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BGH

Gericht: BGH

BokX*ft« umt Besehwerdegegner Der XJ ♦ 2ivilae»&t dm Bundesgerichtshofs hat am 12* April 1973 durch dm Vorsitzende» Richter Hei und die Richter Vüsteaberg, Henkel, Fuchs und Portnana beschlossen* Des tescheerdeverf ehren ist gebühren- und sus-lsgeafreii die au@ergeriohUi.chen kosten trügt der klüger« Ein iulessungsfrund des § 219 Abs# 2 BEO liegt nicht vor, Bus Berafungsgerleht stellt fest* dnß der Klüger eis Vermtwort:lleher der Weehselebtellung einer Fillele einer Bank in Israel ei» steigendes Einkes8*en» nänlich &.6&? Unter diese» v« ieschwerdeführer nicht bestrittenen itesfänden ist die Annahme des Berufungegerichte nicht zu besäetende»» clall d€^r Kläger, der 19^9 für Schaden e» d*8 der Klüger für die Zeit nach April 1965 keine toistusgea ge»Si I 165 Äfcö verlangen könne» weil er seine Arbeitsstelle ahne triftigen ömtact freiwillig «yfgegeben und deshalb die tohmptete Metlege seihet verschuldet tobe» weicht nicht von der Eecditsprechung des Bundesgerichtshofs (ft*w 19&4# $%) *&,

Vater£dm$KlügerBundesgerichtshofs®Beschwerde

Volltext der Entscheidung

Abschrift
1441 093
BUND E £- GERICHTSHOF
IX ES..21.1/70 BESCHLUSS
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BokX*ft« umt Besehwerdegegner
 Der XJ ♦ 2ivilae»&t dm Bundesgerichtshofs hat am 12* April 1973 durch dm Vorsitzende» Richter Hei und die Richter Vüsteaberg, Henkel, Fuchs und Portnana
 beschlossen*
Die Beschwerde des Klüger* gegen die Kicht~
der Revision l» Urteil des 10. Zivil* senate - int Schädigung ssenat r - dm Oberlandes-gerleht* kehlen* vm 15* Oktaler 19&9 wird zurück-
gewiesen*
Des tescheerdeverf ehren ist gebühren- und sus-lsgeafreii die au@ergeriohUi.chen kosten trügt der klüger«
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Ein iulessungsfrund des § 219 Abs# 2 BEO liegt nicht vor,
 Bus Berafungsgerleht stellt fest* dnß der Klüger eis Vermtwort:lleher der Weehselebtellung einer Fillele einer Bank in Israel ei» steigendes Einkes8*en» nänlich &.6&? JL in den sn 31* März 1%3 endenden GeschäftsJahrf nithin tsomtlich 392 JE bezogen und £ts» 24. April 1965 ohne triftigen Grund, insbesondere nicht wegen gesundheitlicher ftdruagen» seine Stellung aufgegeben hat.
Unter diese» v« ieschwerdeführer nicht bestrittenen itesfänden ist die Annahme des Berufungegerichte nicht zu besäetende»» clall d€^r Kläger, der 19^9 für Schaden e»
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und 196 e5- v« 111 r#
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April 1965 den Lebcasurt erhs1 1 seiner freu \m^ eines 1950 f.eborenen Kinde» «tu« stinke £rbeItsverdieast bestreiten kernt** Ob ln diese* Zusemeiihang «lat Unter-
hsltun^&verpflichtuag des Klügere gegenüber ieiw» Vater am berücksichtigen «ti, ist entgegen der mimm& der Beschwerde nicht za entscheiden* Dealt der Tetrichter stellt für den Re« visiottsgerloftt bindernd fest (| 209 Aba* 1 BEa, §-§ >A9, 562 Kfo), dsd der hibger seine» Vater nicht mir Leistung ven unterhalt
 verpflichtet ist*
Auch di# rechtlich* Würdigung des tonifdagageriehts»
d*8 der Klüger für die Zeit nach April 1965 keine toistusgea ge»Si I 165 Äfcö verlangen könne» weil er seine Arbeitsstelle ahne triftigen ömtact freiwillig «yfgegeben und deshalb die tohmptete Metlege seihet verschuldet tobe» weicht nicht von der Eecditsprechung des Bundesgerichtshofs (ft*w 19&4# $%) *&,
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