M@ krüftsmg de© Berufung&ur teile hat keiner g© »et züchen Oruad für die Zulassung der Heyieioa (f 219 A be. ü-auh deji Feststellungen ist Berufungeurteil bat sieh der judieehe Cl%er Im Ger 2eit von boiamer 194£ bi© August 1944 in &üdfras&r*ie& mit einer harte d* IdentItb suagawieeen» in der ein falscher Geburt&crt und «ine falsche btaateangehb-rigkelt eingetragen waren* während die übrigen .Angaben aur Pereon stimmten. Ile üeeefawerde wendet sich gegen die Auffassung de© Berufungsgerichts » die* «ei kein heben unter falschem &mm i» Binne de« § 47 Ab©. £ BBÖ* ßia meint» wer «ie der Kläger über die Identität seiner Gereon täuschea lebe unter falschem a&mezu Iw »jeruflinearieht er hst richtig exits chied er» lach de& eindeutigen lort-laul dee Gceetaes kann die Vermutung des q 47 ß'm* 2 BIG nur eiagreifen* «enn o«u YsrXcI&t« unter eine® falscher« Barnen gelabt tust« D^jssit ist die 40«eieerie lebt erung «» die .Festctellung einer i*»rconenetandafäl-sehung geknüpft* die ihttr Art neeh besondere geeignet 1st* die ««hr# Fersen vttlllg und nachhaltig vor der dm#eit su verbcr&ea* #er einen falschen tarnen führte» war besoc-deren Erschwernissen auageeetst und lebte deshalb in aller Kegel in der Illegalität unter mecchemtmUröigen bedingun-gen* Die B^sohrasakimg der Vermutung auf das beben unter falsch eis Kamen in $ 47 Abs* 2 DBG ist deshalb sachlich gc-rechtfertigt* Der Geest ceesmeolc schließt die ent sprechen de Anwendung der Vorschrift aus* worm andere Angaben über den Feruonenfitsnd verfälscht «erden sind* Biese s&tScheidung .folgt unmittelbar au» de» besetz? di# Vermutung des § 47 Abs. 2 M kenn sieb der Kläger deshalb nicht berufen* wür d 1 gcm 3e-diiM^tmgcn in §47 Abe* 1 3BG verkannt habe* läßt sich dec: berufunßeurteil nicht entnehmen* Bia De»eh«erd# geht von einem anderen Geohverhalt aus« iu&eröem kann mir auf
in özt1 Ifoteohäa - >X^»«ÖtifW*lX?a&©htigt $ I unä Busch* erti© fahrar* Ü«cr-^e»cvfäl ur> £«£**! v«?t?*t«R durofe l«and*f»titt tcte h äölgimg öaarfe t^it Beklagtem un<S BQaehMrdegegner her Xä. firileenat ata ijundesgeriGiitbhofs hat unter Mitwirkung öec h«natnpr dsmton Mal und. der iämdesrlch- ■ter vTißtenfeerat Ma&B» tob der Mühlen und Henkel Ir der tob 19* Oktober 1971 beeehloeeevu i)io BeeöJiwerd© de» Klägers gegen di© tfichtsa« Imming der kevislom Im Urteil de* 4* £1*11-senate de« Oberlamdeggerlmbt» ln haar brücken vom 19* j&e«e»bee 196b wird surfickgewl seen. tmn Beeohwerdororfehr«® int gebühren- uM auelagsnfpei$ die außergerichtlichen Koetm trügt der Häger* G r b & d e M@ krüftsmg de© Berufung&ur teile hat keiner g© »et züchen Oruad für die Zulassung der Heyieioa (f 219 A be. ? &hG) er- gebest* ü-auh deji Feststellungen ist Berufungeurteil bat sieh der judieehe Cl%er Im Ger 2eit von boiamer 194£ bi© August 1944 in &üdfras&r*ie& mit einer harte d* IdentItb suagawieeen» in der ein falscher Geburt&crt und «ine falsche btaateangehb-rigkelt eingetragen waren* während die übrigen .Angaben aur Pereon stimmten. Ile üeeefawerde wendet sich gegen die Auffassung de© Berufungsgerichts » die* «ei kein heben unter falschem &mm i» Binne de« § 47 Ab©. £ BBÖ* ßia meint» wer «ie der Kläger über die Identität seiner Gereon täuschea lebe unter falschem a&mezu Iw »jeruflinearieht er hst richtig exits chied er» lach de& eindeutigen lort-laul dee Gceetaes kann die Vermutung des q 47 ß'm* 2 BIG nur eiagreifen* «enn o«u YsrXcI&t« unter eine® falscher« Barnen gelabt tust« D^jssit ist die 40«eieerie lebt erung «» die .Festctellung einer i*»rconenetandafäl-sehung geknüpft* die ihttr Art neeh besondere geeignet 1st* die ««hr# Fersen vttlllg und nachhaltig vor der dm#eit su verbcr&ea* #er einen falschen tarnen führte» war besoc-deren Erschwernissen auageeetst und lebte deshalb in aller Kegel in der Illegalität unter mecchemtmUröigen bedingun-gen* Die B^sohrasakimg der Vermutung auf das beben unter falsch eis Kamen in $ 47 Abs* 2 DBG ist deshalb sachlich gc-rechtfertigt* Der Geest ceesmeolc schließt die ent sprechen de Anwendung der Vorschrift aus* worm andere Angaben über den Feruonenfitsnd verfälscht «erden sind* Biese s&tScheidung .folgt unmittelbar au» de» besetz? eis betrifft keine hechte-frage von grandc&t «1ieher Bedeutung (J *19 Abs* 2 hr. I BEO)* A«t.f di# Vermutung des § 47 Abs. 2 M kenn sieb der Kläger deshalb nicht berufen* bsc Oberlandcsgericht hat geprüft* ab der Kläger in der Illegalität unter eennch enum*Urdiger* Bedingungen gelebt hat (b 47 Abs« X B&G}» Be hat dies verneint, «eil An- haltspunkte dafür nicht gegeben seien« hierbei hand eit #0 sich uss tatrichterliche burdiguag der besonderen bestände das äinaelfeiles* die nicht der uaobpr^rung durc das &evieien«g*richt unterließt* Rechtefehler sind de& ^eruftmgerioiitar nicht unterlaufen* i&S er* wie die De- es he erde riint* den Begriff der mumhemua. wür d 1 gcm 3e-diiM^tmgcn in §47 Abe* 1 3BG verkannt habe* läßt sich dec: berufunßeurteil nicht entnehmen* Bia De»eh«erd# geht von einem anderen Geohverhalt aus« iu&eröem kann mir auf »«lebe aEkosiswnt Skit dec* uebeti Iß öw Ille— g&litMtt »loh* «chart ihrer Ketur such ©e en^ verbunden elm*r netw«Räl^e ^Ngleiterseheintm^en bilden (MC K»v 19SB, «*# 13), H*i Hetskel