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BGH

Gericht: BGH

23, jmra 1975 durch den Vorsitzenden Richter Mal und die Richter Zorn, Fuchs• Portoann und Dr« lang boachloasont Die Beschwerde der Klägerin gegen die IJichtru-lassung der Revision Im Urteil dos 9* Zivilsenats • EntachSdlgungsaennts - dos Oborlandesgerlchts Koblonz von 1« Februar 1973 wird zurUckgcwieoon, Baa Eoochwordevorfnhron 1st gebUhren* und ous-lagonfroit dl« auQorgerlohtliohen Kosten trägt die Klägerin« durch CGuührung von Hallvorfahren« Rapitalentsohiidlgung ab 1. Januar 1949 und laufender Rente ab 1« November 1933 auf der Grundlage einer vorfolgungsbedington Minderung der Er» verbsfühigkeit von 30 K entoohUdlgt. Ras Berufungsgericht «teilt foat« die Klägerin leide an einer angeborene» rechtsseitigen Httftgslenksverformung« Auf die Ent-Wicklung dos HUftleidens sei die Verfolgung mit en Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ohne Einflug geblieben« Durch dlo Kohrbelastung der Verfolgung könne es allenfalls zu einer vorübergehenden Sohmerxecapfindung gekommen sein« Dieaa riohtat aloh ln ihrer Höhe nach dar auf | den Honet Hovenber 1995 antfallaadaa Renta (§ 57 Aha, 1 bgq), ■ Daß der Anapruoh auf Heilverfahren für das von Barufungaco-; rieht untcratellte vorübergehende Sohaeraeapfindan - via in ; Tatbestand da» Barufungaurtail« dar In dar malten Instanz

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Volltext der Entscheidung

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Der XX, Zivilsenat des Bundesgerichtshöfe hat aa
23, jmra 1975 durch den Vorsitzenden Richter Mal und die Richter Zorn, Fuchs• Portoann und Dr« lang
 boachloasont
Die Beschwerde der Klägerin gegen die IJichtru-lassung der Revision Im Urteil dos 9* Zivilsenats • EntachSdlgungsaennts - dos Oborlandesgerlchts Koblonz von 1« Februar 1973 wird zurUckgcwieoon,
 Baa Eoochwordevorfnhron 1st gebUhren* und ous-lagonfroit dl« auQorgerlohtliohen Kosten trägt
 die Klägerin«
p.r,.y,.n.<u,
Bio Klägerin war als Jüdin schweren natloaoisoslollotiechc.n VorfolstmgsnagnSbBen euegesetst* Für einen daduroh wesentlich aitvoiuroaclxten chronleohon nervösen Spannungszustand wird su. durch CGuührung von Hallvorfahren« Rapitalentsohiidlgung ab 1. Januar 1949 und laufender Rente ab 1« November 1933 auf der Grundlage einer vorfolgungsbedington Minderung der Er» verbsfühigkeit von 30 K entoohUdlgt. Ihre Klage auf höhere Entschädigung blieb ln beiden Vorinstanzen ohne Erfolg. Ras Berufungsgericht «teilt foat« die Klägerin leide an einer angeborene» rechtsseitigen Httftgslenksverformung« Auf die Ent-Wicklung dos HUftleidens sei die Verfolgung mit en Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ohne Einflug geblieben« Durch dlo Kohrbelastung der Verfolgung könne es allenfalls zu einer vorübergehenden Sohmerxecapfindung gekommen sein«
»iaso Beurteilung veranlagt »loht die Zulassung der Revi-cion (5 219 Abs* 2 BEO). Die Unterstellung elnexjnur vorüber-
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fe vorübergehenden flebaaraeapfindutt* laftXti Aar Belastungen dor naftseit führt nicht aur Zubilligung alnar höheren ala der gewährten Kapltalentaohiidigung. Dl« KlRgerin, dl# 1947 und ! 1943 an Hüftgelenk «pariert worden iet, hat für die zeit \ eh 1. Januar 1949 Anapruoh auf KapitelentsohHdigung ($ lCi | sets 2 SSO)*. Dieaa riohtat aloh ln ihrer Höhe nach dar auf | den Honet Hovenber 1995 antfallaadaa Renta (§ 57 Aha, 1 bgq),
■	vprUborgehenda ßohaersenpfindunge» in dar Yerfolgungeseit
' beeinflussen di« Höhe dar	daher	nicht.
■	Daß der Anapruoh auf Heilverfahren für das von Barufungaco-; rieht untcratellte vorübergehende Sohaeraeapfindan - via in ; Tatbestand da» Barufungaurtail« dar In dar malten Instanz
[■ gestellt« Heilvarfahranaantrag überhaupt • übergangen werden | ist, bildet keinen Grund, nach 0 219 Ah«, d BEO di« Revisicr.
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