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BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
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Klägerin und Beschwerdeführerin,
Rechtsanwalt
gegen
Freistaat Bayern,
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Beklagten und Beaohwerdegegoer
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38. Mwr 1975 wird tmOAgMlMW.
Dm Beschwsrdevsrfahrca tat gebt&ren» und »uslagenfr*li «1* außergerichtlichen Korten tragt die Klägerin.
6 rUnd a
Rio gesetzlichen Voraussetzungen für die Zuleaaung der Revision nach f Hi Abe. 3 EEC liegen nicht vor.
Zb Eisfclmg nit der RwdtipNthBg dee Bundesgerichts» hole verneint dee Berufungsgericht ein Anfechtungsrecht der Klägerin nach Art. Ill *»r. 3 BEO-SehluöG nit § 33 Abe. 2 BBC (vgl. zuletzt K*v 1977, 311). Die Klägerin begirt EataehB» digung «rat #b 1. Hei 1985. Zu die«n Zeitpunkt wer sie be» reite 30 Jahre alt und konnte nach des Feststellungen des Berufungsgerichte langst Ira Erwerbsleben stehen.
Die Ausführungen des Oberlandesgeriohte zu § 109 e Abe. 1 BBC entsprechen der ständigen Rechtsprechung des Sundeegeriehtsfcefe® sur Auslegung der eeg. Koeeey-Kleueel
(v*l. R*«' 1972, 72 Hr. ST). MMe Auslegung verstößt nietat gegen de* Crundgeeets» es Uegt weder ein« 1er-letsung 4es reehtseteattlehen Orundeetses des Vertreu-en&schutses wr noch steht dl« vorgenoenene üiffereo-sleratg nit Art. m Nr. 1 Abe. 1 SW5-Setalu3C 1» vider-enruoh (BVerfO ßeechlua ee* 10. April 1S75 - 1 Bvf; äi/75).
sohXleßilch kan» aiob die KlSgerln auch nloht auf die 'ntseheidungen des 9und***eri ehtuhof * Rs» 1975, 151 und 155 berufe*. Me dort för entsftbMI gwgsreehtllche Vergleich* aiedergelegten Crundsfitse de« | 242 BOB timbm auf die einseitig« AatragardekaabM keine Umfenibing
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