Br* IHK as 1. April 1968 tteuerdiftge eingetre-tan« Btttarbraahung dea Reehteetrelte let beeadet (§ 244 Ak« t SJPO)f nachdem dar «rtreter dae ProaaSiVavallsRahti«-» tarn (| 161 BÄAO). Rechtaanw&lt F^K* mit sehrifteat* ros
A«1
mm	mm
S* Bferaatbar ifüt sein*	in	dar	r^rllaganian
&*ch* tm$9Wig% feint tmi iiaaar nmhwlfimtm da» MUittn «ueertn-llt word«» int* Auiarda» ist tin Toilniahung das tartwtunsavurbot* tm 4* Banmbar Ifdö araaui mmgmmmtnt wo avian*
Di« Badanfcan des sannte gagna di« umaingaaehraftirt* t <f«** Anwalts «tad feahafeaii« Dar sannt «nt-ninast 6m rmrbmmtten& alngaholtan autaohtan das Faoh-«wtaa für Pstahiatrl« Prof* dt* ?4HHi von 15. August t9&ö Ar dar saofc* Ti SB 2?A/%?* das !)*♦ fayl slats toth auf da» Safeiata da» imt^iliigun^sreaht« uni »vtffatems ain uor s-ayabisehaa ^tesnmga» fraias urtail au fcildaxt uni aaahfeacagam i^taafelüsaa su fan«*«» Ttrsochl« uni ram&»
2. saaait fas Bar»fis^»i^rlaJat dit Barufimg dar Xltl$arin iti 1) an&an da? 3!la$*ftxitnga auf Bafeluag alnar Hanta für üCkadna in fearufltchan Fartfeaanan »nah f 8€ Aba« 2 BM uni auf teklmmg ainar	in	If	Sh«	i*r Bantasitoanft&a
aiaaa A'«&rt« naab | M Aba» 3 @at* 2 BfD aurüok^aaia^an fcnt# wird iia Brrlalaa- ganäi £ 219 Aba« 2 Br* 1 B8*l anga» Xmmm« Dann ar i»t tbar iia Staatitafrag* ran iprundattali«*
«bar Badautaac; au. an.taahaiianf in imlcfeea varh&ltnl# iia Afeadtm t uni 3 iaa § at WB cuainaedar- gtafea* uni ab baln Buainaaatraffni* balder Fersekrlften für iia Faatatallwif dar ausreiehaniüis I^banef-rmilaga mt iia fabaiianantaa dar Aitlmga 1 nur 3*	oiar	auf	f	<H	Abs. 3 dar 3. rw-BSG
ab&utitalian ist.
3-	wird iia mforties Basebward# gegen iia Sieht*
«^lasming der Rarifiion sarüakgawia*an9 soweit ssit ian Baehtt*-nlttal iif Ttvr9clraai?dar Berufung hlaslehtXicm dar ttgt» wleeen«*! ;:-Tn.tH tifrlraitwlrl«!«;# gani« f 216 R'^ angagri tfan war-»
den toll* Bat Obtrlandaagarloht butte 41# Berufung insoweit alt 4er Begründung irarüolrgawi«nt»f. daS die £nt®eh*digungsbe-hördt für ihr Abwarten einen ausreichender* ^rund hatte, well 41# Kl&ger lieber keinen Erbschein iror^elagt haben* W'elohe Tfachwalee 41a 5n tc ohIdi £\ragcbahOrda anferdare, eel Ärnees?enefMä©bt und 4! er ihr eingerhuate arwaaena^flelrau« net nicht echo» dann überschritten, warn* etwa bacMlenlioh* kalt und BweekalBljgkeit «u verneine»	Entscheidend aal
 für 41t tatSesiglreit der -nttttgkeltillage rltlaahr nur» ob 41a Ert&eht4igung?!behdrde sieh bei Ihrer Auflage iron meh~ freaden Erwägungen hebt leiten lat ton oder ob 41t Amforde** rang de« Erbschein© völlig neben der hath® gelegen habt und überhaupt nicht *u rechtfertigen eel* Bla® hat dat Berufunge~ geeicht ohne Heehtefehler wtraaiat# Ss hat eich dabei auch im ftahMn dar Seehteprtehuag das Bundesgerichtshofs gehalten (vgl. BCJ! I960, 184 Ir* 51j I960» 524 Ir. 5?). selbst wann da® ftrlangen auf Torlag# tint# Erbschein® wegen dar erbreektllehea Torsehriflen den täglichen Äaahta nicht sachgerecht gewesen wire, well tint endgültige 111-nag das ärbreehts dadurch nicht au araialan gewesen wärt# hatte dl# .Bntachüdiguagebehörde bei Taring# sine« auf den ^ntecMdigungaaiia proof betehrftalttea frbeeheiaee nach § 18 t Abt* 2 B$$ alt befreiender «Irkuag an die darin atifgaführtan Berechtigten leisten k&imen« 3eben hieraus ergibt «ich, dal die Auflag# dar KntsoMdigungsbehörde, einen Erbschein vor* aulagaiit nicht willkürlich war und kein# überli&upt nicht n rechtfertigende MaSnaha* darnteilt#.
5
Ax?et. rangt Iinsoweit \:%lm 9r Sul&omx^; Mx* S#'ri&ioH	|	ct$	«
£im würden*
Me vor,
£ BT.fr r»<*.tf*rU~

&&TO