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BGH

Gericht: BGH

iiarzu stellt das iterufb^surtell ohne tvecfrtsfekler fast* dal dis iltigheit des Erblass ara darauf adzielts, di a verfasaurgsaäaige Ordnung in der ^Eundesrepubllk Deubachland zu untergraben und Zustände herbeisuXuhran, bei den&n sich das politische leben nicht sehr nach dar ia Grundgesetz nicdergalegten rechts-staatlichen Ordnung abspielen vCrde. Mit dar subjektiven weite dss Ausschlußtatbestandes hat sich das Berufungsgericht «war nicht cuacrllaklich befaßt. Es hält aber dan ^ir.vand dar Tigerinnen* dar Erblasser hebe nicht dis freiheitliche dcscokratinche Qrundord-ming« sondern nur die in dsr öunde^republilt Deutschland bestehende Verfassun^ä^rklichkeitt di a 3 ich alt des Grundgesetz nicht deo:ef beklopfen «ollen« durch den Inhalt dar von iha verteilten Agitationsschriften für widerlegt. Auierde» bestätigt es das l=uidgarichtliche ürtei* wonach dar Erblasser die politischen Ziala der Ä'ectorganisation des i?t£3 als einer Ersatzorgcnisaticn dar verbotenen A3 gekeraat und ln Rskm&n dar ihn durch dis Organisation zugaiailtsn Aufgaben an der Erreichung dieser Zisle ttitge&rbeitet habe« Aus .‘nichtsgründen nicht zu beanstanden ist schließlich auch die »AiiXassung cas leruLfungsrichtarst dal sich an der rechtlichen ieurtsilung dsr ianolungcn dss .urblas-ssrs trots gv^issor -racrungan zwischen den oeiien deutschen iitistvn nach ^rtail dw3 rundes rraricbtihols von

Ordnung£AgitationsschriftenHaiBerufungsgerichtBUNDESGBRICHTSHOFErblasseraltGrundgesetz

Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Sommlg. d. Senats
BUNDESGBRICHTSHOF

BESCHLUSS
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Beklagt« und Beeebwwrdegsgnerln

22q

beftsuptung und, ä&cbtarveiterußg des f^rrcctteitssysteiss der a3.D und dar ihr angascfclos jenen Orgsuicationsa auf dcsa Gebiet d^r lundsai-ijpL^IiA alnschlicd 11 ch Westberlins Sachen kann (vgl9 ild iiz-M 197-', 4t3$ 1973* üG). iiarzu stellt das iterufb^surtell ohne tvecfrtsfekler fast* dal dis iltigheit des Erblass ara darauf adzielts, di a verfasaurgsaäaige Ordnung in der ^Eundesrepubllk Deubachland zu untergraben und Zustände herbeisuXuhran, bei den&n sich das politische leben nicht sehr nach dar ia Grundgesetz nicdergalegten rechts-staatlichen Ordnung abspielen vCrde. Da 3 gondgt« un da objektiven *1«rfcS£le d Sp S w»-i9.WiiiÄp i’ens in Girsne iss i 6 Abs. 1 Mr. £ Bdd darzutun«
Mit dar subjektiven weite dss Ausschlußtatbestandes hat sich das Berufungsgericht «war nicht cuacrllaklich befaßt. Es hält aber dan ^ir.vand dar Tigerinnen* dar Erblasser hebe nicht dis freiheitliche dcscokratinche Qrundord-ming« sondern nur die in dsr öunde^republilt Deutschland bestehende Verfassun^ä^rklichkeitt di a 3 ich alt des Grundgesetz nicht deo:ef beklopfen «ollen« durch den Inhalt dar von iha verteilten Agitationsschriften für widerlegt. Auierde» bestätigt es das l=uidgarichtliche ürtei* wonach dar Erblasser die politischen Ziala der Ä'ectorganisation des i?t£3 als einer Ersatzorgcnisaticn dar verbotenen A3 gekeraat und ln Rskm&n dar ihn durch dis Organisation zugaiailtsn Aufgaben an der Erreichung dieser Zisle ttitge&rbeitet habe«
Aus .‘nichtsgründen nicht zu beanstanden ist schließlich auch die »AiiXassung cas leruLfungsrichtarst dal sich an der rechtlichen ieurtsilung dsr ianolungcn dss .urblas-ssrs trots gv^issor -racrungan zwischen den oeiien deutschen iitistvn nach ^rtail dw3 rundes rraricbtihols von
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dal zieh auch aus h^utij^r
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g^rndort base, so Herstellung und Ver-
breitung der damaligen Agitationsschriften duren den £ro-lasaar ala eine BekJLasptung der ireihältlichen demokrati-
schen Grimdordnung dar steil». Daß sich das Berufungsgericht dabei »loht ausdrücklich alt dsa vorn Landgericht «ingaholte» Gutachten von «rau ?ro£« Ir. GflHHI aus einander gesetzt hat, rechtfertigt nicht di» Zulassung der
 Revision.
Hai
 Zorn