Klägerin und Beschwerdeführerin» - FrozeBbevollaäcbMgterJ Rechtsanwalt gegen Land Rheinland-Pfalz, vertraten durch da» Hlnisteriua dar Finanzen, strafie 1 Es legt ferner zutreffend dar» da9 das Viedereinsetzungageauch der Klägerin nicht den an ein solches Gesuch nach der ständigen Rechtsprechung des Senate zu stellenden inhaltlichen Anforderungen entsprach. Auf den Grundsatz des Vertrauensaetoutzes kann dis Klägerin sich nicht ait Erfolg berufen. Seine Anwendung käne nur ln Betracht» wenn die Klägerin durch ein Vexhalten der Behände dazu veraalaSt worden wäre» von einer ordauagsgenäden Begründung; ihre« viederelnsetzungsgesucbs abzusehea.
tscheid.-Samn'sig. d. Senats Abschrift BUNDESGERICHTSHOF IX 23 203/79 BESCHLUSS la dar 15, $Wl*alle», Klägerin und Beschwerdeführerin» - FrozeBbevollaäcbMgterJ Rechtsanwalt gegen Land Rheinland-Pfalz, vertraten durch da» Hlnisteriua dar Finanzen, strafie 1 Beklagten und Bescbwerdegegner 2 - Der XX, Zivilsenat des Bundesgerichtshof» SSM 29. April 1930 durch den Vorsitzenden Richter Mai und dl* Richter Fuel», Fortaaan, Dr» Lang und Gärtner beschlossen* Di« Beeebwerde d#r Klägerin gegen din Rlchtzulaasuag der Revision la Urteil des 8« Zivllaenats - SntachMdlgungs»«-tala - dm Oberiandesgerlchta Koblens voa 23, f»tmr 1979 wird zurtiokgewieeen. Die «i3trfnl«ttUfi)m SeitM de* Be-scfcuerdeverfahrens trügt dl« Klägerin. GrQnd« Sin gesetzlicher Grund far di« Zulassung d»r Revision (5 219 Aba. 2 BEG) liegt nicht vor. Das Berufungsgericht folgt dar Rechtsprechung da» Senats» daS für auf deutsch veranlaSt«r Freiheitsentziehung beruhende Gesundheit*- und Lobenssehäöen kein Keuantraga-recht nach Art» ZZI Kr. 1 B^-ScblußO besteht (BOH Rs» 1971» ISA Kr. 23; 197*» 133 Kr. 13 und ständig). Es legt ferner zutreffend dar» da9 das Viedereinsetzungageauch der Klägerin nicht den an ein solches Gesuch nach der ständigen Rechtsprechung des Senate zu stellenden inhaltlichen Anforderungen entsprach. Bas sieht die Beschwerde such nicht ln Zweifel. Auf den Grundsatz des Vertrauensaetoutzes kann dis Klägerin sich nicht ait Erfolg berufen. Seine Anwendung käne nur ln Betracht» wenn die Klägerin durch ein Vexhalten der Behände dazu veraalaSt worden wäre» von einer ordauagsgenäden Begründung; ihre« viederelnsetzungsgesucbs abzusehea. Eine entsprechende BohSrdenübung stellt aber der Tatrichter nicht fest. Don Berufhagsurteil 1st nur zu entashnen» da3 die rheinland-pfälzischen Entschädigungabebärden bis 1969 ln Frsih»lta»cha<km*ffjll<M]| auch bei tmvollkoamm begründeten v’i«iS*nlSMtiuv9|Hi»li«i tfl* ’4«I*»1»«»Uub(| la dm w-rigen Staad gewährten. Für GeauxxUieitssehedenalälXe, bei (Mm die Rechtslage anders war (vgl» BGH Rsv 1979» 223)» strllt der Tatrichter ela* entsprechende Übung nicht lest» £s bedarf daher keiner Entscheidung» oh die ge» nannte Übung Überhaupt gedornt wer, elnm Vertrauens» tetbestsad bezüglich der Anforderungen an eia &d<t2U8&9jg$$ttö)l SU 6€^fttlUU Sa Übrigfta fciwl mit SCH 197t# 223 Bo&chvordovorbrixigm gLUt (Um Somt koim Yoronloommg von mXx&r Racht^rschuog absiig*h*fi» mt Er* Laug