01# auhergerlohtllohen Kesten des Beschwerde-verfehren« trugt die UlgtrU« Gründe Mn gesetglleher 6nsd für Me Zulassung der Revision (§ £19 ibe« £ hm) 1st nicht gegeben. Vmr behauptete Verfahren»fehler bannte die Zulassung nicht rechtfertigen (BGH Rs 1987. Die von der heschwerdeftllirerin gewünscht«» Schlüsse brauchte es aus ihr nicht au sieben, welche Folgerungen des Berufiimgtjericht aus der ^rhlärung herleitete, oblag violnehr seiner tetrlohterllehen Deweisuürdlgung» die von hevieiensge^ rieht nur beschränkt nechprüfber 1st und Hechtefchlor nicht nram l&at*
:ntscheid.-Sammlg. d. Senats Abschrift 99 MM WO* BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS In ^mgnsssfrs Ujt|*rtn wt ttMhMrMiahririai • Pnn8kn»lMditl|Ut tosktHMlU Freistaat Bayern, vertrete« (tank die Beslrkstiaansdirektiea Müaebea« Bekiagtea oad MMkwrdaMMr Der £*» Mvileenat des IfcmdeagerlchtaheXs bet m £3. aeptenber 1980 durch dt© dichter t*% Thum, £oro« Dr. Leng, G&rtaer und 0r. *?ähnfc$ beschlossen: Die ßtsdnerö» der Siegerin gegen die hiehtst*-Xasaung der Revision in Ortet! See 19. Zivlin-nate des Oherlasidasgerichte Stachen voa Februar 1978 wird nxdd^dtm. 01# auhergerlohtllohen Kesten des Beschwerde-verfehren« trugt die UlgtrU« Gründe Mn gesetglleher 6nsd für Me Zulassung der Revision (§ £19 ibe« £ hm) 1st nicht gegeben. Vmr behauptete Verfahren»fehler bannte die Zulassung nicht rechtfertigen (BGH Rs 1987. 281 »r. 33: *31 Ihr. *2). Er liegt eher euch nicht vor. Die Yemetnsng des Arstee Or. OflHBBi erübrigte eich seboe deshalb, veil des Bern» fungsg* rieht seine schriftliche Etttlirung als inhaltlich richtig und sein# Hrianerixag vollständig wiedergebend beurteilt hat. Die von der heschwerdeftllirerin gewünscht«» Schlüsse brauchte es aus ihr nicht au sieben, welche Folgerungen des Berufiimgtjericht aus der ^rhlärung herleitete, oblag violnehr seiner tetrlohterllehen Deweisuürdlgung» die von hevieiensge^ rieht nur beschränkt nechprüfber 1st und Hechtefchlor nicht nram l&at* Dr. Jlhnfce