61a trog aar, aegea Ihrer Baalebttsge» aa Ibra« apÄtare« jUdlaobea üSbasaoa aal ala ln der Hitlers«it in den Verdacht dar sogenannten Basnensebands geraten} «g hätten Ida national-soslalistische gevaltaa&nahsen gedreht* lade Juli 1935 sei sie aa ihre« Verlobten nach England gefahren stad baba durch dtasa flucht da» Berufsschäden erlitten. Bar Beruf Ungariobter bat di# Vorauesetaungen einer wicderelaeetsmig nach § !S9 Aba« 5 BB6 verneint, wall die Kligerla den «esueb niebt ftaareiehesd ba-crüadat und Ibra Angaben nicht glaubhaft geaeebt baba* Biese Bateebeiduag stabt i» Einklang alt dar Rechtsprechung des Modeegerißhtahofß (vgl. Bla Beschwerde wendet sich gegen die Auffassung des Oberlandesgerlebts • dstd die Klägerin euf grand der Änderung ln Art. I Kr. 1 b BBO-SehluöQ, § 1 Abs* 5 Kr. 4 IKK nicht erstmalig aaspruoheberechtlgt sei# seil sie nach Ihrer-; eigenen Tortreg schon bisher die Voraussetzungen das § 1 Ahs, 1 und Abs.t Kr, 5 BK0 erfüllt habe* Die Auslegung and Anwendung des Art« III Kr* 1 Abs* 1 Sets 1 BBtt entspricht den örandeätsea der Urteile BOB Rsw 1970, 562 Kr. 28 und 1971, 40 Br* 54* Bach das Vorbringen in Schreiben von 17* Septesher 1965» das dar fatriebter ohne lade BtneehrMnknag sugrunde gelegt hat, 1st nicht swelfeihaft, daß die Klägerin bereits vor VOrkÜMsag da« BES-ScbluHgeeetiee ul» raseisoh Verfolgt® i® Slane de® § 1 Abs, 1 BEÖ (vgl* BOS Es* 1957» 19 Sr, 52) ca»pruchsbereobtlgt war, Für die Anwendung des § 2 BB0 genügte eise Asjnraftderaxg eus farebt vor drohendes ttwsltmEaalatt* (vgl, MS EsV 1965» 558 Sr, 9 «.
Abschrift f. Eptsobeidungssammlung des Senats ,f 0 6 BÜHDESÖKRICHTSHOP ln dar EataebttdlgangaaaoiM * - Pros© Sbarollaielit igter: d&goria und Saaetewardafttbrarin, Pacbteanwalt I3r* I*ad I I i U 1 i 9 4 • I I i I I t vertrat«» darob da* X*»daa#«t för tfittdergutai&otma« an« ▼»rwaltat® ¥ar»8«»B, Maina» dlleaplata 4» SalcXa^aaa »ad Äaaoteaardaaoanar Dir II* SifüiiMt das Swdifl|irl«li«k9ls bat «atir Mltwirkoag da* Saofttapr&aldaotan Mal aod da* Boadasriahtar Sasa* Haakal. Soebs not Br* Shoots 1» dar Sitaaag tea 11. Hai 1971 btaafeiaassirt Bia üasabward* 6a* £1*««rla f*fsa 61a llahtaolaaaaag 6t* Barlaio* la Mail da» 4» Stailaaaata da# öbarlaDdaa-ftriehts Saalbrückao ata 16* Oktabar 1966 Bat Baa*feva*4averfafcraa lat gabOb*#»- and aaalagaafrai; 61t aaiS*rgsrlebtllob*a itoataa träft 61* litsarla. Ma Prüfua* das Berufoagaürteils bat keioaa geaotünchen Gruad fdr 61a Eulaeaucg 6a* Revisica (§219 Iba. 2 mm) ergaben. Ma Klägerin baaatsafta «rstt&als 1969 XotaobÄdl-PH für Sabadaa ia Beruf alaar aelbatbadlgea Baas«* eabneiderln «ad gleiebseltlg 61a vioderalaaetzuog la 61a varaMoata Autregefriet. 61a trog aar, aegea Ihrer Baalebttsge» aa Ibra« apÄtare« jUdlaobea üSbasaoa aal ala ln der Hitlers«it in den Verdacht dar sogenannten Basnensebands geraten} «g hätten Ida national-soslalistische gevaltaa&nahsen gedreht* lade Juli 1935 sei sie aa ihre« Verlobten nach England gefahren stad baba durch dtasa flucht da» Berufsschäden erlitten. Bar Beruf Ungariobter bat di# Vorauesetaungen einer wicderelaeetsmig nach § !S9 Aba« 5 BB6 verneint, wall die Kligerla den «esueb niebt ftaareiehesd ba-crüadat und Ibra Angaben nicht glaubhaft geaeebt baba* Biese Bateebeiduag stabt i» Einklang alt dar Rechtsprechung des Modeegerißhtahofß (vgl. RuV 1971, ISO Kr, 19)* Bla Klägerin greift sie such nicht an* Bla Beschwerde wendet sich gegen die Auffassung des Oberlandesgerlebts • dstd die Klägerin euf grand der Änderung ln Art. I Kr. 1 b BBO-SehluöQ, § 1 Abs* 5 Kr. 4 IKK nicht erstmalig aaspruoheberechtlgt sei# seil sie nach Ihrer-; eigenen Tortreg schon bisher die Voraussetzungen das § 1 Ahs, 1 und Abs. t Kr, 5 BK0 erfüllt habe* Auch insoweit lädt das Beruf ungsurte11 Hechtsfehler sieht erkennen. Die Auslegung and Anwendung des Art« III Kr* 1 Abs* 1 Sets 1 BBtt entspricht den örandeätsea der Urteile BOB Rsw 1970, 562 Kr. 28 und 1971, 40 Br* 54* Bach das Vorbringen in Schreiben von 17* Septesher 1965» das dar fatriebter ohne lade BtneehrMnknag sugrunde gelegt hat, 1st nicht swelfeihaft, daß die Klägerin bereits vor VOrkÜMsag da« BES-ScbluHgeeetiee ul» raseisoh Verfolgt® i® Slane de® § 1 Abs, 1 BEÖ (vgl* BOS Es* 1957» 19 Sr, 52) ca»pruchsbereobtlgt war, Für die Anwendung des § 2 BB0 genügte eise Asjnraftderaxg eus farebt vor drohendes ttwsltmEaalatt* (vgl, MS EsV 1965» 558 Sr, 9 «. v. I. )i dl®»« Versassetsaag 1st 1« Beruf ungsurteil festgestellt, Soweit die Beaehwerde die Erklärung der Klägerin f«a 17* Septeaber 19X5 endera «uelegt, ®et*t sie eich iß wläerspruoh sa den tataäcbllcbaa Feststellungen 1® Beruf nag« urteil, dl« des Bevlsloasrt«bter bladea. Kat Henkel