Beklagten und Baaohuard tgagisar Sie Beschwerde «er Kllgaria gegen die lieht« xuiaaaung «er Rerieiaa in Urteil «es 10. »*«li | 160 ibs« 2 HO« bseh «eise» Feststellungen lat «1« E1&-* gerin durch ihr« &i»*a»deru»g in Israel is Juni 1949 israelische Btmateangebdrige geworden* Bi« üahi® Babe «ie Ei« griechische StsateasgehSrigkei t be«es««»f El« «i« auch Eurch ihre B»ws-derusg aas &ri«eheal&2id is «Juni 1919 siebt verlort habe# Meet ?e«t*i*ll«gsg beruht auf der isstsEsst griechischen Hecht« oad bans daher va® Bevleicnegerioht siebt nachgeprüft **«rdea {§ 209 Bbs. 1 BÜf |§ 549# §62 IPO}» Sei der Verneinung der Sldehtltagseigeseehaft der Klägerin ißt daa Berufasgsgerleht toü dm Qrmä&Mtzm amagegmgtn, di« der Bussdesgericht etaf Ua& 1968, 571 Är» 34 d&rselegi tat* BM aielrt glauhtaft, dai dl« Klägerin «ater raanecfaemmwürdlgen ta* dingungen ia der Illegalität gelebt habe Ci 47 Ata» 1 Bl»)» tat fteöhtabegrlff de« liebe»« unter wmmhmmmWt&lgm Je» dtagiiageii tat t« i» lital&ag mit der fiechtsprechuag des Btadtttiailtatatalf« (I*W 1967, 4961 1968, 269 Br» 22 j 551) bestimmt, ln Übrigen beruht seine tateeheiduag insoweit auf tetatahliehea ir^%un#img inetaaoadere der ^drälguae der Angabe» der Klägerin, die i® tarlsio&ereehtesug rieht oseh~ gegrillt werde» ktaaes. Me ?ara«a**t*ungeö lUr die ?erwt>* tmig de« | 47 Ata* 2 üö liege» «lebt vor.
fcnfscheid.-Sarnrnlg. d. Senats
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Kl&garln und BeBohwardefUhrerin,
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I*and R h 0 i n 1 i rni - M I 1 8 » ▼ertreteii durch das Kißlatarlusa dar Pinaa«an# Hairs», Kaiaer-^ri adrloh**itr. 19
Beklagten und Baaohuard tgagisar
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Ser E£. SiTtlseaat du« Semdeegeriehtehafs bat Mt 10. Juli 1975 «Barch da» Torsitseadan Richter Kal na« «i* Richter Zorn, Hankel, fache astf Sr. Thum
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Sie Beschwerde «er Kllgaria gegen die lieht« xuiaaaung «er Rerieiaa in Urteil «es 10. Si« rilseaets * Batsehädigaegsseests - «es Ober« laadesgeriehts Kefclaas mt 29. Oktober 19«9 wir« sarfekgewieeea.
See leaebwerdererfahreB ist gebühren« und aus« lageatreii die aa »rgeriahtlichea Kosten trigt die Klägerin.
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Mi Terattssetsaages für eine £ulaas*mg der Eerislsm geta&B § 219 4b« • 2 BS0 liege® nicht tot#
Mi Berufungsgericht verreist in erster Msie Ei« allei» in Betracht kommende inepruehs ^rechtigusg der Klüger!» »*«li | 160 ibs« 2 HO« bseh «eise» Feststellungen lat «1« E1&-* gerin durch ihr« &i»*a»deru»g in Israel is Juni 1949 israelische Btmateangebdrige geworden* Bi« üahi® Babe «ie Ei« griechische StsateasgehSrigkei t be«es««»f El« «i« auch Eurch ihre B»ws-derusg aas &ri«eheal&2id is «Juni 1919 siebt verlort habe# Meet ?e«t*i*ll«gsg beruht auf der isstsEsst griechischen Hecht« oad bans daher va® Bevleicnegerioht siebt nachgeprüft **«rdea {§ 209 Bbs. 1 BÜf |§ 549# §62 IPO}» Sei der Verneinung der Sldehtltagseigeseehaft der Klägerin ißt daa Berufasgsgerleht
toü dm Qrmä&Mtzm amagegmgtn, di« der Bussdesgericht etaf Ua& 1968, 571 Är» 34 d&rselegi tat*
mMwmrn&m tat da« £«rtti\iBgsgerioht tat, «• ««1
*o«l> »eter ;>*rüctaichU**m£ 4M i 176 Ata* ? BM aielrt glauhtaft, dai dl« Klägerin «ater raanecfaemmwürdlgen ta* dingungen ia der Illegalität gelebt habe Ci 47 Ata» 1 Bl»)» tat fteöhtabegrlff de« liebe»« unter wmmhmmmWt&lgm Je» dtagiiageii tat t« i» lital&ag mit der fiechtsprechuag des Btadtttiailtatatalf« (I*W 1967, 4961 1968, 269 Br» 22 j 551) bestimmt, ln Übrigen beruht seine tateeheiduag insoweit auf tetatahliehea ir^%un#img inetaaoadere der ^drälguae der Angabe» der Klägerin, die i® tarlsio&ereehtesug rieht oseh~ gegrillt werde» ktaaes. Me ?ara«a**t*ungeö lUr die ?erwt>* tmig de« | 47 Ata* 2 üö liege» «lebt vor.
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