BGH · IX ZB 213/78
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Dor 3DU avÜM&ftt de* Buatesgerichtshefa hat an 11* H&r* 1980 durch tea Vorsitseatea Richter tel und die Richter 2om# Portmazm, Dr# Lsmg had Gärtner besehlesseai 01# Beschwerte da« Klägers gag#» die hlchtsulassuag ter Revision 1» Urteil tes 11# Zivilsenat* - sat-achtel gungisessta - des Oberlaatesg erlebt» ma w* Pas terufungsgericht folgt dar Rechtsprechung tes Senats au tea an #la wietereltestsuagsgesuoh au stellenden Anforderungen« Es nlaat zu Rocht an» tea dar eidesstattlichen Vor« Sicherung tea Kläger» vom 9» Septeaber 1985 nicht hinreichend deutlich entaonaen werten konnte, warn und durch wich# Ua-stände da# einer Antragstelluag eatgegeasteheste ^laterals, aftaiich ter behauptete Hechtsirrtua, veggefollen var* DaS dar Kläger keinen zur Anatelduag fUr 1ha bereiten Vartratar getu**» da» hätte, uad dieser testend einer rechtzeitigen Anmeldung entgegengestufetea hätte, hat ter Kläger selbst aleht behaup-tat* Er 1st is übrlgaa ela Katar ersichtlich geseh&ftserfab-m und hat auch da# Antrag «tf Beihilfe nach Art* Y 8£G-> SchluOG selbst gestallt* wall ochoa die Ursprunglicit# Begründung des Gesuchs aleht euerelohend ear, tenat die Berücksichtigung des nachträglichen Vorbringen# aleht la Betracht(BGB Rar 1974, 319| 1979, 314)*