BGH · IX ZB 201/69
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61a trog aar, aegea Ihrer Baalebttsge» aa Ibra« apÄtare« jUdlaobea üSbasaoa aal ala ln der Hitlers«it in den Verdacht dar sogenannten Basnensebands geraten} «g hätten Ida national-soslalistische gevaltaa&nahsen gedreht* lade Juli 1935 sei sie aa ihre« Verlobten nach England gefahren stad baba durch dtasa flucht da» Berufsschäden erlitten. Bar Beruf Ungariobter bat di# Vorauesetaungen einer wicderelaeetsmig nach § !S9 Aba« 5 BB6 verneint, wall die Kligerla den «esueb niebt ftaareiehesd ba-crüadat und Ibra Angaben nicht glaubhaft geaeebt baba* Biese Bateebeiduag stabt i» Einklang alt dar Rechtsprechung des Modeegerißhtahofß (vgl. Bla Beschwerde wendet sich gegen die Auffassung des Oberlandesgerlebts • dstd die Klägerin euf grand der Änderung ln Art. I Kr. 1 b BBO-SehluöQ, § 1 Abs* 5 Kr. 4 IKK nicht erstmalig aaspruoheberechtlgt sei# seil sie nach Ihrer-; eigenen Tortreg schon bisher die Voraussetzungen das § 1 Ahs, 1 und Abs.t Kr, 5 BK0 erfüllt habe* Die Auslegung and Anwendung des Art« III Kr* 1 Abs* 1 Sets 1 BBtt entspricht den örandeätsea der Urteile BOB Rsw 1970, 562 Kr. 28 und 1971, 40 Br* 54* Bach das Vorbringen in Schreiben von 17* Septesher 1965» das dar fatriebter ohne lade BtneehrMnknag sugrunde gelegt hat, 1st nicht swelfeihaft, daß die Klägerin bereits vor VOrkÜMsag da« BES-ScbluHgeeetiee ul» raseisoh Verfolgt® i® Slane de® § 1 Abs, 1 BEÖ (vgl* BOS Es* 1957» 19 Sr, 52) ca»pruchsbereobtlgt war, Für die Anwendung des § 2 BB0 genügte eise Asjnraftderaxg eus farebt vor drohendes ttwsltmEaalatt* (vgl, MS EsV 1965» 558 Sr, 9 «.