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BGH

Gericht: BGH

49« Härs 1980 durch dan Vors it senden Richter Hal und die dichter Zorn* Dr* Thussa* Horlao&nn und if# Lang beschlossen« Die 3U0Qrgerlchtiichea Konten der Beschwerde tr*£gt dm' Kläger« U r ü n (X e i-An gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (i ?i9 Ab?» 2 BBC) liegt nicht vor. dar Kidgor einen solchen Antrag gestellt hatte* versag aer Tatrichter nicht featst*» stellen. Hier lädt eich gerade nicht festst ollen* ob jemals ein behördliches Vorfahren durch einen Antrag oingeleitet worden ist.

£dmHaiICHBrSntsebädigung^rganaKlägerZulassungRevision

Volltext der Entscheidung

Abschrift
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jJ.-Samn.Io.d.Sanerh
BUNDESGERICHTSHOF
ZB 5/79
BESCHLUSS
in der ^ntschädigungs sache
 Dr* John Jacob
c
Kläger und BescbverdaiTlhrer,
- ProseSbavellaächttgteri Rechtsanwalt
 gegen
Land Nordrhein-Westfalen,
 vortreten durch den Regierungspräsidenten,
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Beklagten und Beschwerdegegner
r?or ix.
Zivilsenat dm lamc^^güriclit^ihor^ hat a»
49« Härs 1980 durch dan Vors it senden Richter Hal und die dichter Zorn* Dr* Thussa* Horlao&nn und if# Lang
 beschlossen«
I- is ijsschwerd» des Klägers £egon die Michtsul&ssung c#r Revision i» Urteil des 3. Ziviloonata des Ober-lsndeegerlchta Köln von h. rosmber 1978 wird su-rückgewlese».
Die 3U0Qrgerlchtiichea Konten der Beschwerde tr*£gt dm' Kläger«
U r ü n (X e
 i-An gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (i ?i9 Ab?» 2 BBC) liegt nicht vor.
v'&& Berufungsgericht folgt d«r ständigen Xochtsprccfcung Q.er. -enat^, dad aus £ 130 BLC a.--, Kochte nur horloiton kann» vor fcio «uss £6* Kai i£63 einen -«irksanen i ntschadi-gungsentreg gestellt hatte. dar Kidgor einen solchen Antrag gestellt hatte* versag aer Tatrichter nicht featst*» stellen. Er reicht dabei nicht von BGH Hz r978* 64 eb*
Dort stand fest» das Akte» der nt nchä öigxmgs behtf rcte in der Sphäre eine« Sntsebädigung^rgana verlorengegangen waren. Daran knüpfte der : enet eine Umkehr der Beweisiast. Hier lädt eich gerade nicht festst ollen* ob jemals ein behördliches Vorfahren durch einen Antrag oingeleitet worden ist. Bür diesen fall bleibt es bei der Hegel* da0 die *3e-welsleet für die rechtzeitige Anträge tellung den Antragsteller trifft.
Oie :*üge nicht genügender Aufklärung führt nicht zur
 Zulassung dor u©vision (ICH Hz* 1967* 378 Br. 37).
Hai	*>r.	Leng