IX 2B 199/78
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
in der Entschädlgungssache
Kurt N
Australien,
^ Kläger und Beschwerdeführer»
ProzeBbevollaHchtigteri Rechtsanwalt r>r,
gegen
Land Rheinland - ? f a 1 s , vertreten durch das Miaisteriun der Finanzen»
Beklagten und Beschwerdegega*r
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D*r IX* ZlviXswat d#a Bund#«f*rieht«bofs hat a»
Id* Baamb»*» 1979 dun»!» dan Voraitamdan Rlchtar Kal und dla Riohtar Zomf Fuchs, Dr* Thus** und Dr* tang
beschlossene
tia Basehard* daa Kldgara gegen die Kldit* sulasstang dar Revision in Urteil &aa 7* Zivilsenats - ^nluichHdlguiitaaanata ~ des Ober* l<ondaagarichta K&ttL&n* voa 26* Oktober 1977 vird auritakgeviesen«
tie &tt3erg*rl;&tllshea &wsfcm aer Beaebserde trägt dar Kläger*
Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung dar Revision ($ 219 Abs* 2 BEO) liegt nicht vor.
Cer Berufungori chter bezieht sich auf die Ausführungen des Landgerichts, das ohne Kechtsfehlar darlegt, dad Anhaltspunkte ftlr dis Unrichtigkei t das das frühere Verfahren abschlle--Senden Urteils des Oberlandssgsrichts Koblenz voa 24* Februar 1971 fehlten. Auf diesen Fraeasensgrund berief sieh der Beklagte zu demindest in der Berufungserwiderung. Cer Flnwand der Beschwerde, der Berufungsrichter habe die Rechtsprechung de* Senats vom Berufeunfall in Ausweitibbaruf übersahen, geht fehl* Cer Kläger let gelernter Konditor und hatte in seiner Haiast in Bäckereien und Konditoreien gearbeitet. Die Tätigkeit in einer Kstzen-Fabrik an einer Teigwalgaaschine war fUr ihn kein Ausweichberuf. Auch die - erst in Zweitverfahren vorgebrschtea . Elnwände des Klägers gegen die Objektivität des Vertrauensarztes Cr. fuhren nicht zur der Revision.
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Ihhp sCi&gar hat nicht eufgoxaigt, ln welch«* Punkten di« ön^öhlich aca&slnd» Objaktlyitkt das Vertratm»* aratö» atu «inor unrichtigen Beurteilung in Urteil von 24. Februar 1971 geehrt haben soll. t&* Bemfuiigeg*-» rieht verneint einen solchen Elafluä. neohtafragen von grüne3^talleher 3*d«tttuag stallen sich ln diese« 2us*a-mnhang nicht.
Mai Hr* lang