Id* Baamb»*» 1979 dun»!» dan Voraitamdan Rlchtar Kal und dla Riohtar Zomf Fuchs, Dr* Thus** und Dr* tang beschlossene tia Basehard* daa Kldgara gegen die Kldit* sulasstang dar Revision in Urteil &aa 7* Zivilsenats - ^nluichHdlguiitaaanata ~ des Ober* l<ondaagarichta K&ttL&n* voa 26* Oktober 1977 vird auritakgeviesen« Cer Berufungori chter bezieht sich auf die Ausführungen des Landgerichts, das ohne Kechtsfehlar darlegt, dad Anhaltspunkte ftlr dis Unrichtigkei t das das frühere Verfahren abschlle--Senden Urteils des Oberlandssgsrichts Koblenz voa 24* Februar 1971 fehlten. Elnwände des Klägers gegen die Objektivität des Vertrauensarztes Cr. fuhren nicht zur der Revision. Ihhp sCi&gar hat nicht eufgoxaigt, ln welch«* Punkten di« ön^öhlich aca&slnd» Objaktlyitkt das Vertratm»* aratö» atu «inor unrichtigen Beurteilung in Urteil von 24.
IX 2B 199/78 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS in der Entschädlgungssache Kurt N Australien, ^ Kläger und Beschwerdeführer» ProzeBbevollaHchtigteri Rechtsanwalt r>r, gegen Land Rheinland - ? f a 1 s , vertreten durch das Miaisteriun der Finanzen» Beklagten und Beschwerdegega*r * 2 * D*r IX* ZlviXswat d#a Bund#«f*rieht«bofs hat a» Id* Baamb»*» 1979 dun»!» dan Voraitamdan Rlchtar Kal und dla Riohtar Zomf Fuchs, Dr* Thus** und Dr* tang beschlossene tia Basehard* daa Kldgara gegen die Kldit* sulasstang dar Revision in Urteil &aa 7* Zivilsenats - ^nluichHdlguiitaaanata ~ des Ober* l<ondaagarichta K&ttL&n* voa 26* Oktober 1977 vird auritakgeviesen« tie &tt3erg*rl;&tllshea &wsfcm aer Beaebserde trägt dar Kläger* Ein gesetzlicher Grund für die Zulassung dar Revision ($ 219 Abs* 2 BEO) liegt nicht vor. Cer Berufungori chter bezieht sich auf die Ausführungen des Landgerichts, das ohne Kechtsfehlar darlegt, dad Anhaltspunkte ftlr dis Unrichtigkei t das das frühere Verfahren abschlle--Senden Urteils des Oberlandssgsrichts Koblenz voa 24* Februar 1971 fehlten. Auf diesen Fraeasensgrund berief sieh der Beklagte zu demindest in der Berufungserwiderung. Cer Flnwand der Beschwerde, der Berufungsrichter habe die Rechtsprechung de* Senats vom Berufeunfall in Ausweitibbaruf übersahen, geht fehl* Cer Kläger let gelernter Konditor und hatte in seiner Haiast in Bäckereien und Konditoreien gearbeitet. Die Tätigkeit in einer Kstzen-Fabrik an einer Teigwalgaaschine war fUr ihn kein Ausweichberuf. Auch die - erst in Zweitverfahren vorgebrschtea . Elnwände des Klägers gegen die Objektivität des Vertrauensarztes Cr. fuhren nicht zur der Revision. * 3 - Ihhp sCi&gar hat nicht eufgoxaigt, ln welch«* Punkten di« ön^öhlich aca&slnd» Objaktlyitkt das Vertratm»* aratö» atu «inor unrichtigen Beurteilung in Urteil von 24. Februar 1971 geehrt haben soll. t&* Bemfuiigeg*-» rieht verneint einen solchen Elafluä. neohtafragen von grüne3^talleher 3*d«tttuag stallen sich ln diese« 2us*a-mnhang nicht. Mai Hr* lang