BGH · IX ZB 198/69
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
M@ krüftsmg de© Berufung&ur teile hat keiner g© »et züchen Oruad für die Zulassung der Heyieioa (f 219 A be. ü-auh deji Feststellungen ist Berufungeurteil bat sieh der judieehe Cl%er Im Ger 2eit von boiamer 194£ bi© August 1944 in &üdfras&r*ie& mit einer harte d* IdentItb suagawieeen» in der ein falscher Geburt&crt und «ine falsche btaateangehb-rigkelt eingetragen waren* während die übrigen .Angaben aur Pereon stimmten. Ile üeeefawerde wendet sich gegen die Auffassung de© Berufungsgerichts » die* «ei kein heben unter falschem &mm i» Binne de« § 47 Ab©. £ BBÖ* ßia meint» wer «ie der Kläger über die Identität seiner Gereon täuschea lebe unter falschem a&mezu Iw »jeruflinearieht er hst richtig exits chied er» lach de& eindeutigen lort-laul dee Gceetaes kann die Vermutung des q 47 ß'm* 2 BIG nur eiagreifen* «enn o«u YsrXcI&t« unter eine® falscher« Barnen gelabt tust« D^jssit ist die 40«eieerie lebt erung «» die .Festctellung einer i*»rconenetandafäl-sehung geknüpft* die ihttr Art neeh besondere geeignet 1st* die ««hr# Fersen vttlllg und nachhaltig vor der dm#eit su verbcr&ea* #er einen falschen tarnen führte» war besoc-deren Erschwernissen auageeetst und lebte deshalb in aller Kegel in der Illegalität unter mecchemtmUröigen bedingun-gen* Die B^sohrasakimg der Vermutung auf das beben unter falsch eis Kamen in $ 47 Abs* 2 DBG ist deshalb sachlich gc-rechtfertigt* Der Geest ceesmeolc schließt die ent sprechen de Anwendung der Vorschrift aus* worm andere Angaben über den Feruonenfitsnd verfälscht «erden sind* Biese s&tScheidung .folgt unmittelbar au» de» besetz? di# Vermutung des § 47 Abs. 2 M kenn sieb der Kläger deshalb nicht berufen* wür d 1 gcm 3e-diiM^tmgcn in §47 Abe* 1 3BG verkannt habe* läßt sich dec: berufunßeurteil nicht entnehmen* Bia De»eh«erd# geht von einem anderen Geohverhalt aus« iu&eröem kann mir auf