BGH · IX ZB 201/81
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Mtata 1981 durta Mb Voraltnadan Hlehtar Kai und dl« Hiob tar Zorn, taatal, VMM und OUrtacr lila Baadharte dar C»|trla mm dla Nlabt~ wUmwii dar Hariaiaa in Urtall daa 9« li-vUwuti daa WanaittwtaB OBarlaadaacariobta Mtatar» mb 2d. me Verfehrenarügen der Siegerin greifen nicht durch« de 1st eine Frege tatrlchterlleher tfeweievürdlgung 9 eh eis» ärztliche* Se^hvMctllMlgeugeteehteci cur UrteUeXladung ettereicht oder eh eis» erghnate Gutachten eingeholt werden «ua (am «cif 1961, 152 und ständig)« 0er psychiatrische Gutechter let weder von unrichtigen oder unvollständigen Unterlegen aus-gegangen noch het er die Ihn zugänglich genahten Unterlegen »ioht eusrsichsnd nmrttt« Sir Aatrsg, sinsn Minntin« dsr «in ulirlltUeiMi Outaehtm trstittit hat, but üMUoIhhi Vnstisndlintg <u ladm, aufi apftttitmi In tea Vir-haadXttnp^nUii giatiUt «irtef in tea dss aohrlltUihi Gut» ühtm ln tei Verhandlungstermin «iagilUhrt wird (BGH Rstf 1969» 213 und ständig).