iiarzu stellt das iterufb^surtell ohne tvecfrtsfekler fast* dal dis iltigheit des Erblass ara darauf adzielts, di a verfasaurgsaäaige Ordnung in der ^Eundesrepubllk Deubachland zu untergraben und Zustände herbeisuXuhran, bei den&n sich das politische leben nicht sehr nach dar ia Grundgesetz nicdergalegten rechts-staatlichen Ordnung abspielen vCrde. Mit dar subjektiven weite dss Ausschlußtatbestandes hat sich das Berufungsgericht «war nicht cuacrllaklich befaßt. Es hält aber dan ^ir.vand dar Tigerinnen* dar Erblasser hebe nicht dis freiheitliche dcscokratinche Qrundord-ming« sondern nur die in dsr öunde^republilt Deutschland bestehende Verfassun^ä^rklichkeitt di a 3 ich alt des Grundgesetz nicht deo:ef beklopfen «ollen« durch den Inhalt dar von iha verteilten Agitationsschriften für widerlegt. Auierde» bestätigt es das l=uidgarichtliche ürtei* wonach dar Erblasser die politischen Ziala der Ä'ectorganisation des i?t£3 als einer Ersatzorgcnisaticn dar verbotenen A3 gekeraat und ln Rskm&n dar ihn durch dis Organisation zugaiailtsn Aufgaben an der Erreichung dieser Zisle ttitge&rbeitet habe« Aus .‘nichtsgründen nicht zu beanstanden ist schließlich auch die »AiiXassung cas leruLfungsrichtarst dal sich an der rechtlichen ieurtsilung dsr ianolungcn dss .urblas-ssrs trots gv^issor -racrungan zwischen den oeiien deutschen iitistvn nach ^rtail dw3 rundes rraricbtihols von
Entscheid.-Sommlg. d. Senats BUNDESGBRICHTSHOF BESCHLUSS la 4*r EntscbÄdlgungaaach* triadm Bmmr L tr. «.», 1. Otrtrad 2. Jenny Bertha SUa« R el* Erfclama naoh SlSEK gab, g^lf nniftk tiy>4 MmKtomrte&Si&wlxmm&t • ProMdb«voXlaäohtigt9rt Bmbta&nvalt * • I • n Inii und Hawfttdt 8 «■■■■■ * wtritta durch du Ait tilr Itr. 28/30, Beklagt« und Beeebwwrdegsgnerln 22q beftsuptung und, ä&cbtarveiterußg des f^rrcctteitssysteiss der a3.D und dar ihr angascfclos jenen Orgsuicationsa auf dcsa Gebiet d^r lundsai-ijpL^IiA alnschlicd 11 ch Westberlins Sachen kann (vgl9 ild iiz-M 197-', 4t3$ 1973* üG). iiarzu stellt das iterufb^surtell ohne tvecfrtsfekler fast* dal dis iltigheit des Erblass ara darauf adzielts, di a verfasaurgsaäaige Ordnung in der ^Eundesrepubllk Deubachland zu untergraben und Zustände herbeisuXuhran, bei den&n sich das politische leben nicht sehr nach dar ia Grundgesetz nicdergalegten rechts-staatlichen Ordnung abspielen vCrde. Da 3 gondgt« un da objektiven *1«rfcS£le d Sp S w»-i9.WiiiÄp i’ens in Girsne iss i 6 Abs. 1 Mr. £ Bdd darzutun« Mit dar subjektiven weite dss Ausschlußtatbestandes hat sich das Berufungsgericht «war nicht cuacrllaklich befaßt. Es hält aber dan ^ir.vand dar Tigerinnen* dar Erblasser hebe nicht dis freiheitliche dcscokratinche Qrundord-ming« sondern nur die in dsr öunde^republilt Deutschland bestehende Verfassun^ä^rklichkeitt di a 3 ich alt des Grundgesetz nicht deo:ef beklopfen «ollen« durch den Inhalt dar von iha verteilten Agitationsschriften für widerlegt. Auierde» bestätigt es das l=uidgarichtliche ürtei* wonach dar Erblasser die politischen Ziala der Ä'ectorganisation des i?t£3 als einer Ersatzorgcnisaticn dar verbotenen A3 gekeraat und ln Rskm&n dar ihn durch dis Organisation zugaiailtsn Aufgaben an der Erreichung dieser Zisle ttitge&rbeitet habe« Aus .‘nichtsgründen nicht zu beanstanden ist schließlich auch die »AiiXassung cas leruLfungsrichtarst dal sich an der rechtlichen ieurtsilung dsr ianolungcn dss .urblas-ssrs trots gv^issor -racrungan zwischen den oeiien deutschen iitistvn nach ^rtail dw3 rundes rraricbtihols von — — * | +s -fc ^ * *■•*.**'** *i V%J •* Ü . dal zieh auch aus h^utij^r 3ZitliClii‘3 debt ala g^rndort base, so Herstellung und Ver- breitung der damaligen Agitationsschriften duren den £ro-lasaar ala eine BekJLasptung der ireihältlichen demokrati- schen Grimdordnung dar steil». Daß sich das Berufungsgericht dabei »loht ausdrücklich alt dsa vorn Landgericht «ingaholte» Gutachten von «rau ?ro£« Ir. GflHHI aus einander gesetzt hat, rechtfertigt nicht di» Zulassung der Revision. Hai Zorn