Cie Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung dor Revision la Urteil des 2. 2, 66 ff BOG), veil die Zugehörigkeit de» KUS-gers sue deutschen «Sprach- und Kulturpreis nicht fest stellbar sei* Sabel hat er die Grundsätze in BGS RsV 1970, 90S angeveadet, aUerdinge den Zeitpunkt des Verfolguagsbeglnns (nach das Vortrag des Kläger» Härz 1999) statt richtig den dee Verlassens des Vertreibungsgahlotes (der Kläger wurde ln April 1945 bei Celle befreit «Ad blieb anschließend in Saut sehland) eis aaSgebead beseiehaet. Darauf beruht das Urteil ober nicht. rin gesetzlicher Grund lür dia Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 BSC) ergibt «loh dorms nietet. Auch dl» Beschwerde zeigt einen solchen nicht auf.Ihre Sin» «fände ersehgpten sieb ln Antritten gegen die Beweis« wUrdlgung und dae Verfahren la Berufungorechtszug, die eine Zulassung nietet rechtfertigen (vgl.
Enischeid.-barmmg. a. Senats Abschrift A BUNDESGERICHTSHOF IX 23 207/80 BESCHLUSS in der EhtschUdigvngaseche Street» I# GS/k» Klüger uni Beschwerdeführer» • itoseSbevollaächtigtei Rechtsanwälte Cr. F. MIHI und V. C*(U Land Medersaehsen» vertreten durch das Nieder*üchslache Lendesvenmltungsaot, ^Pxtraße 0» Beklagten und fieeehwerdegegner 2 r / > *- Dew XX, ZtvilHHtt dea Bundesgerichtshofs hrfc ea 2Ö. April 1931 «lurch den Voraltsand«! Richter Mai und die Richter Henkel, Fuchs, Gärtner und Dr, JKhnke beschlossen« Cie Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung dor Revision la Urteil des 2. Zivilsenats das Oborlondacgerlchts Cell» vo« 14, K?irz 1930 wird eurUckgwviosen. Sie außergerichtlichen Kosten des Besehwerde-verfahrena trägt der Kläger. Gründe Ser Serufungsrlchter verneint einen teiprudi «tf totSchädigung dir Berufsschäden (§§ 64 Abs, 1 S. 2, 66 ff BOG), veil die Zugehörigkeit de» KUS-gers sue deutschen «Sprach- und Kulturpreis nicht fest stellbar sei* Sabel hat er die Grundsätze in BGS RsV 1970, 90S angeveadet, aUerdinge den Zeitpunkt des Verfolguagsbeglnns (nach das Vortrag des Kläger» Härz 1999) statt richtig den dee Verlassens des Vertreibungsgahlotes (der Kläger wurde ln April 1945 bei Celle befreit «Ad blieb anschließend in Saut sehland) eis aaSgebead beseiehaet. Darauf beruht das Urteil ober nicht. Denn es ist nichts dafür horvorgatratan, de3 dar Kläger nach den Beginn dar Verfolgung bis cun Zeitpunkt dss Verlassene «ine früheren bprachgewohnheltan geändert und ln persönlichen Lebensbereich nunvahr Überwiegend deutsch gesprochen hätte, bs» behauptet er selbst nicht. Za Ubrigan lit 4u BwiluaetartiU aueechlieS-lich alt Bewegungen begründet» die aut tatsächlich« Cobiot liegen und von Satrlebtar verantwortet warden. rin gesetzlicher Grund lür dia Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 BSC) ergibt «loh dorms nietet. Auch dl» Beschwerde zeigt einen solchen nicht auf. Ihre Sin» «fände ersehgpten sieb ln Antritten gegen die Beweis« wUrdlgung und dae Verfahren la Berufungorechtszug, die eine Zulassung nietet rechtfertigen (vgl. BGH ftzW 1967» 431). Kal Henkel